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Viagra Generika vs Viagra Original – Was sind die Unterschiede?

Viagra-Generikum vs Original

Viagra Generika boomen und haben den Markt der Potenzmittel kräftig aufgemischt. Seitdem das Patent auf den Wirkstoff Sildenafil im Juni 2013 abgelaufen ist, haben sich eine ganze Reihe von Unternehmen mit Konkurrenzprodukten auf dem Markt breit gemacht. Der Absatz von Medikamenten, die auf den Wirkstoff Sildenafil setzen, hat sich seitdem verdreifacht. In diesem Artikel schauen wir uns an, was Generika eigentlich sind, welche gesetzlichen Vorgaben gelten und ob Viagra Generika wirklich so gut oder sogar besser sind als das Original.

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Generika – Was ist das denn?

Bevor wir ins eigentliche Thema einsteigen, schauen wir uns vorher aber kurz an, was man eigentlich unter dem Begriff „Generika“ versteht. Das Wort Generikum (die Einzahl von Generika) leitet sich vom lateinischen Wort gigno ab, was so viel wie „zeugen“, „hervorbringen“ oder „verursachen“ bedeutet.  In der Medizin und der Pharmazie steht der Begriff für die Kopie eines Markenmedikamentes, welches den gleichen Wirkstoff wie das Original enthält. Generika kosten im Schnitt 75% weniger, was vor allem damit zu begründen ist, dass die Hersteller von Nachahmer-Präparaten keine teure Forschungsarbeit mehr leisten müssen. 

Der Gesetzgeber räumt den Generika eine gewisse Toleranz ein, wenn es zur Wirksamkeit kommt. Die darf zwischen 80 und 125%  des Orignalpräparats liegen. Das bedeutet, dass die Wirkung von Generika bis zu 20% schwächer und bis zu 25% stärker ausfallen darf als beim Original. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass die tatsächlichen Abweichungen bei nicht mehr als 5% liegen.

Identischer Wirkstoff, andere Hilfsstoffe

Wollte man es sich ganz einfach machen, dann wäre die Geschichte vom Viagra Generika und den wesentlichen Unterschieden also sehr kurz: „Es gibt keine wesentlichen Unterschiede. The End“. So einfach wollen und können wir es uns aber nicht machen und schauen deshalb ein bisschen genauer hin. Und siehe da: Sobald der Star Sildenafil den Blick auf die Nebenbesetzung freigibt, stellt man fest, dass da nichts mehr original ist. Denn obwohl der Wirkstoff per Gesetz identisch sein muss, haben die Hersteller von Generika freie Hand, wenn es zu den sogenannten Hilfsstoffen kommt. Oft sind es aber diese zusätzlich hinzugefügten Stoffe, die beispielsweise für den Transport des Wirkstoffs an die benötigte Stelle sorgen, die beim Patienten Probleme verursachen oder die einen Wechsel vom Orginal auf Viagra Generika unter Umständen schwieriger machen können. 

Keine wesentlichen Unterschiede

Wollte man es sich ganz einfach machen, dann wäre die Geschichte vom Viagra Generika und den wesentlichen Unterschieden also sehr kurz: „Es gibt keine wesentlichen Unterschiede. The End“. So einfach wollen und können wir es uns aber nicht machen und schauen deshalb ein bisschen genauer hin. Und siehe da: Sobald der Star Sildenafil den Blick auf die Nebenbesetzung freigibt, stellt man fest, dass da nichts mehr original ist. Denn obwohl der Wirkstoff per Gesetz identisch sein muss, haben die Hersteller von Generika freie Hand, wenn es zu den sogenannten Hilfsstoffen kommt. Oft sind es aber diese zusätzlich hinzugefügten Stoffe, die beim Patienten Probleme verursachen oder die einen Wechsel beispielsweise vom Orginal auf Viagra-Genetika unter Umständen schwieriger machen können. Als Hilfsstoffe kommen oft Lactose, Cellulose und Stärken, Zucker und Säuren und jede Menge Poly-Stoffe zum Einsatz.

Sildenafil sorgt für mehr Blut im Penis

Auf die Wirkung des Medikaments haben diese Hilfsstoffe wie oben beschrieben aber keinen Einfluss. Sildenafil wirkt gegen Potenzstörungen, ob da nun Viagra oder der Name eines Viagra-Generikums auf die Verpackung gedruckt wurde. Doch wie genau wirkt der Stoff im männlichen Körper eigentlich?

Bei einer erektilen Dysfunktion, wie die medizische Bezeichnung von Erektionsstörungen lautet, bekommt der Mann entweder überhaupt keine Erektion oder er kann sie nicht lange genug halten, um befriedigenden Sex zu haben. Die Ursachen dafür reichen von Arteriosklerose über Verletzungen der Nervenbahnen bis hin zu Testosteronmangel, Alkohol- oder Drogenmissbrauch. Sildenafil hilft vor allem dabei, die Durchblutung im Penis zu fördern.

Die Erektion – ein komplexer Vorgang

Eine Erektion ist ein ziemlich komplexer Vorgang, bei dem mehrere Komponenten ineinandergreifen müssen. Bei einer sexuellen Stimulierung sendet das Gehirn zunächst ein Reizsignal an den Parasympatikus aus, eine der drei Säulen unseres vegetativen Nervensystems. Der Parasympatikus sorgt dafür, dass die glatten Muskeln in den Wänden der Penisarterien erschlaffen und mehr Blut durch die Gefäße fließen lassen. Außerdem lässt er andere Muskeln im Penis kontrahieren, welche dann die Venen abdrücken, über die das Blut wieder aus dem Penis abfließt.

Während all dies im Hintergrund abläuft, produziert der Körper zum einen Stickstoffmonoxid, das für eine Erweiterung der Blutgefäße sorgt, zum einen zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP). Dabei handelt es sich um einen Botenstoff, der eine entscheidende Rolle bei der Erektion spielt. 

Damit Mann nicht mit einer Dauererektion durch die Gegend läuft, schüttet der Körper irgendwann das Enzym Phosphodiesterase 5 aus, kurz PDE-5-Hemmer. Dieses Enzym verfügt auf seiner Oberfläche über winzige Taschen, die dafür gemacht sind, cGMP auffzunehmen und zu neutralisieren. Und hier kommen unsere PDE-5-Hemmer in Form von Viagra oder einem Viagra-Generikum ins Spiel.

Sildenafil sieht cGMP zum Verwechseln ähnlich und passt genau in die kleinen Taschen auf der Oberfläche von PDE5. Da diese Andockstellen nun belegt sind, können sie kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht und die Erektion länger gehalten werden kann. 

Vergleichbare Nebenwirkungen

Alle Medikamente haben Nebenwirkungen und davon sind weder Viagra noch die diversen Viagra Generika ausgenommen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Verdauungsschmerzen, Rötungen des Oberkörpers oder Gliederschmerzen. Die gute Nachricht: Diese Nebenwirkungen treten beim Generikum in der Regel nicht häufiger auf als beim Original. Es kann allerdings sein, dass einzelne Patienten die verwendeten Hilfsstoffe im Viagra-Generikum nicht vertragen. In diesem Fall spricht man am besten mit seinem Arzt oder Apotheker, um auf ein anderes Präparat mit demselben Wirkstoff umzusteigen.

Fazit

Der größte Unterschied zwischen dem originalen Viagra und Viagra Generika ist der Preis. Die Generika sind in der Regel um bis zu zwei Drittel billiger, während sie sich hinsichtlich der Wirksamkeit und der möglichen Nebenwirkungen nicht wesentlich voneinander unterscheiden. Dieses Fazit mag den Pharmariesen und Hersteller von Viagra, die amerikanische Firma Pfizer, vermutlich nicht erfreuen, aber sie wird damit leben müssen: Ich würde mich für ein Viagra-Generikum entscheiden, weil ich es nicht einsehe, 20 Jahre nach Markteinführung immer noch überteuerte Preise für längst getätigte Forschungsarbeit zahlen zu sollen.