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Impotenz

Impotenz, im medizinischen Sprachgebrauch Erektile Dysfunktion (ED) genannt, bringen durch die starke Assoziation von Potenz und Männlichkeit auch heutzutage noch große Schamgefühle mit sich.

Viele Männer teilen sich bei Erektionsproblemen weder Arzt noch einer anderen Vertrauensperson mit, was die Bekämpfung des Problems umso schwieriger macht. Urologen schätzen, dass in Deutschland etwa vier bis sieben Million Männer Erektionsprobleme haben und deshalb einen Leidensdruck verspüren.

Um das Problem anzugehen, hilft Ihnen diese Seite, erste Informationen zu sammeln uns sich auf das weitere Vorgehen vorzubereiten. Eine eigene grobe Einschätzung der problematischen Situationen und der Häufigkeit der Impotenz kann dabei helfen, informiert und ohne Angst in eine ärztliche Behandlung zu gehen. Auch das Gespräch mit der Partnerin fällt dann leichter, wenn man sich bereits mit einer Lösung des Problems vertraut gemacht hat und weiß, was auf einen zukommt. An erster Stelle steht immer Ihr Wohlbefinden; an der zweiten Ihr persönlicher Weg zur Besserung.

    Was verursacht Impotenz? 

    Bildergebnis für impotenz

    Die Diagnose Impotenz ist für alle Männer erstmal ein großer Schock. Warum ich und wie genau konnte es dazu kommen? Das sind nur einige der Fragen, die in diesem Moment im Kopf herumschwirren. Die Wahrscheinlichkeit, dass organische Probleme für Impotenz verantwortlich sind, steigt mit zunehmendem Alter an. Einige Ursachen sind auch in höherem Alter durchaus reparabel.

    In den häufigsten Fällen sind Erkrankungen der Blutgefäße oder des Nervensystems für Erektionsprobleme verantwortlich. Auch eine Diabeteserkrankung kann Ursache für eine Erektile Dysfunktion sein. Der Genuss von Nikotin und Alkohol kann zwecks Risikominderung aktiv vermieden werden und auch bei einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme sollte ein Blick in die Nebenwirkungen geworfen werden, um hier Potenzprobleme durch Medikamente auszuschließen.

    Neben körperlichen Ursachen kann es, vor allem bei jungen Männern, auch psychische Gründe geben, die Erektionsprobleme verursachen.

     

    Zu den häufigsten Ursachen zählen: 

    • Stress
    • soziale Probleme
    • Probleme in der Partnerschaft
    • Leistungsdruck
       
    Symptome einer Impotenz

    Treten über einen längeren Zeitraum von 6 Monaten Erektionsprobleme auf, spricht von Potenzproblemen. Dazu gehören das nicht ausreichende Steifwerden des Gliedes genauso wie das vorzeitige Erschlaffen des Penis während des Geschlechtsverkehrs. Treten diese Symptome ab und zu auf, ist das überhaupt kein Grund zur Sorge. Erst wenn es zu einem Leidensdruck kommt, die Problematik bei nahezu jedem Beischlaf auftritt und es einen längeren Zeitraum umfasst, spricht man von Impotenz. Impotenz mit organischen Ursachen tritt in den meisten Fällen nicht plötzlich über Nacht auf, sondern bahnt sich langsam an. Dieses kann sowohl bei der Selbstbefriedung als auch beim Geschlechtsverkehr gleichermaßen auftreten.

    Ein weiterer Anhaltspunkt für Erektionsprobleme ist das Ausbleiben einer Erektion im Schlaf. Jeder Mann hat im Normalfall mehrere Erektionen pro Nacht, deren Ausbleiben auf erste Probleme hinweisen kann. Psychische Ursachen können genauso Grund für Erektionsprobleme sein. Mit dem Auftreten von organischen Ursachen ist es häufig noch zusätzlich der psychische Druck, der eine Erektion erschwert.

    Aktive Wirkstoffe und Dosierungen bei Verwendung von Potenzmittel

    Hochwirksame Potenzmittel müssen genauestens dosiert und eingenommen werden. Je nach Schweregrad der Impotenz werden unterschiedliche Dosierungen empfohlen, die genau eingehalten werden müssen.

    Viagra ist in drei unterschiedlich hohen Dosierungen enthalten. Mit 25mg, 50mg oder 100mg ist der aktive Wirkstoff Sildenafil im Vergleich zu anderen Potenzmitteln besonders hoch dosiert.

    Levitra mit Vardenafil als aktivem Wirkstoff ist gänzlich anders dosiert. Mit Dosierungen von 5 bis 20mg haben Anwender die Möglichkeit, sich an Ihre perfekte Dosis anzunähern.

    Cialis ist der Paradisvogel unter den Potenzmitteln, hat es doch ein Alleinstellungsmerkmal: Es ist als einziges Potenzmittel für eine Konstanztherapie zugelassen. In diesem Fall können täglich kleine Dosen, 2,5 oder 5mg, des aktiven Wirkstoffs Tadalafil eingenommen werden. Es stellt sich eine konstante Erektionsfähigkeit ein, die ein spontanes Sexualleben möglich macht und gleichzeitig nebenwirkungsarm ist. Ebenfalls möglich ist die punktuelle Einnahme von Cialis. In diesem Fall werden höhere Wirkstoffdosen von 10 bis 20mg empfohlen.

    Wie lange wirken Potenzmittel?

    Für den Anwender ist die Wirkdauer des eingenommenen Mittels sicher von größter Wichtigkeit. Alle bisher erhältlichen Potenzmittel arbeiten mit Phosphodiesterase-5-Hemmern wie Vardenafil, Sildenafil, Tadalafil und Avanafil. Durch die leicht abweichende Bioverfügbarkeit und Wirkungsweise dieser Phosphodiesterase-5-Hemmer kommt die unterschiedliche Wirkungsdauer zustande.

    Viagra, Levitra und alle Generika, die auf den Wirkstoffen dieser beiden Markenmedikamente basieren, sorgen bis zu 5 Stunden für eine erhöhte Erektionsfähigkeit. Spedra erreicht im Durchschnitt eine Wirkungszeit von 6 Stunden. Alle erwähnten Wirkstoffe dürfen innerhalb von 24 Stunden nur einmalig eingenommen werden.

    Cialis, wie eben schon erwähnt, erreicht weit höhere Wirkungszeiten von bis zu 36 Stunden. Das Mittel wird daher auch gerne als „Wochenend-Pille“ bezeichnet. Das Risiko von Nebenwirkungen ist bei allen Mitteln etwa gleich stark, unterscheiden sich aber leicht je nach Wirkstoff.

    Wirkung und Verträglichkeit von Potenzmitteln

    Besonders schnell wirkt das Potenzmittel Spedra. Hier setzt die durchschnittliche Wirkung bereits nach 15 Minuten ein. Levitra erreicht innerhalb von 30 Minuten diese Schwelle, während Viagra und Cialis durchschnittlich bis zu eine Stunde benötigen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Die entsprechenden Generika wirken dabei genauso schnell wie das zugehörige Markenmedikament.

    Die Verträglichkeit der Wirkstoffe ist sehr individuell. Bei Problemen mit einem Wirkstoff ist es absolut ratsam, ein anderes Medikament auszuprobieren. Weithin gilt Levitra als Potenzmittel mit den am seltensten und schwächsten auftretenden Nebenwirkungen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören unter anderem Kopfschmerzen, leichte Seh- und Farbwahrnehmungsstörungen und Rötungen am Oberkörper und im Gesicht. Die meisten Nebenwirkungen sind dabei durch die verstärkte Durchblutung im gesamten Körper geschuldet. Wie stark und wie häufig Nebenwirkungen auftreten, hängt sehr stark von der eigenen körperlichen Konstitution und gesundheitlichen Verfassung ab und kann von Einnahme zu Einnahme unterschiedlich sein.

    Beliebte Potenzmittel und die Marktanteile

    Aktuelle Verkaufszahlen zeigen sehr deutlich, dass Viagra seine in der Vergangenheit deutliche Vormachtstellung durch die Einführung von Medikamenten mit neuen Wirkstoffen und entsprechende Generika abgeben musste. Wegen der langfristigen Wirkung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten rangiert Cialis momentan weit vorne auf den Verkaufsrängen. Levitra steht aufgrund seiner guten Verträglichkeit ebenso hoch in der Beliebtheitsskala.