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Potenzprobleme − Wenn aus Lust Frust wird

Potenzprobleme − Wenn aus Lust Frust wird

Für viele Männer ist die Manneskraft das A und O. Für sie bedeutet Kraft und Stärke vor allem selbiges im Bett. Kommt es dort zu Problemen, bricht schnell eine Welt für sie zusammen. Dabei ist gerade die männliche Erektion etwas sehr sensibles und durchaus abhängig von vielen verschiedenen Faktoren. Besonders bei steigendem Alter und nachlassendem Testosteronspiegel kann die Manneskraft ab und zu einmal schlapp machen, das ist etwas völlig Normales. Nur wenn es häufiger passiert, sollte man sich Gedanken machen.

Wir sprechen über die Themen, die Männer häufig gerne unter den Tisch kehren würden. Was sind Erektionsstörungen und was ist eine erektile Dysfunktion? Welche auslösenden Faktoren gibt es und wie kann man den Teufelskreis aus Versagensängsten und Erektionsproblemen durchbrechen? Wir klären auf.

Erektionsprobleme beim Mann

Männer denken durchschnittlich alle sechs Sekunden an Sex. Bei dieser Häufigkeit wird einem schnell klar, warum es für sie besonders belastend ist, wenn einmal nichts geht’s. Dabei ist die ab und zu vorkommende Schlappe absolut kein Grund zur Sorge. Erektionsstörungen sind erst dann behandlungswürdig, wenn sie in einem Zeitraum von 6 Monaten in etwa zwei Drittel aller Erektionsversuche auftreten. Ein Arzt Ihres Vertrauens ist der erste Ansprechpartner, um in einer umfangreichen Anamnese die Gründe für die Erektionsprobleme herauszufinden.

Erektile Dysfunktion durch Arteriosklerose

Erektionsstörungen können vielfältige Gründe haben. Der häufigste Grund bei Männern über 40 Jahren sind Durchblutungsstörungen, die durch eine falsche Ernährungsweise und unzureichende Ernährung ausgelöst werden. Zwar haben auch junge Männer Erektionsprobleme, doch sind häufiger psychische Ursachen für diese verantwortlich.

Arteriosklerose sorgt bei etwa einem Drittel aller Männer zwischen 40 und 49 Jahren zu Erektionsproblemen, bereits die Hälfte aller Männer zwischen 60 und 69 Jahren sind betroffen. Bei über 70-jährigen Männern ist über die Hälfte aller Männer von erektiler Dysfunktion betroffen. Die Großzahl der Erkrankungen ist auf Arteriosklerose zurückzuführen.

Depressionen, Hormone und Diabetes

Neben der Arteriosklerose gibt es verschiedene Gründe für Erektionsstörungen. Tritt die erektile Dysfunktion zeitnah nach dem Einnahmebeginn eines Medikaments auf, liegt es nahe, dass diese als Nebenwirkung der Medikamenteneinnahme auftritt. Typische Vertreter hierfür sind entwässernde Medikamente oder Betablocker, die gegen einen zu hohen Blutdruck eingenommen werden. Auch Lipidsenker und Medikamente gegen Depressionen können zu Erektionsstörungen führen.

Dass der Testosteronspiegel im Blut im Laufe des Lebens absinkt, ist etwas völlig Normales. Bei den meisten Männern bereitet dieses keine Probleme. Es kann allerdings sein, dass der vorhandene Spiegel nicht ausreicht, um eine zufriedenstellende Erektion zu halten. In diesem Fall sollte der Testosteronmangel (Hypogonadismus) behandelt werden. Mit Hormonpräparaten kann relativ schnell Abhilfe geschaffen werden. Sobald wieder normale Testosteronwerte erreicht werden, sollten keine Erektionsprobleme mehr auftreten.

Männer, die eine Diabetes Mellitus Typ-1 oder 2 haben, leiden häufiger als nicht betroffene Männer an Erektionsstörungen. Der Grund dafür sind Gefäß- und Nervenschädigungen, die durch die oft jahrelang krankhaft erhöhten Blutzuckerwerte entstanden sind. Diese Schädigungen sind irreversibel und können höchstens symptomatisch mit Potenzmitteln behandelt werden. Bei ausgeprägten Schädigungen ist das Lustempfinden am Penis stark eingeschränkt. Im gleichen Maße trägt die verminderte sexuelle Erregbarkeit dazu bei, dass der Aufbau einer Erektion schwierig oder unmöglich wird.

Zu guter Letzt können auch psychische Probleme für eine Impotenz verantwortlich sein. Gerade bei jüngeren Männern ist dies häufig der Fall. Sie leiden unter dem Druck, der Beruf und Familie auf sie ausübt, was sich oftmals in Erektionsstörungen offenbart. Hier kann eine Kombinationstherapie aus Potenzmitteln und Gesprächstherapie schnelle, langfristige Ergebnisse zeigen.

Was hilft gegen erektile Dysfunktion?

Wenn man nur noch mit Verzagen an die eigentlich schönste Zeit des Tages denken kann, ist es Zeit, über Hilfe nachzudenken. In den meisten Fällen kann eine erektile Dysfunktion gut mit verfügbaren Potenzmitteln behandelt werden. Die bekannten Namen wie Viagra, Cialis oder Levitra helfen schnell und nebenwirkungsarm und sind in Deutschland ausschließlich auf Rezept in Ihrer Apotheke erhältlich.

Der Wirkstoff in Viagra & Co. ist stets ein PDE-5-Hemmer, auch Phosphodiesterase-5-Hemmer genannt. Seit der Einführung des ersten Potenzmittels Viagra im Jahr 1998 sind einige Alternativen zum ersten Wirkstoff Sildenafil marktreif geworden. Neben Sildenafil sind Tadalafil, Vardenafil und Avanafil in Marken-Potenzmitteln wie Cialis oder Kamagra erhältlich. Für einige Medikamente sind inzwischen auch günstigere Generika erhältlich.

Wie wirken Potenzmittel?

Alle derzeit erhältlichen Potenzmittel beruhen auf dem Wirkprinzip der Phosphodiesterase-5-Hemmer. Diese verhindern den Abbau des Enzyms Phosphodiesterase, welches im Penis für den Abbau einer Erektion zuständig ist. Im Falle einer erektilen Dysfunktion kann nicht mehr genügend Blut in den Penis gelangen, um die Schwellkörper prall zu füllen. Wenn in diesem Fall der natürliche Vorgang des Abschlaffens aktiviert wird und das Enzym Phosphodiesterase die Botenstoffe abbaut, flaut die Erektion ab. Wenn nun ein PDE-5-Hemmer eingenommen wurde, wird der Abbau der Erektion verhindert.

Die Wirkdauer von Potenzmitteln ist unterschiedlich. Die Wirkstoffe Sildenafil, Vardenafil und Avanafil wirken zwischen 4 bis 6 Stunden. Der Wirkstoff Tadalafil, wie in Cialis, ist als einziger PDE-5-Hemmer für eine Konstanztherapie zugelassen und darf täglich in einer niedrigen Dosierung eingenommen werden. Alle anderen Potenzmittel dürfen lediglich einmalig innerhalb von 24 Stunden und etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Potenzmittel online kaufen

Potenzmittel können sie heutzutage ganz bequem online kaufen. In deutschen Versandapotheken wie Shop Apotheke müssen Sie dafür das Rezept Ihres Arztes einreichen. In internationalen Apotheken können Sie Potenzmittel ohne Rezept kaufen. Dieses ist weder illegal noch verboten, denn Potenzmittel sind in vielen anderen Ländern der EU und weltweit nicht verschreibungspflichtig. Ausschließlich Medikamente, deren Sicherheit sich über viele Jahre bewährt hat, werden ohne Rezeptpflicht angeboten. Potenzmittel konnten seit ihrer Einführung überzeugen. Anwender kommen gut mit den selten und leicht auftretenden Nebenwirkungen zurecht.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Sollten Sie über die erstmalige Einnahme eines Potenzmittels nachdenken, ist eine Unbedenklichkeitsuntersuchung durch einen Arzt unbedingt erforderlich. In einigen Fällen sollten PDE-5-Hemmer nicht eingenommen werden. Nicht eingenommen werden dürfen Potenzmittel, wenn zeitgleich Alpha-Blocker, Nitrate oder Molsidomin eingenommen werden.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen übermäßiges Schwitzen, Rückenschmerzen, eine verstopfte Nase, Schwindelgefühle, Rötung des Oberkörpers und eine verschwommene Sicht. Seltener kommt es zu hohem Blutdruck, Verdauungsproblemen oder Brustschmerzen.

Potenzprobleme sind behandelbar

Heutzutage muss kein Mann mit Erektionsproblemen still vor sich hin leiden. Der Besuch beim Arzt bringt in den meisten Fällen schnellen Aufschluss über den Grund für die Erektionsstörungen. Mit Medikamenten, der richtigen Einstellung des Hormonspiegels oder der Hilfe von Potenzmitteln können die meisten Erektionsschwierigkeiten innerhalb kurzer Zeit behoben werden. Für jüngere Männer kann eine Gesprächstherapie dabei helfen, Stressfaktoren im Job und Alltag abzubauen und wieder ein entspannteres Verhältnis zu ihrem Körper zu finden.