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Maca-Wurzel – Das natürliche Potenzmittel?

Maca-Wurzel – das natürliche Potenzmittel

 

Die Maca Wurzel hat in den letzten Jahren einen richtigen Hype erlebt. Hierzulande ist sie vor allem für ihre potenz- und leistungssteigernde Wirkung bekannt und wird hauptsächlich in Kapselform als Superfood-Nahrungsergänzung eingenommen. Dabei ist die Wurzelknolle dort, wo sie ursprünglich herkommt, nämlich aus den Anden, Grundnahrungsmittel. In Peru wird Maca als Nutzpflanze angebaut, vergleichbar mit der Kartoffel in Deutschland.

Aber hat die Pflanze denn nun wirklich eine potenzsteigernde Wirkung? Hilft Maca bei Impotenz? Lassen Sie uns gemeinsam einen näheren Blick auf die Wunderpflanze aus den Anden werfen und herausfinden, ob die Maca Wurzel als Potenzmittel geeignet ist.

Was ist Maca?

Die Maca-Wurzel ist eine Kresseart und gehört zur Familie der Korbblütler. Sie gedeiht auch noch hoch in den Anden auf über 4000 Metern auf kargen Böden und völlig anspruchslos ganz wunderbar. In ihrer Heimat wird die gesamte Pflanze verzehrt. So wird die Wurzel gekocht, die kresseähnlichen Blätter schmecken gut als Salat. Sie dient bereits seit mehr als 2000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Hierzulande kennt man Maca ausschließlich in pulverisierter Form, welches aus der getrockneten Wurzel der Pflanze gewonnen wird.

Die Pflanze ist ein richtiges Kraftpaket und enthält einen hohen Protein- und Mineralstoffanteil. Obwohl sie ein Gemüse ist, erinnert ihre Zusammensetzung eher an eine Getreidepflanze. Mit 4 % Mineralstoffanteil steckt die Pflanze voller wichtiger Mineralien und Spurenelementen wie Kupfer, Eisen, Kalium und Zink.

Hilft Maca bei erektiler Dysfunktion?

Seit Jahrhunderten sagt man Maca die wahnsinnigsten Eigenschaften nach. Die Wurzel soll bei Depressionen und chronischer Müdigkeit helfen, die Potenz und Libido steigern und sogar die Fruchtbarkeit erhöhen. Sowohl Frauen als auch Männer sollen von der potenzsteigernden Wirkung der Wurzel profitieren können. Zwei Studien aus den Jahren 2012 und 2014 wollen dieses sogar belegen. In einer Übersichtsstudie im Jahr 2010 erklärte man, dass eine Wirkung durchaus möglich sei, aber noch näher erforscht werden müsse.

Was sind Erektionsstörungen?

Dass Mann oder Frau hin und wieder keine Lust auf Sex haben, ist etwas völlig Normales. Auch Männer, denen nachgesagt wird, immer zu wollen, haben ein ganz natürliches, schwankendes Lustempfinden. Wenn man allerdings sexuell aktiv sein möchte und nicht kann, kommt sehr schnell Frust auf.

Ab und zu keine Erektion zu bekommen, obwohl man gerne möchte, ist völlig normal. Der Körper ist keine Maschine. Erst wenn über einen Zeitraum von sechs Monaten mehr als zwei Drittel aller Versuche, eine Erektion aufzubauen, unbefriedigend enden, spricht man von Erektionsstörungen, auch erektile Dysfunktion genannt. Männer jeden Alters können unter Erektionsstörungen leiden, wobei ältere Männer häufiger betroffen sind. Etwa ein Drittel aller Männer zwischen 60 und 69 Jahren leidet an erektiler Dysfunktion, bei über 70-jährigen Männern ist es bereits die Hälfte aller Männer.

Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, schämen sich häufig für den Umstand und scheuen den Weg zum Arzt. Dabei ist dieser der richtige Ansprechpartner, um der Lösung schnell auf die Spur zu kommen und den Normalzustand wiederherzustellen.

Gründe für Impotenz

Warum eine erektile Dysfunktion entsteht, ist völlig unterschiedlich. Bei jüngeren Männern treten weniger häufig organische Ursachen in den Vordergrund. Häufig sind bei Ihnen psychische Erkrankungen wie Burnout, Depressionen oder Angststörungen für Erektionsstörungen verantwortlich. Häufig ist auch ein Ungleichgewicht der Schilddrüsenhormone für die erektile Dysfunktion verantwortlich.

Auch Diabetes kann zu Erektionsstörungen führen. Durch die erhöhten Blutzuckerwerte werden Gefäße und Nerven irreversibel geschädigt. Die sexuelle Empfindsamkeit am Penis kann dadurch stark eingeschränkt sein, so dass es schwieriger zu einer Erektion kommt.

Viele Medikamente führen als Nebenwirkungen Erektionsstörungen auf. Dazu gehören beispielsweise entwässernde Medikamente, Mittel gegen Depressionen und Lipidsenker oder Betablocker, die bei hohem Blutdruck eingenommen werden müssen. Häufig werden diese medikamentenbedingten Gründe für Erektionsstörungen übersehen. Falls eine regelmäßige Medikamenteneinnahme erfolgt und zeitnah dazu Erektionsstörungen aufgetreten sind, sollte unbedingt in Betracht gezogen werden, dass diese durch die Medikamenteneinnahme kommen.

Der häufigste Grund für Impotenz sind Durchblutungsstörungen. Diese treten mit fortschreitendem Alter auf. Durch eine ungesunde Ernährung und unzureichende Bewegung können sich Fett- und Plaquepartikel in den Arterien ablagern. Sie verstopfen langsam die Arterie von innen und behindern den Blutfluss, so dass nicht mehr genügend Blut in die Gliedmaßen und Organe gelangen kann. Wenn nicht genügend Blut in das Glied fließen kann, um die Schwellkörper zu füllen, kann auch keine vollständige Erektion stattfinden und das Glied erschlafft vorzeitig oder wird gar nicht erst richtig steif.

Wie hilft Maca bei Erektionsstörungen?

Wie genau Maca wirkt, kann heutzutage noch nicht nachgewiesen werden. Anwender berichten allerdings, dass es sich positiv auf die Libido und das Leistungsempfinden auswirkt. Dieses kann man vor allem auf das volle Nährstoffprofil der Pflanze zurückführen. Prallvoll mit Mineralien und einer großen Portion Vitaminen versorgt sie den Körper optimal und gibt neue Leistungsimpulse.

Liegt eine diagnostizierte Erektionsstörung vor, scheint die Wirkung von Maca allerdings nicht auszureichen, denn mangelnde Lust ist kein Problem bei erektiler Dysfunktion. Ob Maca kraftvoll und potent genug ist, um Durchblutungsstörungen im Penis zu beheben, muss stark angezweifelt werden. Eine Wirkung kann sich bei regelmäßiger Einnahme vielleicht einstellen, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese stark genug ist, um zurück zu einem erfüllten Sexualleben zu finden.

Was hilft bei Erektionsstörungen?

Wer unter diagnostizierten Erektionsstörungen leidet, findet in den Potenzmitteln, die der Arzt per Rezept verschreiben kann, eine überaus wirksame Erleichterung, um endlich wieder ein zufriedenstellendes Sexualleben zu genießen. Bekannte Mittel wie Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra wirken allesamt mit Phosphodiesterase-5-Hemmern, die dabei helfen, die Erektion im Penis aufzubauen und zu halten, bis sie natürlich mit dem Samenerguss abflaut.

Die Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil, Avanafil und Vardenafil sind hoch potent, nebenwirkungsarm und helfen Betroffenen innerhalb einer halben Stunde. Mit einer Wirkdauer bis zu 6 Stunden sind die meisten Mittel perfekt, um eine schöne Zeit zu erleben, ohne auch nur an Erektionsstörungen zu denken. Die sogenannte Wochenendpille Cialis wirkt sogar 36 Stunden und kann in ihrer geringsten Dosierung auch täglich eingenommen werden, damit zu jederzeit spontaner Sexualverkehr möglich ist.

Fazit

Die Maca-Wurzel ist eine nährstoffreiche- und vielversprechende Heilpflanze aus den Anden, die mit ihrem Gehalt an wertvollen Mineralien und Vitaminen zum persönlichen Wohlbefinden beitragen kann. Wer unter diagnostizierten Erektionsstörungen leidet, kann ebenfalls von Maca profitieren. Zur Behandlung der Erektionsstörungen ist aber die Einnahme von Potenzmitteln sinnvoller, da diese hoch effektiv und nebenwirkungsarm wirken. Ihre Wirkweise ist bekannt, ein Risiko geht man mit Potenzmitteln nicht ein. Viagra oder Cialis – egal, für welches Mittel Sie sich entscheiden: Erektionsprobleme sind mit Potenzmitteln schnell behoben. Sprechen Sie gerne mit einem Arzt Ihres Vertrauens über Ihre Sorgen und lassen Sie sich von Ihm eingehend beraten.