Privater & diskreter Service
Fachmännisch und kompetent
Original-Medikamente
Aus lizensierten Apotheken
Transparenter Preis
Inkl. Rezept, Medikament & Lieferung
Schnelle Lieferung
Diskrete Verpackung und Rechnung

Testosteron-Therapie - Bei hormonell bedingte Erektionsprobleme

Testosteron-Therapie - Bei hormonell bedingte Erektionsprobleme

 

Testosteronspritzen – was können sie und worauf sollte man achten?  

Wenn die schönste Nebensache der Welt zum Problem wird, weil es nicht mehr so oft oder so lange geht wie gewollt, schlägt das oft das Selbstbewusstsein der betroffenen Männer an. Enttäuschung und Selbstzweifel kommen zu der Angst, dem Partner oder der Partnerin nichts mehr bieten zu können. Oft entsteht das Gefühl, man könne buchstäblich seinen Mann nicht mehr stehen. Eine alternative Methode zu PDE-5 Hemmern wie Viagra und Cialis, verspricht genau dabei Abhilfe zu leisten: mithilfe von Testosteronspritzen soll der Hormonhaushalt reguliert und die sexuelle Performance wie gewöhnt oder gewünscht wiederhergestellt werden. Diese Therapie, erzielt bei Männern mit Testosteronmangel und daraus resultierenden Erektionsproblemen, hervorragende Erfolge kann aber auch sowohl von positiven als auch von unerwünscht negativen Nebenerscheinungen begleitet werden. Ob Sie für eine Testosterontherapie geeignet sind und wie so eine eigentlich abläuft, erfahren sie hier!  

Was ist Testosteron? 

Über Testosteron kursieren viele Gerüchte. Verhält sich ein Mann besonders archetypisch-männlich, oder strotzt vor Kraft, schließt man oft auf einen besonders hohen Testosterongehalt. Dass Testosteron auch bei Frauen vorkommt, wissen wenige. Es unterscheidet sich bei Ihnen nämlich in der Konzentrations- und Wirkungsweise. 

Was bei Frauen die Östrogene sind, sind bei den Männern die Gruppe der Androgene, also die Sexualhormone. Das wichtigste und auch bekannteste unter ihnen ist sicherlich Testosteron. Es wird hauptsächlich in den Hoden gebildet und erfüllt mehrere Aufgaben, unter anderem die Spermienproduktion. Weiters ist Testosteron für den männlichen Phänotyp verantwortlich und wirkt beim Wachstum mit (besonders von Muskelmasse und Fettspeichern). Ungefähr ab dem 40. Lebensjahr, nimmt die Produktion des im Blut frei zirkulierenden Testosterons ab, und das um ca 1,2% im Jahr. Doch nicht nur steigendes Alter hat eine Auswirkungen auf Ihre Testosteronwerte: Hohes Übergewicht, übermäßige Stressbelastung sowie der Genuss von Suchtmitteln wie Alkohol oder Nikotin, schlägt sich negativ aus.  

Woran erkennt man einen Testosteronmangel?  

Männer, die unter einem erheblichen Testosteronmangel leiden, fühlen sich im Alltag kraftlos und angeschlagen. Dazu kommen oft auch Probleme im Bett: sinkende Libido und Erektionsprobleme sind keine Seltenheit. Ihnen fehlt oft nicht nur die Lust zum Sex, sondern auch die Kraft zum Sport oder anderen Freizeitaktivitäten.  

Wenn sie eine dieser 6 Veränderungen bemerken, kann es sein, dass sie unter Testosteronmangel leiden:  

  • Andauernde Müdigkeit 

  • Erschöpfung die schon bei leichten Aktivitäten eintritt 

  • Keine Lust auf Sex 

  • Kein Antrieb für sportliche Aktivitäten 

  • Wachsender Bauchumfang 

  • Erektionsschwäche  

Ein niedriger testosteronwert, steht häufig in Verbindung mit Herz-Kreislauf-Problemen. Auch bei Zuckererkrankungen wie Diabetes, kann dies der Fall sein. Studien zeigen, dass diese Erkrankungen besonders oft dann diagnostiziert werden, wenn zuvor ein besonders hoher Testosteronspiegel bestand, der mit steigendem Alter abfällt.  

Andere Studien mit ungefähr 10.000 männlichen Probanden, die Testosteron-Werte in Zusammenhang mit der Gesamt-Mortalitätsrate untersuchten, konnten zeigen, dass die Lebenserwartung bei Männern mit guten Testosteron-Werten höher ist, als bei denen die unter Testosteron-Mangel leiden. Es ist daher wichtig, diese nicht nur um die sexuelle Performance zu verbessern, sondern auch um die allgemeine Gesundheit und Lebenserwartung zu steigern, zu regulieren und in einen gesunden Bereich zu bringen.   

Wie können Testosteron-Spritzen helfen? 

Jeder 5.-20. unter Erektionsproblemen leidende Mann, hat zu niedrige Testosteronwerte. Sind diese medizinisch auffällig niedrig und werden von einem Arzt als solche diagnostiziert, kann eine Hormontherapie gute Erfolge erzielen. Dies sollte allerdings nur dann geschehen, wenn ein eindeutiger Mangel vorliegt dem keine anderen Gründe, wie zB ein Prostatakarzinom zugrunde liegen. Oft reicht aber auch eine Änderung des Lebensstils aus, um die Werte wieder in Ausgleich zu bringen. Ist dies nicht der Fall, werden oft Testosteronspritzen verschrieben. Doch wie wirken diese und was kann man sich von dieser Therapie erhoffen? 

Man unterscheidet zwischen zwei Arten der Injektionen, die Kurzwirksamen und die Langwirksamen, auch so genannte “3-Monats-Spritzen". 

Die Kurzwirksamen, werden von einem Facharzt verabreicht, ihre Wirkungsdauer liegt bei 2-3 Wochen. Problematisch dabei ist, dass die Werte kurzfristig sehr hoch ansteigen und dann bis zur nächsten Verabreichung wieder stark abfallen. Der Hormonhaushalt wird so durcheinandergebracht und Männer die diese Therapie verschrieben bekommen haben, berichten von unangenehmen Nebenwirkungen dieses hormonellen Wechselbads.  

Im Gegensatz dazu, haben die langwirksamen Spritzen- nomen est omen! - eine langandauerndere Wirkung, die einen bis zu 12-16 Wochen regulierten Testosteronwert versprechen. Weiters bieten die 3-Monats-Spritzen dem Körper mehr Stabilität, die dem natürlichen physiologischen Tagesrhythmus näher kommt, als die unregelmäßige Wirkung der kurzwirksamen Injektionen.  

Die moderne Medizin kennt heute noch viele weitere Methoden, die den testosteronspiegel anheben sollen: Gels, Pflaster, Depots und Kapseln sind mittlerweile auf dem Markt. Als besonders erfolgsversprechend gelten hier Gels, die täglich im Bereich der Oberschenkel und Waden, sowie an den Schultern oder Oberarmen aufgetragen werden sollen. Innerhalb weniger Minuten, absorbiert die Haut das in den Gels enthaltene Testosteron, setzt es aber nicht sofort frei. Die Haut wirkt mehr wie ein Speicher und setzt das Sexualhormon erst nach und nach frei. So soll eine besonders natürliche Einnahme garantiert werden, die des biologischen Tagesrhytmus des körpereigenen Testosterons nachempfunden wird.  

Was sind die Risiken einer Testosteron-Therapie? 

Egal ob mit Spritze, Pflaster oder Gel- Testosteron ist ein hochwirksames und wichtiges Sexualhormon das viele Aufgaben hat, der Körper und Hormonhaushalt ein komplexes und kompliziertes Zusammenspiel, mit dem man nicht spaßen sollte. Eine Testosterontherapie sollte ausschließlich unter fachmännischer Anweisung, bei einem eindeutigen Testosteron-mangel durchgeführt werden und keinesfalls aus bloßem Wunsch nach mehr “Männlichkeit” eingenommen werden. Ein Testosteronmangel kann oft auch andere Gründe haben und ein Hinweis auf andere Krankheiten im Körper sein, wie Hodenkrebs oder auch eine Depression. Wichtig ist daher, Testosteron nicht als Zaubermittel gegen Potenzprobleme zu betrachten, sondern es kontrolliert und informiert, gezielt einzusetzen.