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PDE-5 – Die moderne Waffe gegen Impotenz

PDE-5 – Die moderne Waffe gegen Impotenz

PDE-5-Hemmer sind die modernste Waffe der Medizin gegen Potenzstörungen wie die erektile Dysfunktion, die sich zur Volkskrankheit entwickelt haben. Experten gehen davon aus, dass etwa ein Fünftel oder 20% der Männer zwischen 30 und 80 Jahren an einer Form der Potenzstörung leiden. In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung mit Potenzmitteln, die zur Gruppe der so genannten PDE-5-Hemmer gehören. Wir erklären, um was es sich dabei genau handelt, wie PDE-5-Hemmer im männlichen Körper wirken und was man vor der Einnahme beachten sollte.

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Inhaltsübersicht:

  • Was ist eine erektile Dysfunktion
  • Was sind die Ursachen?
  • Wie wirken moderne Potenzmittel?
  • Welche Nebenwirkungen gibt es?
  • Für wen sind PDE5-Hemmer nicht geeignet?
     

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Bei der erektilen Dysfunktion handelt es sich um eine sexuelle Funktionsstörung, bei welcher der Mann entweder keine Erektion bekommt oder eine Erektion nicht lange genug halten kann, um befriedigenden Sex zu haben. Um wirklich vom Krankheitsbild einer erektilen Dysfunktion sprechen zu können, muss dieser Zustand länger als sechs Monate anhalten und in 75% aller Versuche, Sex zu haben, auftreten. Kommt es nur hin und wieder einmal zu einer leichten Potenzschwäche, besteht noch lange kein Grund zur Sorge. 

Auch wenn der Volksmund die erektile Dysfunktion immern noch gerne als Impotenz bezeichnet, hat die Medizin schon vor langer Zeit davon Abstand genommen. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass es sich bei dem Begriff "Impotenz" eigentlich um einen Sammelbegriff handelt, der mehrere Dinge in einen Topf wirft, die im Grunde gar nichts miteinander zu tun haben. So bezeichnet die Impotentia Generandi die Unfähigkeit des Mannes, Kinder zu zeugen, während sich die Impotentia coeundi auf die mangelnde Erektionsfähigkeit bezieht.

Was sind die Ursachen einer erektilen Dysfunktion?

Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können sowohl psychischer als auch körperlicher Natur sein. 70% aller Potenzstörungen allerdings haben ihre Ursache in Durchblutungsproblemen und/oder in einer Erkrankung der Penismuskulatur.

Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen sind die häufigste der körperlichen Ursachen für eine erektile Dysfunktion. Dabei kommt es aufgrund von Ablagerungen in den Blutgefäßen zu einem verminderten Blutfluss, wodurch sich die drei Schwellkörper im Penis nicht mehr ausreichend mit Blut füllen können, um den Penis hart werden zu lassen. Fließt das Blut aus den Schwellkörpern über die Venen zu schnell wieder ab, erschlafft das Glied zu früh, um befriedigenden Sex zu haben. Eine erektile Dysfunktion kann ein Hinweis auf eine Erkrankung des Herzens sein und sollte daher nicht ignoriert werden. 

Verletzungen der Nervenbahnen

Sind durch einen Unfall oder Erkrankung die Nervenbahnen im Rückenmark beschädigt, kann keine Reizübertragung vom Penis zum Gehirn erfolgen. So kann beispielsweise ein Bandscheibenvorfall Schuld daran sein, dass keine Erektion mehr zustande kommt. Um diesbezüglich auf Nummer sicher zu gehen, sollte man sich an einen Facharzt wenden.

Testosteronmangel

Mit zunehmendem Alter verringert sich der Testosterinspiegel im Blut des Mannes. Studien haben allerdings erwiesen, dass sich das Sexualhormon entscheidend auf die Fähigkeit auswirkt, eine Erektion zu bekommen. Das bedeutet aber nicht, dass ein niedriger oder zu niedriger Testosteronspiegel zwangsläufig zu einer Erektionsstörung führt. Es kann aber für ältere Männer jenseits der 60 sinnvoll sein, mit ihrem Arzt zu besprechen, ob nicht ein Hormonmangel Ursache für die Potenzstörung ist.

Alkohol, Tabak und andere Drogen

Der dauerhafte und übermäßige Konsum von Drogen wirkt sich negativ auf die Potenz aus. Dazu zählen neben den kontrollierten Substanzen natürlich auch Alkohol und Tabak. Diese Stoffe führen im Fall von Tabak beispielsweise zu Ablagerungen in den Blutgefäßen, im Fall von Alkohol führen sie zu einer Erweiterung der Gefäße, was den Blutdruck sinken lässt. Nicht nur aus diesem Grund ist also vom dauerhaften und übermäßigen Konsum von legalen und illegalen Drogen abzusehen. 

Nebenwirkungen von Medikamenten

Auch vom Arzt verschriebene Drogen in Form von Medikamenten können Erektions-Killer sein. Ganz vorne dabei sind Anti-Depressiva, aber auch Blutdruck senkende Medikamente und Appetitzügler sorgen in vielen Fällen für einen schlaffen Penis. 

Psychische Ursachen 

In vielen Fällen sind die Ursachen aber nicht körperlicher, sondern seelischer Natur. Wer unter Dauerstress oder Versagensängsten leidet, seinen Job hasst und in der Beziehung keine Erfüllung findet, wird es schwer haben, eine Erektion zu bekommen. In diesen Fällen hilft es oft, das Gespräch mit einem Sexualtherapeuten zu suchen, zu dem der Partner im Idealfall eingeladen wird. 

Wie wirken moderne Potenzmittel?

Ist die Ursache der erektilen Dysfunktion körperlich bedingt, kommen heute vor allem verschreibungspflichtige Potenzmittel aus der Gruppe der so genannten PDE-5-Hemmer zum Einsatz. Um zu verstehen, wie Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra wirken, muss man sich aber zunächst mal anschauen, was bei einer Erektion im männlichen Körper genau passiert

Was passiert bei einer Erektion?

Damit es beim Mann zu einer Erektion kommt, sind eine ganze Reihe biochemischer Vorgänge notwendig. Bei einer sexuellen Stimulierung sendet das Gehirn ein Reizsignal aus. Dieses Signal wird vom Parasympathikus aufgefangen. Dabei handelt es sich um eine der drei Komponenten unseres vegetativen Nervensystems. Der Parasympathikus lässt die glatten Muskeln in den Arterienwänden des Penis erschlaffen. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Blutfluss in die Schwellkörper. Gleichzeitig kontrahieren andere Muskeln, wodurch die Venen verengt werden, über die das Blut aus den Schwellkörpern wieder abfließt. 

Bei einer physischen sexuellen Stimulation senden die sensiblen Nervenenden im Penis den Reiz in das Rückenmark der Lendenwirbelsäule, wo er wie in einem Rückkoppler verstärkt und wieder in den Penis geschickt wird. Dabei schüttet der Körper Stickstoff aus, der für eine Erweiterung der Blutgefäße verantwortlich ist. 

Im Gehirn wird gleichzeitig ein Botenstoff produziert, das zyklische Guanin-Monophosphat (cGMP). Dieser Botenstoff spielt eine tragende Rolle bei der Entstehung und Beibehaltung einer Erektion. Er senkt den Kalziumspiegel im Blut, was die Gefäßmuskulatur erschlaffen lässt, wodurch mehr Blut in die Schwellkörper fließen kann. 

Was ist PDE 5?

Damit die Erektion nicht zu einem Dauerzustand wird, schüttet das Gehirn nach einiger Zeit ein Enzym aus, die so genannte Phosphodiesterase 5, kurz PDE 5. Dieses Enzym verfügt über kleine Öffnungen, die so geformt sind, dass der Botenstoff cGMP genau hineinpasst. Einmal am Enzym angedockt, macht dieses das cGMP unwirksam. Ist cGMP erst einmal außer Gefecht gesetzt, erschlafft das Glied wieder.

Wie funktionieren PDE-5-Hemmer?

PDE-5-Hemmer wie Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra unterdrücken die Aufnahme von cGMP durch das Enzym, indem der Wirkstoff dieselbe Form und Größe wie der Botenstoff einnimmt. Dadurch passt es wie cGMP genau in die Öffnungen des Enzyms, die dadurch blockiert sind und daher kein cGMP mehr aufnehmen können. Dadurch verlängert sich die Zeit, die cGMP im Blut zur Verfügung steht, wodurch sich auch die Erektionszeit verlängert. 

Welche Nebenwirkungen haben PDE-5-Hemmer?

Die Nebenwirkungen reichen von Kopfschmerzen zu Herzversagen und müssen je nach Häufigkeit des Auftretens unterschieden werden. 

Am häufigsten treten auf

 

  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen

 

Gelegentlich klagen Patienten über

 

  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeit
  • Herzrhythmusstörungen

 

Selten führen PDE-5-Hemmer zu

 

  • zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck
  • schmerzhafter Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Für wen sind PDE-5-Hemmer nicht geeignet?

Bei Medikamenten aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer handelt es sich um verschreibungspflichtige Präparate. Ein Arzt muss vor der Einnahme ausschließen, dass keine Gründe dagegen sprechen. Dazu gehören unter anderem Herzerkrankungen, extremer Lungenhochdruck oder Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Wer Medikamente auf Nitro-Basis nimmt, für den kommen PDE-5-Hemmer auf keinen Fall infrage. Gleiches gilt für Menschen mit niedrigem Blutdruck und einem Systolenwert von weniger als 90mmHg.