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Benigne Prostatasyndrom - Tadalafil bringt die Lösung

Tadalafil, der Wirkstoff aus dem bekannten und erfolgreichen Potenzmittel Cialis, kann seit einigen Jahren auch zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS) eingesetzt werden. In Deutschland leiden etwa 40% der Männer im späteren Verlauf ihres Lebens unter BPS und setzen auf Linderung durch Tadalafil. Doch während bei einer erektilen Dysfunktion völlig klar ist, welche Rolle Tadalafil im Körper spielt, tappen Mediziner bei BPS diesbezüglich noch ziemlich im Dunkeln. 

Das traurige Dasein einer Prostata

Das Leben einer Prostata im männlichen Körper darf man getrost als traurig bezeichnen. 40 Jahre lang wird ihr keinerlei Beachtung geschenkt und nur die wenigsten Männer wissen überhaupt, wofür die Prostata eigentlich zuständig ist und wenn sie sich dann irgendwann bemerkbar macht, wird sie dafür gehasst. Dabei hat die Prostata eine wichtige Funktion, indem sie ein Sekret ausschüttet, das rund 30% des Spermas beim Samenerguss ausmacht. Nach dem 30. Lebensjahr neigt die Prostata dann allerdings dazu, sich durch eine gutartige Zellvermehrung zu vergrößern. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn damit nicht diverse Leiden beim Wasserlassen verbunden wären. Dieser Artikel befasst sich mit den Ursachen und Symptomen der benignen Prostatahyperplasie und dem benignen Prostatasyndrom, erklärt den Unterschied zwischen den beiden Begriffen und versucht zu erklären, warum das Potenzmittel Cialis beziehungsweise dessen Wirkstoff Tadalafil oft das Mittel erster Wahl der Ärzte ist, um das Leiden der Patienten zu lindern. 

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Prostata – Was ist das eigentlich?

Die schlechte Nachricht vorweg: Prostata hat nichts mit Prost zu tun. Vielmehr handelt es sich um den medizinischen Begriff für die Vorsteherdrüse im männlichen Körper. Das ist ein etwa walnussgroßes Organ, welches vor der Harnblase liegt. Die Prostata umschließt den Anfang der Harnröhre und hilft dabei, die Harnblase zu verschließen und den unkontrollierten Abgang von Urin zu verhindern.

Die Hauptaufgabe ist allerdings die Bildung eines Sekrets, das einen relativ großen Teil der Samenflüssigkeit ausmacht. Damit beginnt sie allerdings erst in der Pubertät, wenn sich der Hormonhaushalt des Jungen ändert und es zu einer verstärkten Ausschüttung von Testosteron kommt. Das Sekret macht etwa 30% der Samenflüssigkeit aus und ist imens wichtig für die Funktionstüchtigkeit der Spermien. Auf die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, hat die Prostata allerdings keinen Einfluss.

Was bedeutet BPH und BPS?

Etwa ab dem 30. Lebensjahr setzt dann ein verstärktes Wachstum von Drüsen und Zwischengewebe ein, hauptsächlich vor dem Harnröhrenbeginn und seitlich davon. Diese gutartige Vermehrung von Prostatazellen nennt man benigne Prostatahyperplasie (BPH) und sie tritt bei 50% aller Männer im Alter zwischen 51 und 60 Jahren auf. Bei Männern über 80 Jahren leiden sogar 90% unter der BPH. Das macht sie zur häufigsten gutartigen Erkrankung unter Männern.

Die BPH ist an sich allerdings noch nichts Krankhaftes. Wenn sich allerdings das Geschwulst so weit ausdehnt, dass es die Harnröhre abdrückt und so Probleme beim Wasserlassen verursacht, spricht man von einem benignen Prostatasyndrom (BPS). Als Syndrom wird in der Medizin eine charakteristische Gruppe von Symptomen bezeichnet, die zusammengehören. Anders als bei der BPH, die ab einem bestimmten Alter fast jeden Mann betrifft, entwickeln nur rund 25 bis 30% der Männer behandlungsbedürftige Symptome. Unterbleibt im fortgeschrittenen Stadium des benignen Prostatasysndroms eine Therapie, so können häufige Harnwegsinfektionen mit Blasensteinbildung, Harnsperre sowie Harnstauung bis hin zum Nierenversagen die Folge sein.

Ursachen unbekannt

Warum die Prostata mit der Zeit immer größer wird, ist noch immer nicht völlig klar. Vermutet wird, dass vor allem Veränderungen im hormonellen Haushalt eine große Rolle spielen, die sich mit zunehmendem Alter vollziehen. Auch Übergewicht und mangelnde Bewegung gelten in Fachkreisen zumindest als Risikofaktoren. Mitverantwortlich ist vermutlich das Stoffwechselzwischenprodukt Dihydrotestosteron (DHT), das sich in der Prostata bildet. DHT entsteht mithilfe eines bestimmten Enzyms, der sogenannten 5-Alpha-Reduktase aus dem Geschlechtshormon Testosteron. Eine zu hohe Konzentration an DHT führt zu einer krankhaften Vermehrung des Drüsengewebes.

Unter Umständen entsteht die BPH auch dadurch, dass sich das Verhältnis zwischen den beiden Sexualhormonen Östrogen und Testosteron verändert. Während sich der Testosteronspiegel beim Mann im Laufe des Alters verringert,  bleibt der Östrogenspiegel auf gleichem Niveau. Es entsteht also ein Östrogenübergewicht, welches den natürlichen Zelltod von Prostatazellen verlangsamt und so für die Prostatavergrößerung mitverantwortlich sein könnte.

Wie macht sich das BPS bemerkbar?

Das benigne Prostatasyndrom macht sich hauptsächlich im unteren Harntrakt bemerkbar und bereitet vor allem beim Wasserlassen Probleme. Durch die Einengung der Harnröhre durch das gutartige Geschwulst kommt es unter anderem zu einem schwächeren Harnstrahl, der sich im Laufe der Zeit nur noch tröpfelnd zeigt. Man hat Schwierigkeiten, überhaupt noch pinkeln zu können oder hat das Gefühl, dass sich die Blase nicht richtig entleert. Auch kann es zu einem verstärkten Harndrang kommen, was oft dazu führt, dass Patienten nachts nicht mehr durchschlafen können, da sie mehrere Male zur Toilette müssen. 

In anderen Fällen klagen Männer über einen plötzlichen Harndrang, der so intensiv ist, dass sie es nicht mehr zur Toilette schaffen und einnässen. Davon kann ein anderer Teil der Männer nur träumen, denn sie kämpfen mit dem genauen Gegenteil. Die Harnröhre ist so sehr verengt, dass Urin nur noch durch starkes Pressen abläuft. Dabei platzen aber nicht selten kleine Blutgefäße, die dann für eine Verfärbung des Urins sorgen, was beim Betroffenen zu noch mehr Stress führt. 

Im schlimmsten Fall des BPS kommt es zu einem kompletten Stop und es läuft gar kein Urin mehr aus der Blase ab. Dadurch erhöht sich der Druck in der Blase mit der Zeit so sehr, dass der Patient unter starken Schmerzen leidet und einen Arzt aufsuchen muss, der dann mittels eines Katheders den Urin aus der Blase abführen muss. 

Welche Therapieformen gibt es?

Die benigne Prostatahyperplasie ist nicht heilbar, da es sich um keine Krankheit handelt. Zu lindern sind lediglich die Symptome, also das benigne Prostatasyndrom. Dabei stehen Ärzten grundsätzlich drei Wege offen: medikamentös, minimalinvasiv oder operativ.

Therapie mit Potenz-Medikamenten

Im Bereich der medikamentösen Therapie macht vor allem das Potenzmittel Cialis beziehungsweise dessen Wirkstoff Tadalafil von sich reden. Der PDE-5-Hemmer hat vor einiger Zeit eine sogenannte Indikationserweiterung erhalten. Das bedeutet, dass der Wirkstoff auch bei anderen Indikationen eingesetzt werden darf. Konkret haben die Zulassungsbehörden die Genehmigung erteilt, den Wirkstoff als Filmtablette mit einer Dosierung von 5 mg zur Behandlung des benignen Prostatasysndroms einzusetzen. Bislang kamen vor allem Alpha-Blocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer zum Einsatz. Durch die Indikationserweiterung steht laut Angaben von Hersteller Lilly Pharma jetzt erstmals eine Option zur Verfügung, eine erektile Dysfunktion und ein BPS gemeinsam zu behandeln.

Wie genau Tadalafil bei der BPS wirkt, ist nicht wirklich klar, obwohl es verschiedene Theorien gibt. Eine dieser Theorien spielt mit dem Gedanken, dass es infolge der PDE-5-Aufnahmehemmung zu einer Anhäufung des Botenstoffs cGMP in der Prostata und in der Blase kommen könnte, was eine Entspannung der glatten Muskulatur zur Folge haben könnte, was wiederum zu einer besseren Entleerung der Blase führen könnte. 

Minimalinvasiv mit Cialis

Als minmalinvasive Chirurgie werden operative Eingriffe bezeichnet, die mit winzigen Verletzungen der Haut und von Weichteilen einhergehen. Anders als bei der herkömmlichen Chirurgie, wo mit großen Schnitten möglichst viel Platz für den Operateur geschaffen werden soll, kommen bei der minimalinvasiven Chirurgie vielmehr winzig kleine Instrumente zum Einsatz, die durch sehr kleine Öffnungen in der Haut passen. Im Zusammenhang mit dem BPS ist beispielsweise das Einlegen eines Blasenkatheders ein solch minimalinvasiver Eingriff. Andere Methoden sind die Behandlung mit einem hochintensiven und fokussierten Ultraschall, Thermotherapie oder eine Laserbehandlung.

Operative Eingriffe

Führt weder die medikamentöse Behandlung mit dem Potenzmittel Cialis noch die minimalinvasive Chirurgie zum Erfolg, müssen die Mediziner stärkere Geschütze in Form eines operativen Eingriffs auffahren. Dabei wird dann überschüssiges Gewebe mit einer Art Schlinge entfernt, wodurch die Harnröhre wieder freigegeben wird und der Urin ungehindert aus der Blase ablaufen kann. 

Fazit

Cialis und Tadalafil haben also sehr wohl eine positive Wirkung auf das BPS, wenngleich auch nicht ganz klar ist, warum dem so ist. In jedem Fall aber lohnt es sich für betroffene Männer, nach der Diagnose BPS über die Möglichkeit der Therapie mit Tadalafil zu sprechen, bevor sie sich einer Operation unterziehen, so minimalinvasiv die auch immer sein mag.