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Die häufigsten Potenzkiller bei Männern

By Dan Kay
25/12/2019
Die häufigsten Potenzkiller bei Männern

Viele Männer leiden einmal oder mehrmals im Leben unter Erektionsstörungen. Das ist für die meisten Männer ein Zeichen von Schwäche. Denn für sie ist die Stärke des Mannes auch mit seiner Potenz verbunden. Deswegen fühlt es sich umso schmerzlicher an, wenn sie im Bett einen Durchhänger haben. Gelegentlich auftretende Erektionsstörungen sind aber völlig normal und treten zudem unabhängig vom Alter auf. Natürlich gibt es auch krankhaftbedingte Erektionsstörungen. Doch diese haben eine andere Symptomatik. Die meisten Potenzprobleme sind harmlos und lassen sich in den Griff bekommen. Männer müssen nur wissen, was die häufigsten Potenzkiller sind und im Anschluss bestimmte Gewohnheiten ändern. Im Folgenden nun die häufigsten Gründe für Erektionsstörungen.

Gefäß- und Arterienverkalkung und hoher Blutdruck

Die häufigsten Potenzkiller sind Gefäß- und Arterienverkalkungen. Sie sind für Erektionsprobleme verantwortlich. Unter anderem führt Arteriosklerose zu erektiler Dysfunktion. Sie kommt vor allem bei Männern im höheren Alter vor. Ebenso kann ein hoher Blutdruck zu Erektionsstörungen führen. Denn dadurch werden die Blutgefäße geschädigt und in der Folge können diese nicht mehr genug Blut transportieren. Die Gründe für die Gefäß- und Arterienerkrankungen sind Fehlernährung, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel. Diese Faktoren wirken sich negativ auf die Gefäßerweiterung aus. Wer seinen Lebensstil korrigiert, auf eine gesunde Ernährung achtet, sich ausreichend bewegt, der wirkt Gefäßverengungen und Verstopfungen der Arterien entgegen. Wenn Bluthochdruck ein Grund für die Potenzprobleme ist, sollten Männer ebenfalls auf eine gesunde Ernährung achten, den Alkoholkonsum einschränken und Stress vermeiden. Auch Entspannungsübungen und Yoga helfen.

Erektionsstörungen durch Diabetes mellitus

Wer an Diabetes leidet, der hat oft mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Oftmals bleibt die Krankheit über viele Jahre unerkannt. Das ist problematisch. Denn die erhöhten Blutwerte fügen Nerven und Gefäßen Schädigungen zu, die oft irreparabel sind. Das kann das Lustempfinden stark einschränken und die sexuelle Erregbarkeit stören. Wenn ein Mann Symptome einer Diabetes-Erkrankung zeigt, wie häufiger Harndrang, starker Durst oder Schwächegefühle, sollte er abklären, ob er unter der Zuckerkrankheit leidet. Die einfachste Behandlungsmöglichkeit bei Erektionsstörungen aufgrund von Diabetes sind Potenzmittel.

Erektionsstörungen durch Testosteronmangel

Der Testosteronspiegel reduziert sich bei Männern im Laufe der Jahre. Im Alter von 25 Jahren ist er am höchsten. Danach sinkt er kontinuierlich. Normalerweise führt das aber nicht zu Potenzproblemen. Erst wenn sich der Testosteronspiegel auf unnatürliche Weise stark erniedrigt, kommt es zur Flaute im Bett. Ein geringer Testosteronspiegel lässt sich in der Regel leicht behandeln. Eine Blutentnahme beim Arzt bringt schnell Klarheit. Mit geeigneten Präparaten lässt sich der Hormonspiegel wieder auf Normalniveau bringen. Auch kann der Einsatz von Potenzmitteln schnell helfen. Wer auf Medikamente verzichten will, kann den Testosteronspiegel mit bestimmten Lebensmitteln wie Olivenöl, Mandeln, Pecan-Nüsse, Bio-Fleisch, Kokosnüsse, Kokosöl und Eiern erhöhen. Ebenso helfen Ausdauertraining, viel Sonne, Zink und Magnesium beim Aufbau von Testosteron.

Potenzstörungen durch Stress

Psychische Probleme wie Stress sind ein häufiger Potenzkiller. Vor allem sind es übertriebene Erwartungshaltungen, Leistungsdruck und Depressionen, die für einen schlaffen Penis sorgen. Schließlich entsteht die Lust zum großen Teil im Kopf. Ärzte finden, dass Erektionsstörungen oft eine Botschaft der Seele darstellen. Wenn der Penis nicht funktioniert, können Ängste, Hemmungen, Stress, Ärger mit dem Partner oder der Partnerin dafür verantwortlich sein. Wenn beruflicher Stress die Ursache ist, ist der Körper auf Daueralarm eingestellt. In der Folge wird das Immunsystem geschwächt und der Hormonhaushalt gerät ins Wanken, das Herz galoppiert und die Potenz bleibt auf der Strecke. Denn wer durch Stress erschöpft und chronisch ausgelaugt ist, will im Bett nur noch Schlafen. Um dem Stress und anderen psychischen Problemen entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, Entspannungsübungen und Mediation zu betreiben und sich psychologische Hilfe oder ein Coaching zu holen.

Alkohol und Zigaretten sorgen für Flaute

Alkoholsucht kann sich negativ auf die Potenz auswirken. Das Gleiche gilt für das Rauchen. Denn dann verengen sich die Blutgefäße und es verlangsamt sich der Blutfluss. Auf den Zigarettenpackungen steht oft: ,,Rauchen führt zu Impotenz‘‘. Auf Wein- und Bierflaschen steht das zwar nicht, doch übermäßiger Alkoholkonsum führt ebenso zu Erektionsstörungen. Natürlich heißt das nicht, dass Männer komplett auf Zigaretten und Alkohol verzichten sollen, sondern sie sollten den Konsum nicht übertreiben. Männer, die zwischen 10 und 20 Zigaretten pro Tag rauchen, haben in der Regel öfter mit Potenzstörungen zu tun. Was Alkohol angeht, so ist dieser in kleinen Mengen sogar luststeigernd, weil er die Hemmschwelle herabsetzt und die Blutgefäße erweitert. Er kann sogar die Erektion verstärken. Doch wenn eine bestimmte Menge an Alkohol überschritten wird – mehr als 20 Gramm pro Tag (das entspricht einem Viertel Glas Rotwein) kann es zu Erektionsproblemen kommen.

Diese genannten Gründe stellen die häufigsten Potenzkiller dar. Und es gibt noch einige mehr wie ein hoher Cholesterinwert, Prostataprobleme oder Übergewicht. Zwar reden die Männer nicht gerne darüber, sie sollten sich aber nicht scheuen, zum Arzt zu gehen. Denn die meisten Potenzstörungen sind leicht zu behandeln.

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