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Zu wenig Sperma – die unbegründete Männersorge

Zu wenig Sperma – die unbegründete Männersorge

 

Zu wenig Sperma – der Albtraum für viele Männer. Doch wie viel Sperma ist eigentlich normal und wie viel ist zu wenig? Und wenn wirklich eine verringerte Produktion des Ejakulats vorliegt – was kann man dagegen tun? Sind in solch einem Fall Cialis oder andere Potenzmittel eine Hilfe? Dieser Artikel klärt auf, wie es zu einer verminderten Spermaproduktion kommen kann und was Betroffene tun können, um die Spermamenge zu erhöhen.

Sperma – der sagenumwobene Saft des Lebens

Betrachtet man es rein wissenschaftlich, dann ist Sperma nichts anderes als ein schwach alkalisches Gemisch aus Sekreten, die unter anderem aus Eiweiß, Fruktose und Proteinen bestehen. Mischt man dem ganzen noch ein paar Samenzellen bei, ist der biologische Zweck von Sperma erfüllt. 

So einfach kann man es sich allerdings nicht machen, denn immer noch ranken sich Mythen um den sagenumwobenen Saft des Lebens, was vor allem damit zu tun hat, dass er in direktem Zusammenhang zu Sex und dem männlichen Orgasmus steht. So hält sich beispielsweise immer noch der Irrglaube, dass die Menge des Ejakulats etwas mit der Männlichkeit oder der Zeugungsfähigkeit des Spenders zu tun habe. Nichts davon ist wahr.

Genau so unwahr ist nebenbei bemerkt die Behauptung, dass kleine Hoden auf eine geringere Spermamenge und Fruchtbarkeit hindeuten. Richtig ist, dass überhaupt nur etwa 5% der Spermamenge aus den Hoden stammen, der Rest wird im sogenannten Samenbläschen, der Prostata und den Cowperschen Drüsen produziert.

Wie viel Sperma ist zu wenig?

Ein gesunder Mann gibt bei einem Orgasmus im Schnitt zwischen zwei und sechs Milliliter Sperma ab, also in etwa so viel wie einen halben bis einen ganzen Teelöffel voll. Wie viel der einzelne Mann produziert, ist individuell verschieden und hängt nach Auskunft von Dr. Paul Turek, Facharzt für Urologie, vor allem mit der Größe des Samenbläschens zusammen. Die Mengen, die man immer wieder in Pornofilmen sieht, sind im wahrsten Sinne des Wortes unrealistisch. In vielen Fällen wird in solchen Filmen getrickst und mit Kunstsperma gearbeitet. 

Für Mediziner ist die Menge des Ejakulats so lange ausreichend, wie sie das Überleben von Samenzellen ermöglicht. Nur bei einer so genannten retrograden Ejakulation, bei der der Samen rückwärts in die Harnblase ausgestoßen wird, besteht Handlungsbedarf.

Mehr Sperma = bessere Zeugungsfähigkeit?

Die Mär, dass die Menge des Ejakulats irgendetwas mit der Zeugungsfähigkeit des Mannes zu tun habe, hält sich hartnäckig. Dabei könnte sie von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein. "Die Spermamenge steht in keinerlei Zusammenhang mit der Zeugungsfähigeit oder dem allgemeinen Gesundheitszustand des Mannes. Selbst serilisierte Männer, die unfruchtbar sind, geben beim Orgasmus dieselbe Menge an Sperma ab", stellt Turek richtig. Einzige Ausnahme bilde die retrograde Ejakulation.

Jeder Milliliter Sperma eines gesunden Mannes enthält zwischen 20 und 40 Millionen Spermien, das entspricht etwa fünf Prozent der gesamten Ejakulatsmenge. Wenn man bedenkt, dass es am Ende nur ein einziges Spermium ist, welches das Ei befruchtet, ist die Sorge einer reduzierten Zeugungsfähigkeit aufgrund einer geringeren Spermamenge unbegründet. 

Mögliche Ursachen für geringe Spermamenge

Wenn das Sperma nur noch müde tröpfelt anstatt munter zu sprudeln, kann das verschiedene Ursachen haben. Wenn beispielsweise die Prostata vergrößert ist, kann diese auf die Harnröhre drücken und diese verengen. Auch übermäßiger Konsum von Alkohol kann sich negativ auf die Spermaproduktion auswirken. Gleiches gilt für stundenlanges Fahrradfahren und das Tragen hautenger Hosen.

Auch mit fortschreitendem Alter reduziert sich die Spermamenge, was vermutlich mit Verwachsungen an der Prostata zu tun hat. In diesem Fall hat sich ein spezielles Training der sogenannten Beckenbodenmuskulatur bewährt. "Beim Orgasmus kommt es zur Kontraktion des Muskels im Beckenboden", weiß Professor Frank Sommer von der Universitätsklinik in Hamburg-Eppendorf, Facharzt für Urologie und Männergesundheit. "Durch gezieltes Training dieses Muskels kann wieder druckvoller ejakuliert werden", erklärt er. 

Zink und Vitamine für mehr Sperma?

Wer mit der Menge seines Samenergusses nicht zufrieden ist, kann mit kleinen Umstellungen bzw. Erweiterungen seiner Ernährung versuchen, Abhilfe schaffen. So ist sich die Wissenschaft beispielsweise sicher, dass die Aminosäure Arginin die Spermaproduktion ankurbelt. Arginin findet man vor allem in Eiweißprodukten wie Fisch, Fleisch und in Nüssen. Seit einiger Zeit steht es auch als Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

Auch die Vitamine A und E und Spurenelemente wie Zink haben einen positiven Effekt, allerdings mehr auf die Bildung von Spermien, was eine tolle Nachricht für Männer mit Kinderwunsch, aber einer geringen Spermienzahl ist. Auf die Menge des Ejakulats haben sie allerdings nur bedingt einen Einfluss. 

Sicher hingegen ist, dass die Extrakte, die sich in Granatäpfeln befinden, die Spermamenge durchaus erhöhen können.

Fazit

"Zu wenig Sperma" gibt es nur in ganz wenigen und selten Fällen. Solange beim Orgasmus ein sichtbarer Samenerguss erfolgt, ist medizinisch gesehen alles in Ordnung. Weder steht die Menge des Ejakulats in Zusammenhang mit Männlichkeit noch mit Zeugungsfähigkeit. Wer mit der Menge seines Spermas nicht zufrieden ist, ist in der Regel einer falschen Erwartungshaltung aufgesessen. Wer dennoch versuchen möchte, die Menge an Sperma zu erhöhen, kann mit einer Erweiterung der Ernährung unter Umständen Erfolge erzielen.

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