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Levitra Generika – Potenzmittel so gut wie das Original?

Levitra Generika – Potenzmittel so gut wie das Original

 

Levitra gehört zu den stärksten Potenzmitteln, die es heute auf dem Markt gibt. Seit dem Jahr 2018 gibt es den sogenannten PDE-5-Hemmer auch als Levitra-Generikum, das ebenso wie das Original auf den Wirkstoff Vardenafil setzt. Millionen Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, haben seitdem die Qual der Wahl. Dieser Artikel klärt auf, ob man bei Potenzmitteln wirklich immer zum teuersten greifen muss oder ob es manchmal nicht auch die günstigere Variante tut.

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Patent für Vardenafil ausgelaufen

Im Jahr 2003 hat die Firma Bayer mit Levitra und dem Wirkstoff Vardenafil einen deutschen Kandidaten in den Kampf gegen die erektile Dysfunktion geschickt, bei dem es sich ebenso wie bei den Konkurrenzprodukten der amerikanischen Firmen Pfizer und Lilly-Pharma um einen modernen PDE-5-Hemmer handelt. Die Entwicklung des Präparats dauerte nach Unternehmensangaben mehr als sieben Jahre und hat mehr als zwei Milliarden US-Dollar verschlungen. 15 Jahre lang war das Präparat beziehungsweise der Wirkstoff patentgeschützt und durfte von anderen Herstellern nicht genutzt werden. 

Im November 2018 lief der Patentschutz aus und zahlreiche andere Pharmahersteller erhielten nicht nur Zugriff auf die Forschungsarbeit von Bayer. Sie durften außerdem den Wirkstoff in eigenen Medikamenten verwenden und diese unter anderem Namen auf den Markt bringen. Die Levitra-Generika waren geboren, was die Preise des Marktes für Potenzmittel  kräftig aufmischte. 

Rabattverträge mit gesetzlichen Krankenkassen

Die geringeren Preise von Levitra-Generika im Vergleich zum Original lassen sich mit zwei Faktoren begründen. Zum einen sind die Entwicklungskosten deutlich niedriger, da keine aufwändige Forschungsarbeit mehr betrieben muss. Außerdem können andere Hilfsstoffe und Herstellungsverfahren eingesetzt werden, was sich ebenfalls kostensenkend auswirkt. Zum anderen gibt es Rabattverträge zwischen den Herstellern von Generika und den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Mit diesen Verträgen garantiert der Hersteller einer Krankenkasse, dass er entweder auf ein bestimmtes Medikament oder auf sein gesamtes Sortiment einen Rabatt auf den in Deutschland einheitlichen Apothekenpreis gewährt. Im Gegenzug sagt die Krankenkasse dem Konzern zu, dass alle Patienten dieser Krankenkasse in Zukunft nur noch dessen Präparate verschrieben bekommen. 

Kommt dann ein Patient mit einem Rezept in die Apotheke, auf der lediglich ein Wirkstoff vermerkt ist, ist der Apotheker verpflichtet, das von der jeweiligen Krankenkasse vorgesehene Medikament auszugeben, für das es einen Rabattvertrag gibt. Im Fall von Levitra würde der Patient also nicht das Originalpräparat erhalten, sondern ein erheblich günstigeres Generikum. Möchte der Kunde dennoch lieber das Originalprodukt, zahlt er den Differenzbetrag aus der eigenen Tasche.

Entscheidend ist die Bioäquivalenz

Bevor ein Generikum seine Marktzulassung erhält, muss der Hersteller den Zulassungsbehörden nachweisen, dass das Medikament in Qualität und Wirksamkeit dem Original entspricht. Das bedeutet, dass der Hauptwirkstoff und die Darreichungsform identisch sein müssen. Dazu sind allerdings keine groß angelegten klinischen Tests und toxikologische Analysen mehr notwendig. Vielmehr reicht ein sogenannter Bioäquivalenznachweis. Der Hersteller muss also nachweisen, dass das Generikum dem Original therapeutisch gleichwertig ist. Das ist gegeben, wenn der Wirkstoff aus dem Generikum vom Körper ähnlich schnell und in gleicher Menge wie aus dem originalen Präparat absorbiert wird. 

Die Betonung liegt hierbei allerdings auf dem Wort „ähnlich“. Der Gesetzgeber räumt Generika nämlich eine gewisse Toleranz in der Wirksamkeit ein, die zwischen 80 und 125% liegt. Das bedeutet, dass die Wirkung eines Generikums bis zu 20% schwächer und bis zu 25% stärker sein darf als beim Original. Allerdings hat sich in zahlreichen Studien gezeigt, dass die tatsächliche Abweichung der Generika in aller Regel nicht mehr als fünf Prozent beträgt. 

Generika manchmal besser als das Original

Doch bei allen Gemeinsamkeiten gibt es, wie oben bereits erwähnt, Unterschiede zwischen einem Levitra-Generikum und dem Original. So kommen von Hersteller zu Hersteller neben anderen Herstellungverfahren beispielsweise unterschiedliche Farb- und Konservierungsstoffe zum Einsatz. Diese Stoffe können das Generikum in mancher Hinsicht sogar noch verbessern. So ist bekannt, dass viele der erhältlichen Levitra-Generika deutlich schneller wirken als das Original. Außerdem können andere Hilfsstoffe die Haltbarkeit verlängern oder die Unverträglichkeit verringern. 

Wie wirken Levitra-Generika?

Der Hauptwirkstoff in Levitra-Generika heißt Vardenafil. Er zählt zu den PDE-5-Hemmern, einer Gruppe von Medikamenten, die unter anderem zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern eingesetzt werden. In diesem Abschnitt wollen wir die Wirkungsweise von Vardenafil  unter die Lupe nehmen.

Es mag sich komisch anhören, aber eine Erektion beginnt am anderen Ende des männlichen Körpers, nämlich im Gehirn. Dort wird bei sexueller Stimulierung – sei es physisch oder körperlich – ein Reizsignal ausgesendet, das vom Parasympatikus empfangen wird. Der Parasympatikus ist eine der drei wesentlichen Säulen des menschlichen zentralen Nervensystems und kann unter anderem dafür sorgen, dass bei sexueller Erregung die glatten Muskeln in den Wänden der Penisarterien erschlaffen und diese dadurch weiter werden lässt. Durch die nun freien Blutbahnen kann nun deutlich mehr Blut in den Penis fließen, was diesen größer und hart werden lässt. Gleichzeitig ziehen sich andere Muskeln in den Venen im Penis zusammen, was diese verengt und den Abfluss des Blutes verlangsamt. 

Im Gehirn wird währenddessen ein Botenstoff ausgeschüttet, der zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) genannt wird und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung einer Erektion spielt. Dieser Botenstoff senkt nämlich den Kalziumspiegel im Blut, was zu einer weiteren Entspannung der Gefäßmuskulatur und zu einem verstärkten Blutfluss in die Schwellkörper führt.

Damit die Erektion aber nicht zu einem Dauerzustand wird, was nicht nur schmerzhaft ist, sondern im schlimmsten Fall zu einer dauerhaften Schädigung des Penis führen kann, sendet der Körper irgendwann ein Enzym aus, dessen Aufgabe es ist, den Botenstoff cGMP einzufangen und zu neutralisieren. Dieses Enzym nennt sich Phosphodiesterase 5 und verfügt auf seiner Oberfläche über kleine Taschen, in die das cGMP genau hineinpasst. Hat der Botenstoff erst einmal an das Enzym angedockt, wird er vom PDE 5 aufgenommen und unwirksam gemacht.

Moderne PDE-5-Hemmer wie Levitra-Generika sind so konzipiert, dass der Wirkstoff dem Botenstoff cGMP zum Verwechseln ähnlich sieht und genau in die kleine Tasche auf der Oberfläche des Enzyms passt. Ist diese Tasche einmal belegt, kann kein körpereigenes cGMP mehr aufgenommen werden, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht, was zu einer längeren Erektion führt. 

Wo Licht ist, da ist auch Schatten

Genau wie alle anderen Medikamente, die eine Wirkung haben, sind auch die Levitra-Generika nicht frei von unerwünschten Nebenwirkungen, die übrigens in aller Regel nicht vom Hauptwirkstoff, sondern von den Hilfs- und Zusatzstoffen ausgelöst werden. Bei Levitra-Generika werden die Nebenwirkungen je nach Häufigkeit des Auftretens in drei Kategorien aufgeteilt.

Am häufigsten treten auf

 

  • Kopfschmerzen
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden

 

Gelegentlich beklagen sich Anwender über

 

  • Ohnmacht
  • Überempfindlichkeit
  • Nasenbluten
  • Übelkeit
  • Herzrhythmusstörungen

 

Selten führen PDE-5-Hemmer zu

 

  • zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck
  • schmerzhafter Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt
     

Fazit

Wenn es zu Levitra und anderen modernen PDE-5-Hemmern kommt, lässt sich eines ganz deutlich sagen: Die auf dem Markt verfügbaren Generika unterscheiden sich in der Wirksamkeit und in der Wirkung in keinster Weise von den Markenprodukten. Wenn die verwendeten Zusatzstoffe keine Beschwerden in Form von unerwünschten Nebenwirkungen auslösen, kann man getrost zu Levitra-Generika greifen und eine Menge Geld sparen, während man das Thema erektile Dysfunktion für ein paar schöne Stunden zu zweit (oder dritt oder viert) vergessen kann.