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Können Maxatin und Zink die Spermamenge tatsächlich erhöhen?

Maxatin und Zink können die Spermamenge erhöhen

Wer seine Spermamenge erhöhen möchte, kommt um die Einnahme von Zink nicht herum. In Verbindung mit Aminosäuren und Proteinen ist es vor allem dieses Spurenelement, das sich positiv auf das Volumen des Ejakulats auswirkt. Mit Maxatin sind Kombipräparate auf dem Markt, welche die Erhöhung der Spermamenge um bis zu 500% versprechen. Doch werden diese Produkte ihren Versprechungen gerecht? Haben Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra einen Einfluß auf die Spermamenge?

Zwei Milliliter sind normal, mehr als sechs sind fake

Die Menge an Sperma, die ein Mann produziert und bei einem Samenerguss abgibt, ist individuell verschieden. Ein gesunder Mann bringt es auf zwei bis sechs Milliliter Sperma pro Ejakulation, was in etwa einem Drittel bis einem Teelöffel voll entspricht. Dabei ist die Produktion zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr am größten, danach nimmt sie kontinuierlich ab. 

Die Menge an produziertem Sperma steht in keinem Zusammenhang zu Männlichkeit, Potenz oder Zeugungsfähigkeit. Auch ein sterilisierter, also zeugungsunfähiger Mann, erreicht mühelos Erektionen, Orgasmen und Ejakulationen. Bei zeugungsfähigen Männern befinden sich pro Milliliter Sperma um die 20 Millionen Samenzellen. Wenn man bedenkt, dass es am Ende nur eine einzige dieser Samenzellen ist, welche die Befruchtung auslöst, ist die Sorge hinsichtlich der Zeugungsfähigkeit unbegründet.

Und dennoch gibt es nicht wenige Männer, die ihre Spermamenge erhöhen wollen. Das ist zwar möglich, allerdings muss man hinsichtlich der Resultate realistisch bleiben. Wer die Partnerin oder den Partner in einer weißen Welle ertränken möchte, wie man sie aus einschlägigen Pornofilmen kennt, der muss dann eben auch arbeiten wie die Pornobranche und das heißt faken und tricksen. Wie vieles andere auch ist der Orgasmus der Darsteller oft nicht echt und in den meisten Fällen wird mit Kunstsperma aus der Flasche nachgeholfen (was auch die merkwürdigen Winkel und Kameraeinstellungen erklärt, die für die finalen Aufnahmen oft gewählt werden).

Woraus besteht Sperma?

Ein weit verbreiteter Mythos besagt, dass Sperma randvoll mit Eiweiß ist und dass sich die Spermamenge durch die zusätzliche Aufnahme von Eiweiß vergrößern ließe. Die Realität allerdings sieht anders aus. Der Eiweiß-Anteil ist verschwindend gering und macht im Schnitt nur rund ein Prozent der zwei bis sechs Milliliter an Sperma aus, die ein gesunder Mann pro Orgasmus ausstößt. Manche Menschen reagieren auf dieses Sperma-Eiweiß übrigens empfindlich.

Die Samenflüssigkeit setzt sich vielmehr aus den Sekreten dreier verschiedener Drüsen zusammen und besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Die Masse des Ejakulats wird mit etwa 70 Prozent in den Samenbläschen gebildet. Diese Flüssigkeit enthält Fruktose, die den Spermien als Energiequelle dient. Außerdem enthält dieses Sekret Gewebshormone, die eine Kontraktion der Muskeln im weiblichen Genitaltrakt anregen.

20 weitere Prozent der Samenflüssigkeit stammen aus der Prostata. Dabei handelt es sich um ein dünnflüssiges, milchiges Sekret, das unter anderem aus Zink, Citrat, bestimmten Enzymen (sogenannte Phosphotasen) Magnesium und Spermin besteht, einem Polyamin, welches man vor allem in schnell wachsenden Zellen findet. Das Sekret, das im Grunde genommen eine kalium- und kalziumreiche Salzlösung ist, ist schwach sauer (der pH-Wert liegt zwischen 6,4 und 6,8) und animiert die Spermien dazu, sich selbstständig fortzubewegen.

Die restlichen 10 Prozent des Spermas werden in den Nebenhoden gebildet und enthalten unter anderem die Spermien. Über die Hodenkanälchen gesellen sich dann noch Epithelzellen hinzu, was den fruchtbaren Mix komplett macht.

Mit Zink und Aminosäuren zu mehr Sperma

Zwar wirkt sich die Spermamenge in keinster Weise auf die Zeugungsfähigkeit, die Männlichkeit oder die Performance beim Sex aus, sehr wohl kann sie aber Einfluss auf die männliche Psyche nehmen. Wer sich seitens der Partnerin oder des Partners beispielsweise immer wieder mit dem Wunsch nach mehr Sperma konfrontiert sieht, wird sich beim Sex nicht mehr so einfach entspannen und gehen lassen können. 

Wer seine Spermamenge also – aus welchem Grund auch immer – erhöhen möchte, der kommt um drei Dinge nicht drumherum:

  • Wasser
  • Zink
  • Aminosäuren L-Arginine und L-Lysin
     

Da Sperma zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist es unabdingbar, seinen Wasserkonsum zu erhöhen, wenn man mehr Sperma möchte. Das Wasser verändert nicht nur das Volumen, sondern beeinflusst auch die Konsistenz und das Sperma wird flüssiger. Dadurch kommt es oft zu einem kräftigeren Abspritzen, während das Sperma sonst nur tröpfelt. 

Das Spurenelement Zink stellt einen wesentlichen Bestandteil in der Spermaproduktion dar. Nicht nur wirkt sich Zink auf die Spermienqualität aus, sondern ist außerdem maßgeblich an deren Fähigkeit zur Fortbewegung beteiligt.

L-Arginine und L-Lysin hingegen sind Aminosäuren, in deren Aufgabenbereich unter anderem die Synthese von Stickstoffmonoxid fällt und die sich positiv auf die kardiovaskuläre Flexibilität auswirken. Im Bereich der Spermaproduktion sind diese beiden Aminosäuren, die es in Tablettenform gibt, ein Geheimtipp, um dickflüssiges, michiges Sperma in beeindruckenden Mengen zu produzieren.

Kombipräparate wie Maxatin versprechen Abhilfe

Viele Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln haben auf die Wünsche der männlichen Kunden reagiert und Kombipräparate wie Maxatin entwickelt, die neben Zink und den Aminosäuren noch etliche andere Bestandteile enthalten, von denen die Medizin lange weiß oder vermutet, dass sie einen positiven Effekt auf die Spermaproduktion haben.

So kommt Maxatin beispielsweise mit Maca, das nicht nur unzählige Spurenelemente und Mineralien enthält, sondern vor allem im asiatischen Raum seit Hunderten von Jahren dafür bekannt ist, den Testosteronspiegel des Mannes auf ganz natürliche Weise anzuheben.

Cranberry-Samen besitzen eine antiseptische Funktion und können das Risiko von Harnwegsinfektionen verringern, was einer der Auslöser für eine verringerte Spermamenge sein kann.

Fazit

Die Chancen, dass man sich aus medizinischer Hinsicht Sorgen um seine Spermamenge machen muss, sind gleich null. Solange bei einem Samenerguss zwischen zwei und sechs Milliliter Sperma ausgestoßen werden, ist man auf der sicheren Seite. Wer dennoch der eigenen Spermamenge ein wenig nachhelfen will, kann dies mit der Einnahme von Kombipräparaten wie Maxatin am leichtesten erreichen. Diese Präparate setzen auf Aminosäuren und Zink, die für eine reichhaltige Spermaproduktion unerlässlich sind. 

Da Maxatin ein völlig natürliches Nahrungsergänzungsmittel ist, ist es zudem rezeptfrei zu erhalten und völlig frei von Nebenwirkungen. Ob damit tatsächlich eine 500 prozentige Steigerung der Spermamenge möglich ist, dürfte allerdings zu bezweifeln sein.

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