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Kamagra-Generika oder Original – Hauptsache billig?!

Kamagra-Generika oder Original

Kamagra-Generika oder doch lieber das Original? Schaut man sich die Preisunterschiede an, dann fällt die Antwort eigentlich leicht. Aber wie sieht es mit der Wirksamkeit aus? Wie mit den unerwünschten Nebenwirkungen? Wie unterscheiden sich Generikum und Original in dieser Hinsicht? Wir klären auf!

Derselbe Wirkstoff wie in Viagra

Kamagra ist ein modernes Potenzmittel und wird vom indischen Pharmakonzern Ajanta Pharma hergestellt. Das Präparat aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer setzt auf den bekannten und erfolgreichen Wirkstoff Sildenafil, derselbe Stoff, der in dem blauen Wunder Viagra seine Arbeit tut. Und obwohl Kamagra ohnehin schon deutlich günstiger angeboten werden, als alle anderen vergleichbaren Konkurrenzprodukte auf dem Markt, gibt es auch für dieses indische Potenzmittel bereits Generika, die sogar noch billiger zu bekommen sind. Doch woran liegt das eigentlich? Warum kann ein Medikament, das auf den identischen Wirkstoff wie ein Markenpräparat setzt, bis zu zwei Drittel billiger sein?

Strenge Kriterien für Generika

Das liegt vor allem daran, dass die Hersteller von Generika keine langwierige und teure Forschungsarbeit mehr leisten müssen. Es dauert in der Regel zwischen sieben und zehn Jahre und kostet pro Medikament rund zwei Milliarden US-Dollar, bis ein neues Präparat den Weg aus den Laboren in die Apotheken gefunden hat. Diese Arbeitsleistung und Investition lassen sich die Hersteller natürlich patentieren und schützen. Zu diesem Schutz zählt auch, dass sie ihre Forschungsergebnisse nicht veröffentlichen müssen. 15 Jahre lang bleibt alles geheim und niemand darf ein Medikament unter demselben Namen und unter Verwendung desselben Wirkstoffs anbieten oder vertreiben. 

Nach 15 Jahren läuft dann der Patentschutz allerdings aus und die Forschungsergebnisse müssen für alle zugänglich öffentlich gemacht werden. Das ist der Moment, auf den die Hersteller von Generika nur gewartet haben. Halten erfahrene Chemiker und Pharmazeuten erst einmal die Formeln des Hauptwirkstoffs und der übrigen Zusammensetzung in den Händen, kostet es sie nur noch einen Bruchteil der Zeit und der Kosten, um ein wirkungsgleiches Medikament unter anderem Namen anzubieten, das denselben Wirkstoff verwendet. Diese Nachahmerprodukte heißen Generika und sind im Schnitt zwei Drittel günstiger als Markenprodukte.

Generika unterliegen wie alle anderen Medikamente auch staatlicher Kontrolle und müssen dieselben Anforderungen erfüllen, wie sie auch an Markenprodukte gestellt werden. So hat der Gesetzgeber verfügt, dass der Wirkstoff in Generika genau wie die Darreichungsform identisch sein müssen. Außerdem dürfen sich Generikum (die Einzahl von Generika) und Original nicht in der Wirkung unterscheiden. Allerdings gewährt das Gesetz den Generika eine gewisse Toleranz, die zwischen 80 und 125 Prozent ausgehend vom Originalpräparat liegt. Das heißt, dass ein Generikum bis zu 20 Prozent schwächer und bis zu 25 Prozent stärker sein darf als das Original. Studien haben aber gezeigt, dass die tatsächlichen Abweichungen nach oben und unten in aller Regel aber nicht mehr als fünf Prozent betragen.

Sildenafil - der Wirkstoff im Einsatz

Die Hersteller von Kamagra haben sich für Sildenafil als Wirkstoff entschieden und so enthalten auch die Kamagra-Generika diesen Stoff aus der Gruppe der modernen PDE-5-Hemmer, der vor allem durch seinen Einsatz in Viagra berühmt wurde. Sildenafil hat bereits vielen Millionen Männern auf der ganzen Welt dabei geholfen, ihre erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen.

Eine erektile Dysfunktion wird vor allem durch Durchblutungsstörungen verursacht, welche sich auch auf die Arterien im Penis auswirken, über welche im Fall einer sexuellen Stimulierung Blut in die Schwellkörper fließt und so zu einre Erektion führt. Sildenafil in Kamagra sorgt für eine Erweiterung dieser Blutgefäße und somit für einen verbesserten Blutfluss. Doch der Wirkstoff kann noch mehr. 

Um das volle Potential von Kamagra und Sildenafil zu verstehen, schauen wir uns aber erst einmal an, was im übrigen Körper passiert, wenn der Mann sexuell erregt wird. Die ganze Sache beginnt nämlich im Kopf, wo das Gehirn einen Reiz an einen Teil unseres zentralen Nervensystems schickt, welches dafür sorgt, dass sich die glatten Muskeln in den Innenwänden der Penisarterien entspannen. Durch die Entspannung fließt mehr Blut in die Schwellkörper, was hinsichtlich einer Erektion eine Grundvoraussetzung ist. Außerdem stößt der Körper Stickstoff aus, was eine zusätzlich erweiternde Wirkung auf die Gefäße hat. 

Nun kommt ein Botenstoff ins Spiel, das zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) genannt wird. Es erweitert die Blutgefäße noch einmal und ist außerdem verantwortlich dafür, dass die Erektion bestehen bleibt. Solange genug cGMP im Blut unterwegs ist, bleibt auch die Erektion bestehen. Sinkt der Spiegel, ist es auch vorbei mit den harten Fakten. 
Damit die Erektion aber nicht zu einem schmerzhaften und für den Penis schädlichen Dauerzustand wird, hat das cGMP einen Gegenspieler, dessen einzige Aufgabe es ist, freies cGMP im Blut einzufangen und abzuschalten. Dieser Gegenspieler ist ein Enzym, das Phosphodiesterase 5 genannt wird, kurz PDE5. 

Damit PDE5 seinen Job machen und cGMP einfangen kann, ist es auf seiner Oberfläche mit winzigen Öffnungen ausgestattet, in die der Botenstoff genau hineinpasst. Sobald cGMP an PDE5 angedockt hat, ist das Leben des Monophosphats auch schon Geschichte. Und hier kommen nun endlich Kamagra und Sildenafil ins Bild. Sildenafil gleicht in Form, Größe und Aussehen dem Botenstoff cGMP wie ein Ei dem anderen und passt perfekt in die Öffnungen auf der Oberseite des Enzyms. Sind diese Öffnungen erst einmal mit den falschen Fuffzigern voll, kann kein cGMP mehr aufgenommen werden, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht. PDE-5-Hemmer hemmen also nicht die Produktion des Enzyms, sondern dessen Fähigkeit, seinen Job zu tun. 

Wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?

Nebenwirkungen gibt es – und zwar nicht zu knapp. Die gute Nachricht: Sie treten verhältnismäßig selten auf und sind nur in ganz wenigen Ausnahmen lebensbedrohlich. Einen Unterschied hinsichtlich der unerwünschten Nebenwirkungen gibt es zwischen Kamagra und Kamagra-Generika nebenbei gesagt nicht.

Die am häufigsten auftetenden Nebenwirkungen sind bei beiden Präparaten:

  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen

In gelegentlichen Fällen kommt es zu:

  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeit
  • Herzrhythmusstörungen

Extrem selten leiden Menschen nach der Einnahme von Sildenafil unter:

  • zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
  • schmerzhafte Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Fazit

Die Frage "Kamagra-Generika oder Original – Hauptsache billig?" kann also ganz klar mit einem Ja beantwortet werden. Weder in Hinsicht auf die Wirkung noch auf die Nebenwirkungen unterscheiden sich die beiden Präparate voneinander. Der einzige Unterschied ist, dass die Generika erheblich billiger sind als das Original und da ansonsten alles dasselbe ist, sollte das der ausschlaggebende Punkt für den Kauf sein.