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Viagra, Cialis, Levitra – drei Potenzmittel in einer Packung

Viagra, Cialis, Levitra – drei Potenzmittel in einer Packung

Viagra? Cialis? Oder doch lieber Levitra? Original oder Generika? Gerade Neukunden von Potenzmitteln oder auch Schlankheitsmitteln fällt es beim ersten Kauf schwer, sich für ein bestimmtes Medikament zu entscheiden und nicht jeder Mann, der unter einer erektilen Dysfunktion leidet, nicht jede Frau, die mit Übergewicht zu kämpfen hat, möchte das Problem an der Theke der örtlichen Apotheke besprechen. Das muss jetzt aber zum Glück auch niemand mehr, seit es Testpakete gibt.

Die Urgesteine des Marktes in einer Packung

Viagra, Cialis und Levitra gehören zu den Urgesteinen des Potenzmittelmarktes und sind mit Abstand die meistverkauften Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Doch gerade für Erstkunden ist es nicht einfach, sich für ein bestimmtes Präparat zu entscheiden. Schließlich ist die Wirkungsweise aller PDE-5-Hemmer dieselbe. Entsprechende Foren quillen über vor Fragen von verunsicherten Männern, die Rat von "alten Hasen" suchen. 

Die neuen Testpakete versprechen genau da Abhilfe. Anstatt sich von anderen Usern zu einem bestimmten Präparat überreden zu lassen, können Betroffene jetzt bei top-apo24.com verschiedene Pillen in einem Testpaket bestellen und ganz in Ruhe ausprobieren sowie direkt miteinander vergleichen. 

Generika in der Testpackung

Natürlich muss es nicht immer das Original sein. Hunderte von Studien haben gezeigt, dass Generika den Originalen in Wirkung und Wirksamkeit in nichts nachstehen. Das hat vor allem mit der gültigen europäischen Rechtssprechung zu tun, die Herstellern von Generika per Gesetz vorschreiben, dass der Wirkstoff der Generika derselbe sein muss wie im Originalpräparat. Generika-Testpakete enthalten Generika aller drei Wirkstoffe, Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil.

 

Kaffee oder Tee? Mit den Lida-Testpaketen bequem wählen

Lida Daidaihua ist das revolutionäre Schlankheitsmittel, das auf der traditionellen chinesische Medizin basiert. Hochwirksame Pflanzenstoffe verhindern wirksam die Aufnahme von Fetten in den Körper. Diese Stoffe liegen sowohl in Tees als auch in einem speziellen Kaffee vor. Beide sind bei top-apo24.com jetzt in der Probepackung erhältlich. Bevor man sich also mit einer großen Bestellung für einen längeren Zeitraum geschmacklich festlegt, kann man beide Produkte zunächst zu deutlich günstigeren Konditionen probieren und sich dann entscheiden.

 

Verschiedene Kombinationen in unterschiedlichen Größen

Es stehen verschiedene Versionen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen und Packungsgrößen zur Verfügung:

  • Mini VLC enthält je vier Tabletten Viagra, Levitra und Cialis
  • XXL-VCL kommt mit derselben Zusammensetzung, liefert allerdings acht Tabletten pro Medikament
  • L-VC enthält zehn Pillen des Klassikers Viagra und vier Pillen Cialis
  • L-VL enthält neben zehn Viagra Pillen vier Pillen Levitra

Die Dosierung der unterschiedlichen Präparate ist immer dieselbe:

  • Viagra: 100 mg Sildenafil-Citrat
  • Cialis: 20 mg Tadalafil
  • Levitra: 20 mg Vardenafil-Hydrochlorid

Wo kann man die Testpakete online kaufen?

Bestellen Sie jetzt in den von uns getesteten Online Apotheken!

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Die einzelnen Potenzmittel in der Übersicht

Viagra

Viagra war das erste Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer, seit seiner Zulassung im Jahr 1998 ein Erfolgsschlager und der unangefochtene Klassiker auf dem Markt. Es setzt auf den Wirkstoff Sildenafil, der mittlerweile auch in der Behandlung der pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck) verwendet wird. Die Wirkung setzt nach 30 bis 60 Minuten ein und hält vier bis sechs Stunden an. Der Eintritt der Wirkung kann sich verzögern, wenn Viagra gemeinsam mit fettem Essen eingenommen wird. Die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol muss vermieden werden.

Viagra steht in den Dosierungen 25 mg, 50 mg und 100 mg zur Verfügung und wird bei Bedarf eingenommen. Die Erfolgsquote liegt bei 82 Prozent. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Hitzewallungen und Schwindelanfälle. Im schlimmsten Fall können Sehstörungen und Herzprobleme auftreten. Viagra darf auf keinen Fall mit Medikamenten auf Nitrat-Basis oder NO-Donatoren kombiniert werden.

Viagra hat keine luststeigernde Wirkung und kann nicht dabei helfen, einen vorzeitigen Samenerguss zu verhindern. 

Für Frauen ist dieses Präparat nicht geeignet. 

Viagra ist in Deutschland und Europa verschreibungspflichtig.

Cialis

Cialis und der Wirkstoff Tadalafil sind ein Erfolgsteam, das seit 2003 Geschichte schreibt. Ursprünglich vom amerikanischen Hersteller Eli Lilly als Potenzmittel der Gruppe der PDE-5-Hemmer entwickelt, kann Tadalafil noch mehr und wird heute von Ärzten auch in der Behandlung von Lungenhochdruck eingesetzt. 

Die großen Vorteile von Cialis und Tadalafil gegenüber allen anderen Potenzmittel dieser Wirkstoffgruppe sind der kurze Zeitraum bis zum Eintritt der Wirkung und die lange Halbwertzeit. Bis zu 36 Stunden kann Mann die Wirkung nur einer Tablette spüren, was Cialis zur perfekten Wochenend-Pille macht. Anders als Viagra kann Cialis entweder mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden, da diese keinen Einfluss auf den Zeitraum bis zum Eintritt der Wirkung haben. Die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol ist unbedenklich, so dass einem romantischen Abendessen mit Wein nichts im Wege steht.

Cialis gibt es in den Dosierungen 2,5 mg, 5 mg, 10 mg und 20 mg. Anders als Viagra und Levitra kann Cialis nicht nur bei Bedarf eingesetzt werden, was spontanen Sex ein bisschen schwierig macht, sondern auch täglich, dann allerdings in deutlich geringeren Dosen. Welche Dosierung die richtige ist, muss in diesem Fall unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden. Die Erfolgsquote von Tadalafil liegt bei 92 Prozent, was den höchsten Wert unter den drei Präparaten darstellt. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerz, Schwindelanfälle, eine verstopfte Nase und im schlimmsten Fall Sehstörungen und Herzprobleme.
Tadalafil darf nicht gemeinsam mit Medikamenten auf Nitratbasis und nicht mit NO-Donatoren eingenommen werden.

Cialis ist kein Aphrodisiakum und wirkt nur in Verbindung mit einer sexuellen Stimulierung. Außerdem kann Tadalafil nicht den vorzeitigen Samenerguss (Ejaculatio praecox) verhindern.

Für Frauen bietet Cialis keinerlei Vorteile. 

Cialis ist in Deutschland und Europa verschreibungspflichtig.

Levitra

Levitra kam im Jahr 2003 und somit im selben Jahr wie Cialis auf den Markt. Der deutsche Pharmakonzern Bayer HealthCare hatte kurz zuvor die Zulassung für den Wirkstoff Vardenafil erhalten und sich das Medikament mit einem Patent schützen lassen. Dieser Patentschutz ist im Jahr 2018 ausgelaufen und hat den Weg für Generika freigemacht. Vardenafil-Hydrochlorid ist so ein Generikum des Originalstoffes, der dem Original aber hinsichtlich der Wirkung in nichts nachsteht. Die Wirkung setzt im Schnitt nach 25 bis 60 Minuten ein und hält acht bis zwölf Stunden lang an. Dabei spielt es genau wie bei Cialis keine Rolle, ob Levitra mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol ist ebenfalls wie bei Cialis unbedenklich. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass übermäßiger Alkoholgenuss einen negativen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit des Mannes hat. 

Levitra kommt in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg und wird nur bei Bedarf eingenommen. Wenn die tägliche Einnahme gewünscht wird, um auch spontante sexuelle Handlungen zu ermöglichen, muss über einen Wechsel zu Cialis nachgedacht werden. Die Erfolgsquote von Levitra liegt bei 87 Prozent. Die unerwünschten Nebenwirkungen, über die Patienten am häufigsten klagten, sind Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Hitzewallungen und Rötungen im Gesicht. In Extremfällen kam es zu Sehstörungen und Herzrasen. 

Wie alle anderen Potenzmittel der PDE-5-Gruppe hat Levitra keine luststeigernde Wirkung, weder auf Männer noch auf Frauen, für die das Medikament im übrigen auch nicht gedacht ist. Eine vorzeitige Ejakulation lässt sich mit Vardenafil nicht verhindern.

Vardenafil ist in Deutschland und in Europa verschreibungspflichtig.

Was bewirken PDE-5-Hemmer?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir ein wenig tiefer in den männlichen Körper eindringen und uns anschauen, welche Vorgänge nötig sind, um eine Erektion zu bekommen und zu halten. Die Reise beginnt im Kopf, wo ein bestimmter Teil des vegetativen Nervensystems im Fall einer sexuellen Stimulierung den glatten Muskeln in den Penisarterien den Befehl gibt, sich zu entspannen und dadurch den Durchmesser der Blutgefäße zu vergrößern, wodurch mehr Blut in die Schwellkörper des Penis fließen kann. Gleichzeitig schüttet der Körper Stickstoff aus, der den Prozess der Gefäßerweiterung unterstützt. Als letztes produziert das Gehirn dann einen Botenstoff, der zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) genannt wird. cGMP spielt eine tragende Rolle, wenn es darum geht, eine Erektion halten zu können. Es senkt den Kalziumspiegel im Blut, was verhindert, dass sich die glatten Muskeln in den Innenwänden der Penisarterien wieder anspannen und den Durchmesser der Gefäße verkleinern, was zu einer Reduktion des Blutflusses führen würde. So lange genügend freies cGMP im Blut ist, bleibt die Erektion bestehen. Fällt der cGMP-Spiegel unter ein bestimmtes Niveau, lässt die Erektion langsam nach.

Dafür sorgt das Enzym Phosphodiesterase 5, kurz PDE-5. Die einzige Aufgabe dieses Enzyms ist es, freies cGMP aufzuspüren und es dazu zu bringen, an winzigen Andockstationen auf der Oberseite des Enzyms festzumachen. Sitzt der Botenstoff erst einmal fest in diesen Andockstellen, ist sein Leben auch schon vorbei, da er vom Enzym deaktiviert wird.

Und hier kommen endlich unsere modernden Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ins Spiel. Die Wirkstoffe von Viagra, Cialis und Levitra sehen dem Botenstoff cGMP zum Verwechseln ähnlich und passen aufgrund der identischen Größe und Form genau in die Andockstationen von PDE-5, das nun nicht mehr zwischen gut und böse, Freund und Feind unterscheiden kann. Hat der Wirkstoff die Andockstationen auf den Oberflächen des Enzyms erst einmal belegt, kann dieses kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht. Das Ergebnis ist eine langanhaltende Erektion, die in jedem Fall ausreichend ist, um bei beiden Partnern für ein befriedigendes sexuelles Erlebnis zu sorgen.

PDE-5-Hemmer hemmen also nicht die Produktion von Phosphodiesterase 5. Vielmehr hemmen sie das Enzym dabei, seinen Job zu machen.

Fazit

Die Testpackungen sind eine gute Idee und eine prima Hilfestellung gerade für Erstkunden. Verschiedene Markenpräparate und Generika können zu einem verhältnismäßig günstigen Preis ausprobiert und direkt miteinander verglichen werden. Das ist nicht nur hinsichtlich der Zeit bis zum Eintritt der Wirkung und der Wirkungsdauer von Interesse, sondern auch hinsichtlich der Nebenwirkungen. Während manche Männer Viagra besser vertragen und von unerwünschten Nebenwirkungen so gut wie nichts spüren, kommen andere mit der Zusammensetzung von Levitra oder Cialis besser zurecht. Und bei Kaffee und Tee scheiden sich nicht nur im Fall von Lida Daidaihua die Geister.