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Homöopathie - Alternative Hilfe bei Potenzproblemen

Homöopathie - Alternative Hilfe bei Potenzproblemen

 

Deutschlandweite Studien belegen, dass jede dritte Frau und sogar jeder vierte Mann mit ihrem Sexleben unzufrieden sind. Verschiedene andere Studien, belegen jedoch auch, dass ein erfülltes Sexualleben, wesentlich für eine ausgeglichene Beziehung ist. Das betrifft natürlich nicht nur Menschen die in Partnerschaften leben, sondern auch Singles, deren Wohlbefinden maßgeblich von sexueller Zufriedenheit beeinflusst wird.  

Gerade deswegen, ist der Leidensdruck bei Problemen im Schlafzimmer besonders hoch. Verstärkt wird dieses Problem dadurch, dass Betroffene ungern darüber sprechen, sich schämen oder nicht bereit sind diese Probleme als solche zu erkennen und sich Hilfe suchen. Handelt es sich um episodenartige Unlust oder kurzweilige Potenzprobleme, kann oft ein klärendes Gespräch mit dem Partner ausreichen und durch Abwechslung, gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis behoben werden. Sollte das jedoch nicht ausreichen, weil es sich um klinische Probleme handelt, sollte medizinische Hilfe zu Rate gezogen werden. Von einer erektilen Dysfunktion, wird in medizinischen Kreisen erst dann gesprochen, wenn über 50% der Erektionsversuche in Laufe eines Zeitraums von 3 Monaten fehlschlagen. Sexuelle Unlust, welche eher Frauen zugeschrieben wird, ist schwieriger zu definieren und kann erst dann als problematisch betrachtet werden, wenn die/der Betroffene oder die Partnerschaft auch tatsächlich darunter leidet.  

Potenzprobleme und sexuelle Unlust – was kann dagegen getan werden?  

Diese sehr weit verbreiteten Probleme entstehen aus verschiedensten Gründen wie Hormonveränderungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck aber auch aus psychologischen Gründen wie Stress oder hoher Belastung im Arbeitsleben oder zwischenmenschlichen Schwierigkeiten in Beziehungen. Das ist aber noch lange kein Grund zu verzagen und sich Versagensängsten hinzugeben: 

Der Markt für Potenzmittel und Aphrodisiaka ist groß und wird aufgrund der ständigen Nachfrage auch stetig erweitert. Verschreibungspflichtige PDE-5-Hemmer und rezeptfrei erhältliche Generika Mittel versprechen langanhaltende Erektionen, vermehrte, verzögerte Samenergüsse und sollen das Sexualleben mithilfe ihrer komplexen Arzneistoffe anregen. Diese erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, sind aber oft von unangenehmen Nebenwirkungen begleitet und nicht für alle geeignet. Einen anderen Zugang eröffnet die Alternativmedizin. Mithilfe von Homöopathie, soll Potenzprobleme und sexueller Unlust Abhilfe verschafft werden.  

Was ist Homöopathie und wie kann sie helfen?  

Die Homöopathie ist ein weit verzweigtes Praxisgebiet, mit verschiedenen Strömungen, die sich allerdings alle auf ihren Gründer Hahnemann beziehen. Dieser entwickelte im 18. Jahrhundert das “Ähnlichkeitsprinzip”, welches davon ausgeht, dass “Ähnliches durch Ähnliches geheilt werden möge”. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet, es wird also nicht nur gezielt auf ein einzelnes, lokales Problem fokussiert, sondern vielmehr der ganze Mensch behandelt. Es wird davon ausgegangen, dass viele auftretende Probleme Begleiterscheinung einer verminderten Lebenskraft sind und mehr aus psychologischen Unstimmigkeiten entstehen. Dieser Ansatz ist besonders bei Menschen die sexuelle Unlust erfahren und diese beheben wollen interessant, da diese vorrangig psychischen Problemen zugrunde liegt. Doch auch Potenzprobleme entstehen häufig aus seelischen Gründen oder treten als Begleiterscheinung anderer Krankheiten wie Diabetes oder Herzerkrankungen auf, welche durch Mittel wie Viagra oder Cialis zwar erleichtert werden, aber selten behoben, da sie nur momentan und im Rahmen ihrer Wirkungszeit helfen können. Der ganzheitliche alternative Ansatz der Homöopathie, könnte daher sehr vielversprechend sein.  

Möglichkeiten der Homöopathie 

Durch eine Anamnese eines erfahrenen Apothekers oder professionellen Homöopathen, wird festgestellt, welcher Wirkstoff, mit welcher Potenz und Dosierung am besten geeignet ist und individuell angepasst. Die Auswahlmöglichkeit ist hier sehr groß. Die angeführten Mittel sollen nur als Beispiele verstanden werden: 

Agnus Castus: 

Mönchspfeffer ist ein altbewehrtes Heilmittel und wird oft bei Frauen in den Wechseljahren, also bei Hormonveränderungen angewendet. 

Damiana: 

Damiana soll sowohl bei Erektionsstörung sowie bei sexueller Unlust schonend helfen und basiert auf der Safranmalve.  

Conium Maculatum: 

Bei Männern die über kurzzeitige Erektionen, die nicht ausreichend anhalten, klagen, wird oft Conium Maculatum empfohlen. Es soll die Potenzdauer verlängern und auch die Prostata schützen. 

Ginseng: 

Ginseng, kennen die meisten eher als Konzentrationsanreger, doch bei Libidoverlust soll dieses Arzneimittel genauso wirksam sein. Besonders bei Patienten die unter Erschöpfung leiden, kann dies helfen. 

Lycopodium Clavatum: 

Dieses besondere Arzneimittel, richtet sich an die oben beschriebene psychologische Komponente. Die Inhaltsstoffe beruhigen nicht nur bei Lampenfieber sondern bei jeglichen Unsicherheiten. Viele Erektionsprobleme entstehen aus der Angst “nicht abliefern zu können” und erschweren sich bei anhaltenden Problemen im Bett. Lycopodium Clavatum kann hier die Angst und Unsicherheit nehmen und das Selbstbewusstsein stärken.  

Nux Vomica: 

Dieses Mittel gilt als eines der beliebtesten gegen Stress und Erschöpfung - Beschwerden welche oft einem angesclagenen Sexualleben zugrunde liegen. Nux Vomica wird daher oft verschrieben um die Betroffenen zu entlasten und die sexuelle Lust wieder anzukurbeln.  

Sepia: 

Sepia wird Frauen verschrieben, die davon berichten sich im Schafzimmer nicht entspannen zu können und unter Stress und Überforderung leiden. Auch bei schlechter Laune oder depressiven Verstimmungen, die die Libido belasten, kann Sepia hilfreich sein.  

Homöopathie - hilft das wirklich? 

Obwohl die Vielfalt der angezeigten Möglichkeiten sehr groß ist und Erfahrungsberichte überwiegend positiv sind, ist es wichtig zu erwähnen, dass die Homöopathie immer noch zu den Pseudowissenschaften gezählt wird und keinen streng wissenschaftlichen Ergebnissen zugrunde liegt. Dennoch fallen Erfahrungsberichte sehr positiv auf, was mit Sicherheit auch dem Placebo Effekt zugeschrieben werden kann. Wie die Homöopathie genau wirkt, ist allerdings irrelevant, wenn sich gute Ergebnisse zeigen und die Betroffenen durch die Einnahme Erleichterung spüren und mit der Behandlung zufrieden sind. Viele sind von den Methoden der klassischen Medizin frustriert, reagieren schlecht auf Medikamente oder vertragen einen der vielen chemischen Inhaltsstoffe nicht. Oft kann auch nach vielen Tests kein medizinischer Grund festgestellt werden, wieso Betroffene unter sexueller Unlust oder mangelnder Potenz leiden. Die Homöopathie kann hier eine vielversprechende Alternative sein, die schon allein durch den Behandlungswechsel selbst, Positives erreichen kann. Die Homöopathie erzielt oft zufriedenstellende Ergebnisse, schonend, langanhaltend und ohne Nebenwirkungen.