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Potenzprobleme können Vorboten für einen Herzinfarkt sein

Potenzprobleme können Vorboten für einen Herzinfarkt sein

 

Potenzprobleme können erste Vorboten für ernsthafte Herzerkrankungen bis hin zum Herzinfarkt sein. Das ist die Grundaussage etlicher wissenschaftlicher Studien, die den Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion und Schäden der Blutgefäße sowie Herzinfarkt untersucht haben. Allerding gilt diese Aussage nur dann, wenn die Potenzprobleme durch Durchblutungsstörungen verursacht wurden.

Mediziner warnen: Potenzprobleme können erste Vorboten für Herzinfarkt sein

Potenzprobleme sind der Albtraum eines jeden Mannes und sie hängen bei jeder sexuellen Aktivität wie ein Damoklesschwert über dem Bett, dem Sofa oder dem Küchentisch – je nach Belieben. Jeder fünfte Mann über 30 Jahre und gar die Hälfte der über 60-Jährigen kämpft mit der langanhaltenden Flaute in der Hose. Das belastet nicht nur das Selbstwertgefühl des Mannes und kann ihn im schlimmsten Fall in eine behandlungswürdige Depression stürzen, es belastet auch jede Beziehung über alle Maßen. Doch als wäre das nicht schon genug Grund zur Sorge, legen Mediziner jetzt noch eine Schippe drauf und sagen: "Erektionsprobleme können immer erste Anzeichen für einen drohenden Herzinfarkt sein". Leider klingt das erschreckend sinnvoll, wenn man bedenkt, dass beide Erkrankungen oft dieselbe Ursache haben.

Herzinfarkt und Potenzprobleme – verbindende Ursache

Potenzprobleme und Herzinfarkte haben oft eine gemeinsame Ursache – Durchblutungsstörungen. Beim Herzinfarkt handelt es sich um eine Gefäßerkrankung, bei der ein Blutgefäß, das Herzkranzgefäß genannt wird und einen Teil des Herzmuskels durchblutet, von einem Gerinsel verschlossen wird. Ein Gerinsel ist im Prinzip ein Blutpropf aus Fettablagerungen in den Blutgefäßen und Folge der sogenannten Arteriosklerose. Wird dieses Gerinnsel nicht entfernt und die Blutversorgung über das Herzkranzgefäß wiederhergestellt, stirbt ein Teil des Herzmuskels unweigerlich ab. 

Auch Potenzprobleme basieren häufig auf Durchblutungsstörungen, ausgelöst durch Arteriosklerose, Diabetes oder die Folgen des Rauchens. Um genau zu sein sind Durchblutungsstörungen die häufigste Ursache für Erektionsschwierigkeiten, die nicht psychisch begründet sind. Dadurch kommt es zu einem verminderten Blutfluss in den Penisarterien, welche die drei Schwellkörper mit Blut versorgen, und zu Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen. 

Müssen ED und Herzinfarkt gemeinsam betrachtet werden?

Wurden die Potenzprobleme durch ein konkretes Ereignis hervorgerufen – eine Operation der Prostata beispielsweise, ein Bandscheibenvorfall oder Probleme in der Beziehung – kann man die erektile Dysfunktion nicht als Vorboten eines möglichen Herzinfarkts heranziehen. Nur bei Erektionsstörungen, die durch Gefäßschädigungen ausgelöst wurden – entweder altersbedingt oder aufgrund eines ungesunden Ernährungs- und Lebensstils – lässt sich eine direkte Verbindung zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko knüpfen. Der Grund dafür ist, dass sich Schäden an den Blutgefäßen in der Regel auf den ganzen Körper auswirken und nicht lokal begrenzt auftreten. Reichen diese Schädigungen bereits aus, um eine Erektion zu verhindern, dann kann man getrost davon ausgehen, dass auch andere Gefäße wie die Herzkranzgefäße bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Potenzprobleme können Vorboten für Schlimmeres sein

Es gibt klare Hinweise darauf, dass Erektionsstörungen tatsächlich ein Warnsignal für eventuelle Herzinfarkte oder andere Herzerkrankungen darstellen. Zahlreiche Studien haben den Zusammenhang von erektiler Dysfunktion, Herzinfarkt und Gefäßschäden untersucht. Die festgehaltenen Beobachtungen sind alarmierend: Zwei bis fünf Jahre nach dem ersten Auftreten der erektilen Dysfunktion kam es zu einem sogenannten kardiovaskulären Ereignis, zu dem unter anderem auch der Herzinfarkt zählt. Aus diesem Grund sollte man auch die erektile Dysfunktion und einen Herzinfarkt nicht getrennt betrachten, da es sich vielmehr um zwei verschiedene Symptome derselben Grunderkrankung handelt, den Schädigungen und krankhaften Veränderungen an den Blutgefäßen. Das allerdings gilt ausschließlich dann, wenn die Erektionsstörungen tatsächlich durch Durchblutungsstörungen verursacht werden und nicht etwa durch Schädigungen von Nervenenden oder als Nebenwirkung von Medikamenten.

Helfen dann PDE-5-Hemmer auch gegen Herzinfakt?

Wenn moderne Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer eingesetzt werden, um die Durchblutung im Penis zu verbessern, stellt sich natürlich die Frage, ob nicht dieselben Medikamente auch das Risiko eines Herzinfarktes senken können. Die eindeutige Antwort der Medizin: Ja, und zwar deutlich.

Phosphodiesterase-5-Hemmer wie Cialis, Levitra oder Viagra haben eine stark gefäßerweiternde Wirkung, die vor allem an den blutzuführenden Arterien zum Penis zum Tragen kommt. Durch die Erweiterung der Penisarterien fließt mehr Blut in die drei Schwellkörper, wodurch es zu einer Erektion kommt. Das Zielmolekül des Wirkstoffs, das Enzym Phosphodiesterase-5, kommt im Herzen zwar in deutlich geringeren Konzentrationen vor, dennoch haben diverse groß angelegte Studien eindeutige Hinweise auf eine signifikante Reduzierung des Herzinfarktrisikos gefunden. In Zahlen ausgedrückt: Durch die Behandlung ihrer erektilen Dysfunktion mit PDE-5-Hemmern konnte das Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankung zu sterben, um bis zu 30 Prozent verringert werden. 

Eine Therapie der erektilen Dysfunktion mit PDE-5-Hemmern kann also nicht nur das Sexualleben wieder in Schwung bringen, sondern wirkt sich auch schützend auf das Herz-Kreislauf-System aus. Das heißt jetzt allerdings nicht, dass sich Männer ohne Potenzprobleme die Pillen mit dem großen Löffel reinschieben sollten. Vor der ersten Einnahme von PDE-5-Hemmern steht immer eine ärztliche Beratung.

Wie kann man der Arteriosklerose vorbeugen?

Es steht also außer Frage, dass eine Erektion direkt vom Zustand der Blutgefäße abhängt. Um eine überzeugende Erektionsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten, muss es daher oberstes Ziel sein, diese Blutgefäße so sauber und elastisch wie möglich zu halten, wobei sauber frei von Ablagerungen bedeutet. Ein Hauptverursacher dieser Ablagerunge sind tierische Fette. Wer diese vermeidet und durch pflanzliche Fetter ersetzt, wer seinen Speiseplan durch Obst und Gemüse ergänzt, regelmäßig laufen oder schwimmen geht oder auch für längere Strecken auf dem Rad sitzt sowie auf das Rauchen verzichtet, der tut schon eine Menge Gutes für des Fluss seines Blutes. 

Andere Verursacher wie Diabetes oder Bluthochdruck müssen so früh wie möglich erkannt und mit Hilfe von Medikamenten so gut wie eben möglich behandelt werden, um Schlimmeres zu verhindern.

Fazit

Erektile Dysfunktionen können sehr wohl Vorboten eines drohenden Herzinfarkts sein, wenn die Potenzprobleme von Durchblutungsstörungen hervorgerufen wurden. In diesem Fall kann sich eine Behandlung der erektilen Dysfunktion mit PDE-5-Hemmern nicht nur positiv auf die Erektionsfähigkeit, sondern auch auf die Durchblutung der Herzkranzgefäße auswirken. Cialis, Levitra oder Viagra vorbeugend gegen Herzinfarkt zu schlucken, ohne dass eine erektile Dysfunktion vorliegt, ist allerdings eine ausgesprochen dumme Idee.