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Natürliches Viagra vom Himalaya

By Dan Kay
25/12/2019
Hirsutella sinensis

Wer sich frei von chemischen Potenzmitteln machen will, kann einmal das natürliche Viagra vom Himalaya ausprobieren. Dieses hilft hervorragend gegen Erektionsstörungen und Millionen Chinesen schwören darauf. Allerdings ist das Mittel am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Denn es handelt sich um Raupenpilze. Diese Parasiten, die aussehen wie bizarre Würmer, aber in Wirklichkeit ein Pilz sind, haben eine enorme Wirkkraft und helfen angeblich bei Krebskrankheiten.

Magische Raupenpilze

Raupenpilze sind Schlauchpilze aus der Gruppe der Kernkeulen. Sie befallen Raupen und sehen aus wie ein verschrumpelter Wurm mit einem Zweig im Kopf. Die seltsamen Gebilde gehören in der chinesischen Medizin zu einem der wichtigsten Heilmittel. Sie sind so wertvoll, dass sie sich mit Gold abwiegen lassen. Ein kleiner Beutel dieser Raupenpilze kostet rund 12.000 Euro. Zu finden ist der Wunderpilz vor allem im tibetischen Hochland. Deshalb wird er umgangssprachlich als „Viagra des Himalaya“ bezeichnet. Denn er hat eine enorme potenzfördernde Wirkung. Und darüber hinaus kann der Raupenpilz Krebs heilen. Die Nachfrage ist mittlerweile so groß, dass der Wert dieser Pilze immer weiter ansteigt. Er ist für viele Menschen im Tibet so wertvoll, dass es Auseinandersetzungen und Streit um das Sammeln gibt. Kürzlich kamen deswegen zwei Menschen ums Leben. Denn die Dorfbewohner in der Region des Raupenpilzes sind bewaffnet.

Wie funktioniert der Parasiten-Pilz?

Der Raupenpilz, der ein Parasit ist, und auf Chinesisch „Dongchongxiacao“ heißt, (Übersetzt Winterwurm) befällt Schmetterlingsraupen, dringt in diese ein und frisst sie von innen auf. Am Ende tritt er aus dem Kopf der Raupe wieder heraus. Die Pilze zu sammeln, ist nicht gerade einfach und vor allem mühselig. Söhne armer Bauern erledigen das meistens. Bei Wind und Wetter durchkämmen sie viele Stunden am Tag das Gras. Ein einziger Pilz bringt ihnen 2 Euro ein. Danach wird dieser an die Oberschicht verkauft, die noch viel mehr zahlt. Aber nicht nur, um den Raupenpilz als Potenzmittel zu nutzen. Der Parasit schmeckt auch vorzüglich und wird als wertvolle Zutat in luxuriösen Menüs verwendet.

Heilkraft bei Impotenz

Was ist denn nun dran an der Heilkraft des Raupenpilzes? Funktioniert dieser wirklich bei Potenzproblemen. Die chinesischen Männer schwören darauf. Bei erektiler Dysfunktion und Fortpflanzungsproblemen kochen sie eine Raupenpilzsuppe mit Huhn und trinken diese einmal in der Woche. Danach haben sie angeblich ein großartiges Sexleben und sind ohne Problem dazu fähig, ein Kind zu zeugen. In Heil- und Naturläden, wo der Parasit verkauft wird, berichten Verkäufer, dass Patienten ein halbes Kilo Raupenpilze gegessen hatten und im Anschluss von Magen- und Brustkrebs geheilt waren. Auch soll der Pilz Leber- und Nierenkrankheiten sowie Diabetes lindern und Herz-Kreislauf-Problemen entgegenwirken. Ebenso steigert sich mit der Einnahme die Stimmung und Leistungsfähigkeit.

Wissenschaftliche Beweise und Studien

Wissenschaftlich bestätigt ist die Wirkung des Pilzes natürlich bisher kaum. Doch das schreckt die Menschen nicht ab. Es gibt sogar Konsumenten,  die bereits hunderttausend Euro und mehr für Raupenpilze ausgegeben haben und sich jeden Tag eine Suppe damit zubereiteten. Schmecken tut der Parasit übrigens nicht. Er riecht zudem fischig. Aber die Resultate scheinen für sich zu sprechen. Was sich sagen lässt, ist, dass der Raupenpilz unterschiedliche Wirkungen besitzt. So erhöht er die maximale Sauerstoffaufnahme. Das wiederrum führt zu einem höheren Energieniveau im Körper und verbessert außerdem die Leistung. Sportler können so effizienter trainieren. Zudem verringern sich durch die Einnahme Stresssymptome. Die verbesserte sexuelle Aktivität lässt sich wohl auf die erhöhte Sauerstoffversorgung im Blutes zurückführen.

Eine Untersuchung an der Medizinischen Fakultät in Peking ergab, dass ältere Patienten, die unter starker Müdigkeit litten, dank der Einnahme des Pilzes viel wacher waren. Zudem konnten die Senioren besser mit Kälte umgehen und die Gedächtnisleistung sowie die sexuelle Aktivität steigerten sich. Westliche Forscher fanden heraus, dass der Raupenpilz antioxidative und antivirale Eigenschaften hat und cholesterinsenkende und krebsvorbeugende Wirkungen erzielt. In Europa wird der Parasit biotechnologisch kultiviert und die Wirkstoffe aus dem Fruchtkörper extrahiert. In der Regel sind diese als Kapsel oder Pulver erhältlich. Die offizinelle Bezeichnung der Droge / Arzneimittels ist Hirsutella sinensis, Paecilomyces hepiali, Cordyceps oder Mortierella hepiali.

Welche Dosis empfiehlt die westliche Medizin?

Zur Dosierung des Raupenpilzes gibt es derzeit keine offiziellen Empfehlungen. In einigen Versuchen stellte man fest, dass eine Dosis von 2 Gramm je Kilogramm Körpergewicht nicht gefährlich ist und auch nicht toxisch wirkt. In Studien verabreichten Wissenschaftler den Probanden zwischen 2 und 9 Gramm täglich. Hersteller von Raupenpilz Kapseln oder Pulver raten zu einer Dosis von 3 bis 4,5 Gramm am Tag. Sportler und Menschen, die einen intensiven Effekt wünschen, können auf bis zu 10 Gramm erhöhen. Des Weiteren wird dazu geraten, dass natürliche Mittel regelmäßig und über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten einzunehmen. Erst dann kommt es zu einem spürbaren Effekt.

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