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Welche Potenzkiller fördern Erektionsstörungen?

Potenzkiller fördern Erektionsstörungen

 

Für viele Menschen besteht die Stärke eines Mannes auch in seiner Potenz, seiner Manneskraft. Deswegen ist es für Männer umso schmerzlicher, wenn es im Bett nicht mehr rund läuft. Dabei sind gelegentlich auftretende Erektionsstörungen etwas völlig Normales, sie treten unabhängig vom Alter auf. Krankhafte Erektionsstörungen beschreiben eine völlig andere Symptomatik. Sie können organisch bedingt sein, begründen sich aber häufig in anderen Gründen wie einer Medikamenteneinnahme oder anderen Erkrankungen. Oftmals sind die großen Potenzkiller allerdings völlig unbekannt, so dass die Ursachenforschung lange dauert und aufwendig ist. Gut informiert zu sein hilft in diesem Fall, um bereits vor einem klärenden Arztbesuch seine Gewohnheiten und täglichen Rituale auf Auffälligkeiten zu überprüfen. Im Folgenden fassen wir die häufigsten Gründe und Behandlungsmöglichkeiten für Erektionsstörungen zusammen, die nicht der klassischen erektilen Dysfunktion entsprechen.

Was ist erektile Dysfunktion?

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn über einen Zeitraum von 6 Monaten mindestens zwei Drittel aller Versuche, eine Erektion zu haben, im Sande verlaufen, die Erektion beispielsweise vorzeitig erschlafft oder nicht stark genug ist, um Geschlechtsverkehr zu erleben. Zufällige Erektionsstörungen können in jedem Alter auftreten. Krankhafte Erektionsstörungen treten vermehrt auf, je älter ein Mann ist. Während nur rund 5 % aller Männer unter 40 Jahren betroffen ist, steigt diese Zahl mit dem Alter rapide an. Zwischen 60 und 69 Jahren liegt die Erkrankungshäufigkeit bei etwa 35 %. Männer, die zwischen 70 und 79 Jahre sind, haben eine Erkrankungswahrscheinlichkeit von 50 %. 

Die klassische erektile Dysfunktion beruht auf Arteriosklerose, einer Gefäß- und Arterienverkalkung, die im Laufe des Lebens voranschreitet und daher gehäuft auftritt, je älter ein Mann wird. Jüngere Männer leiden durchschnittlich häufiger unter Erektionsstörungen, die durch psychogene Faktoren oder andere Ursachen wie Hormonprobleme ausgelöst  wurden. 

Gründe für Impotenz

Sowohl physische als auch psychische Ursachen können Auslöser für Erektionsstörungen sein. Weit am häufigsten sind Gefäß- und Arterienverkalkungen für Erektionsprobleme verantwortlich. Die so genannte Arteriosklerose betrifft vor allem Männer mit ansteigendem Alter. Durch einen falschen Lebensstil mit ungesunder Ernährung und unzureichender Bewegung steigt das Risiko für Arteriosklerose. Plaque- und Fettreste lagern sich hier in den Gefäßen und Arterien ab und verstopfen allmählich den Weg für das Blut. Dadurch verringert sich die Durchflussrate des Blutes, Organe können nicht mehr richtig durchblutet werden und auch das Herz und Gehirn werden in Mitleidenschaft gezogen. Arteriosklerose kann nicht nur Erektionsstörungen auslösen, sondern auch ein Warnsignal für einen drohenden Herz- oder Schlaganfall sein.

Erektionsstörungen durch Diabetes mellitus

Diabetes erhöht das Risiko für Erektionsstörungen. Oftmals bleibt ein Diabetes mellitus viele Jahre lang unerkannt. Die krankhaft erhöhten Blutwerte lösen in dieser Zeit Schädigungen an Nerven und Gefäßen aus, die irreversibel sind, selbst wenn der Diabetes schließlich in Behandlung ist. Sind im Penis Nerven geschädigt, kann das Lustempfinden stark eingeschränkt und die sexuelle Erregbarkeit gestört sein.

Leidet Mann unter Erektionsstörungen und zeigt andere Symptome einer Diabetes-Erkrankung, wie starker Durst, häufiger Harndrang oder Schwächegefühle, sollte bei der Diagnose unbedingt auch eine Zuckererkrankung abgeklärt werden. Da entstandene Nervenschädigungen irreversibel sind, können ausschließlich erektionssteigernde Hilfsmittel Abhilfe schaffen, damit wieder ein erfülltes Sexualleben möglich ist. Die einfachste und effektivste Behandlungsmöglichkeit bei Erektionsstörungen durch Diabetes sind Potenzmittel. Infos zu den beliebtesten Potenzmitteln finden Sie im hinteren Teil dieses Artikels.

Erektionsstörungen durch Testosteronmangel

Der Testosteronspiegel bei Männern ist zwischen 15 und 25 Jahren am höchsten und sinkt dann kontinuierlich ab. Normalerweise führt dieses nicht zu Problemen beim Sex. In einigen Fällen ist der Testosteronspiegel aber so stark erniedrigt, dass keine zufriedenstellende Erektion mehr entsteht und Mann unter der Situation leidet. Ein geringer Testosteronspiegel (Hypogonadismus) kann in diesem Fall, muss aber nicht Auslöser der Situation sein. Eine Blutentnahme bringt schnell Klarheit über die Situation. Mit geeigneten Testosteronpräparaten kann der Hormonspiegel schnell wieder auf ein Normalniveau angehoben werden. Ist der Testosteronspiegel nur geringfügig erniedrigt und liegt kein Mangel vor, kann der Einsatz von Potenzmitteln schnell und effektiv helfen.

Medikamente die Erektionsstörungen auslösen

Einige häufig verschriebene Medikamente sind richtige Potenzkiller. Jedes Medikament kann theoretisch Auslöser für Erektionsstörungen sein, da das fein abgestimmte System sehr sensibel auf externe Veränderungen reagiert. Die häufigsten Übeltäter sind jedoch Medikamente gegen zu hohen Blutdruck (Betablocker), entwässernde Medikamente, Antidepressiva und Lipidsenker. Erfolgt die Einnahme einer dieser Medikamentengruppen, sollten zeitnah auftretende Erektionsstörungen unbedacht mit der Einnahme in Bezug gebracht werden. Auch wenn ein Medikament bereits länger eingenommen wird, können Erektionsstörungen kurzfristig auftreten.

Kann die Einnahme mit den Erektionsstörungen in Verbindung gebracht werden, kann Ihr Arzt ein Alternativpräparat vorschlagen. Ist die Einnahme des Medikaments unumgänglich, können Potenzmittel wie Viagra zur Steigerung der Potenz zu Hilfe genommen werden.

Erektionsstörungen psychogener Art

Beherrschen Stress, Druck und Frust das Leben, sind das riesige Lustkiller. Erektionsstörungen entstehen schnell, wenn man chronischen Stresssituationen ausgesetzt ist und der Körper nicht mehr zur Ruhe kommt. Lust und Erregbarkeit lassen nach, wenn es dann einmal im Bett nicht klappt, stellt sich sofort die Gedankenmaschinerie an und der Teufelskreis beginnt.

Sind psychische Faktoren Grund für Erektionsstörungen und können keine organischen Ursachen gefunden werden, kann eine Kombination aus Sexualtherapie und Einnahme von Potenzmitteln die goldene Wahl sein, um schnelle und langanhaltende Erfolgserlebnisse für den Patienten zu realisieren.

Welche Potenzmittel sind empfehlenswert?

Frust im Bett lässt sich häufig leicht beheben. Egal, ob Potenzstörungen durch Arteriosklerose, psychogene Faktoren, Medikamente oder Diabetes ausgelöst wurden – die allermeisten Betroffenen fahren mit der Therapie durch Potenzmittel sehr gut. Bekannte Namen wie Viagra, Cialis oder Levitra arbeiten durchgängig mit Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE-5-Hemmer). Die vier zugelassenen PDE-5-Hemmer sind Tadalafil, Sildenafil, Avanafil und Vardenafil.

Während die Wirkstoffe Sildenafil, Avanafil und Vardenafil etwa eine halbe bis Stunde vor dem Sexualverkehr eingenommen werden müssen und rund 5 bis 6 Stunden wirken, ist Tadalafil für eine Konstanztherapie zugelassen und wird auch die „Wochenendpille“ genannt. Tadalafil, unter dem Handelsnamen Cialis bekannt, darf langfristig täglich in einer geringen Dosierung eingenommen werden und ermöglicht eine spontane Erektionsfähigkeit, die viel Lebensqualität bietet. Die anderen drei Wirkstoffe, ob Markenmedikament oder Generikum, dürfen innerhalb von 24 Stunden nur einmalig eingenommen werden.

Potenzmittel sind in Deutschland und einigen anderen Ländern verschreibungspflichtig und können ausschließlich mit Rezept gekauft werden. Online-Apotheken, die Potenzmittel online rezeptfrei anbieten, sind nicht in Deutschland zugelassen.

Potenzmittel Generika

Markenmedikamente wie Cialis und Viagra können sehr kostspielig sein. Hier sind Generika eine gute Möglichkeit, um kostengünstig Qualitätsmedikamente zu kaufen. Gängige Generika sind Sildenafil AbZ, Sildenafil Ratiopharm oder auch Tadalafil Ratiopharm oder Tadalafil AbZ. Auf dem internationalen Markt gibt es weitere Generika, die allerdings für den deutschen Markt keine Zulassung haben. Einer der bekannteren Vertreter ist das Viagra-Generikum Kamagra des indischen Herstellers Ajanta Pharma.