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Potenzmittel vom deutschen Zoll abgefangen

By Dan Kay
11/02/2020
Potenzmittel vom deutschen Zoll abgefangen

Dank eines neuen Systems können die Schweizer Zollbehörden deutlich mehr illegale Potenzmittel abfangen als bisher. Viagra, das blaue Wundermittel für den Mann, ist das berühmteste Potenzmittel der Welt. Über kein Arzneimittel wird so viel berichtet wie über Viagra. Ursprünglich wurde das Mittel mit dem Wirkstoff Sildenafil entwickelt, um Bluthochdruck und Herzprobleme zu behandeln. Aber zu Beginn der 90er-Jahre entdeckten Forscher, dass das Medikament keine großen Effekte auf Herz und Blutdruck hat. Im Gegenteil, in klinischen Studien wurde entdeckt, dass Viagra bei Erektionsstörungen wunderbar funktioniert.

Die blaue Pille wurde im Jahr 1998 von den US-Gesundheitsbehörden freigegeben und der Hersteller Pfizer produzierte seitdem Milliarden dieser Potenzpillen. Viagra hat sich für den Hersteller als ein lukratives Geschäft herausgestellt. Aber nicht nur für den Hersteller. Denn viele Fälscher und Betrüger nutzen die große Beliebtheit des Potenzmittels und stellen Fälschungen und Nachahmungen der blauen Pille her. Diese werden dann weltweit vertrieben. In Europa sind fast 100% der illegalen Medikamente Potenzmittel. Die Viagra Fälschung ist dabei mit Abstand die Prominenteste. Betroffene Männer aus Deutschland bestellen Potenzmittel meistens in einem ausländischen Online-Shop. Das Gesetz schränkt die maximale Menge, die eine Privatperson einführen darf, ein. Und zwar sind lediglich Medikamentenmengen bis zu einem Monatsbedarf erlaubt. Wer mehr im Internet bestellen will, macht sich strafbar.

Deutscher Zoll mit neuer Praxis

In den ersten sechs Monaten des letzten Jahres gelang es den Zollbehörden, über 4.000 illegale Medikamentensendungen abzufangen. Pro Paket befinden sich im Schnitt 100 Pillen. Das zeigt, dass alleine in sechs Monaten rund 400.000 illegale Potenzmittel nach Deutschland eingeführt wurden. Experten schätzen, dass die Dunkelziffer noch um vieles höher ist. Der Erfolg des deutschen Zolls liegt an dem neuen System. Denn seit Anfang 2019 nutzt der Zoll eine neue Praxis. Sie vereinfacht den ganzen Prozess. Wenn bei der illegalen Medikamenteneinfuhr zum Beispiel das Mehrwertsteuergesetz verletzt wird, greift die Zollverwaltung ein.

Bevor dieses neue System in Kraft trat, wurden nicht mehr als 1.000 illegale Sendungen pro Jahr entdeckt. Sprich, mit der neuen Praxis dürfte sich der Erfolg des Zolls um das Achtfache erhöhen und viele der Medikamentenfälschungen ins Netz der Behörden gehen. Die importierten Fälschungen von Viagra stammen aus Indien oder China und durchlaufen mehrere europäische Länder bis sie nach Deutschland gelangen. Oft werden die Medikamenten-Kopien von Polen aus geschickt, sodass der Ursprung nicht leicht herauszufinden ist.

Was die Online-Shops betrifft, die Viagra anbieten, geben sich viele Anbieter seriös. Die Kunden glauben dann oft, dass es sich auch wirklich um einen verlässlichen Online-Shop handelt oder um eine europäische Apotheke. Das ist aber in der Regel eine bewusste Irreführung des Anbieters. Wer dort Potenzmittel bestellt, kann sich glücklich schätzen, wenn diese dann wirklich von einem seriösen und zugelassenen Hersteller stammen. Wer dagegen Pech hat, erhält ein Arzneimittel, das in einer Garage hergestellt wurde.

Oft sind Pillen mit Autolack beschichtet

Dass Potenzmittel, die in einer Garage hergestellt worden sind, nicht gerade hygienische Standards haben, ist klar. Aber es kommt noch schlimmer. Oft sind diese Pillen gefährlich, da sie unbekannte Inhaltsstoffe haben oder, wie in einigen Fällen festgestellt wurde, mit Autolack beschichtet werden. Der Lack besteht aus Schwermetallen wie Quecksilber und Blei, die in dieser Konzentration für den Menschen giftig sind und die Toleranzwerte um ein Vielfaches übersteigen. Des Weiteren sind die versprochenen Wirkstoffe gar nicht in dem Potenzmittel enthalten, sodass die Erektionsprobleme nicht beseitigt werden. Bei schätzungsweise 100 gefälschten Medikamenten besitzt die Hälfte davon Mängel, Überdosierungen oder bedenkliche Inhaltstoffe und Kombinationen. Einige illegale Potenzmittel werden mit Schmerzmitteln und Antibiotika versehen. Die Einnahme dieser Pillen gefährdet die Gesundheit extrem. Wer diese bestellt, spielt russisches Roulette.

Selbst wenn es gelingt, aus dem Dschungel an gefälschten Präparaten eines zu finden, dass tatsächlich den Wirkstoff Viagra enthält, ist die Einnahme nicht gefahrlos. Viele Potenzmittel sorgen für eine Erweiterung der Gefäße, aber nicht nur am Schwellkörper, sondern am ganzen Körper. Wenn ein Mann andere Medikamente nehmen muss, die ebenfalls die Gefäße erweitern, kann das zum Herzinfarkt führen.

Strafen bei illegalen Potenzmitteln

Wer Potenzmittel im Internet bestellt und diese illegal nach Deutschland einführt, muss bei einer  großen Menge mit einem Bußgeld rechnen. Der Beschuldigte wird zudem vorgeladen und muss vor einem Strafgericht aussagen. Er erhält einen Strafbescheid und zahlt die Buße. Bei einer kleineren Menge werden die bestellten Medikamente vernichtet und der Betroffene muss die Kosten der Vernichtung bezahlen. Wenn jemand den Strafbescheid nicht akzeptiert, muss er mit einem Strafverfahren rechnen.

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