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Gesetzeslage zur Bestellung von Potenzmittel

Gesetzeslage zur Bestellung von Potenzmittel

 

Erektile Dysfunktion, auch unter den Bezeichnungen Potenzstörung oder Impotenz bekannt, ist für die Betroffenen ein sehr unangenehmes Thema. Häufig haben sie niemanden, mit dem sie über ihr Problem sprechen können. Schuld daran ist auch die Tatsache, dass die Bezeichnung Impotenz oft in der Gesellschaft negativ oder gar abwertend konnotiert ist. Daher spricht man vorzugsweise von erektiler Dysfunktion oder Potenzproblemen.

Dabei ist der Gang zum Hausarzt oder Urologen ein notwendiges Übel, denn hinter Potenzstörungen können sich ernsthafte Erkrankungen verstecken, die unbedingt behandelt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Diabetes, Herzerkrankungen, Arteriosklerose und Bluthochdruck. Wenn der Penis schlappmacht, kann dies ein Alarmsignal dafür sein, dass gesundheitliche Probleme vorliegen.

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Wer den Gang zum Mediziner trotz seiner Scham bewerkstelligen konnte, kann bei Feststellung der erektilen Dysfunktion verschreibungspflichtige Medikamente erhalten. Am bekanntesten sind die Präparate Cialis, Viagra und Sildenafil.

Nun scheuen sich zahlreiche Männer dennoch, zum Arzt zu gehen, um verschreibungspflichtige Potenzmittel zu erhalten. Eine mögliche Alternative sind natürliche Aphrodisiaka, die allerdings nur unterstützend und präventiv wirken. Eine echte erektile Dysfunktion kann damit nicht behandelt werden.

Kann man Potenzmittel legal im Internet kaufen?

Das Internet bietet den Vorzug, Potenzmittel anonym zu erwerben. Einige Männer nutzen vorhandene Gesetzeslücken, um beispielsweise Viagra online zu kaufen. Neben der Anonymität, die die Transaktionen im Web gewährt, ist es sehr bequem, mit einem Mausklick das Medikament zu kaufen.

Außerdem sagen zahlreiche Betroffene, dass sie sich auf diese Weise den unangenehmen Gang zum Arzt sparen können. An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass es keinesfalls empfehlenswert ist, Präparate wie Cialis oder Viagra einzunehmen, ohne vorher einen Mediziner konsultiert zu haben.

Hier gibt es auch ein weiteres Problem, denn unseriöse Anbieter verkaufen auf ihren Webseiten mitunter gefälschte Präparate, die unwirksam oder gar schädlich für die Gesundheit sein können.

Außerdem ist es in Deutschland illegal, verschreibungspflichtige Medikamente aus dem Ausland zu beziehen. Das Arzneiwareneinfuhrgesetz AWEG unter §21(1) sagt aus, dass dies eine strafbare Handlung darstelle, die mit Geldbußen von bis zu 3.600 Euro geahndet werden können. Sollte die Straftat wiederholt begangen werden, kann sich dieser Betrag sogar verdoppeln. In Ausnahmefällen kann sogar eine Freiheitsstrafe drohen.

Gesetzliche Bestimmungen für die Einfuhr von Potenzmitteln

Arzneimittel dürfen nur dann eingeführt werden, wenn sie in Deutschland zugelassen sind oder wenn der Besitzer des Präparats eine Genehmigung vorweisen kann, die ihn zur Einfuhr berechtigt. Alle anderen Präparate und Wirkstoffe dürfen von Privatpersonen prinzipiell nicht eingeführt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Medikament auf dem postalischen Weg kommt oder persönlich mitgeführt wird.

Darüber hinaus dürfen nur Medikamente aus dem europäischen Raum eingeführt werden, denn nur so ist gewährleistet, dass die Arznei mit den Sicherheitsstandards der deutschen Rechtsprechung konform gehen.

Potenzmittel aus Polen

Da Polen das Nachbarland von Deutschland ist, besuchen viele Deutsche gern den polnischen Markt, um günstig bestimmte Produkte zu erwerben. Dazu gehören neben Tabakprodukten auch Pharmaka wie Viagra oder Cialis.

An dieser Stelle sollte man wissen, dass es Viagra & Co. auch in Polen nicht ohne Rezept gibt, zumindest nicht auf legalem Wege. Die Vorlage eines Rezeptes ist dort demnach genauso notwendig wie in Deutschland.

Allerdings kommt es ab und zu vor, dass einige Apotheker Potenzmittel ohne Rezept aushändigen, was in Deutschland schwieriger ist. Aber ob in Polen oder in Deutschland - das Handeln mit verschreibungspflichtigen Medikamente ohne Rezept ist in beiden Ländern strafbar.

Nun gibt es einige polnische Anbieter, die Potenzmittel online vertreiben. Auf diesem Wege gelangen mitunter viele Präparate nach Deutschland. Doch das kann riskant sein, denn der Zoll könnte Stichproben vornehmen und die Ware beschlagnahmen. Darüber hinaus wäre eine recht hohe Geldbuße fällig.

Vorsicht vor Fälschungen

Zusätzlich zu den geltenden Gesetzen für Arzneimittel setzen sich die Verbraucher mitunter Gefahren aus, wenn sie im Internet Potenzmittel bestellen. Die Webseiten der dubiosen Anbieter sehen meist sehr seriös aus und machen einen sehr guten Eindruck auf den Konsumenten. Dadurch entsteht kaum ein Verdacht, dass es sich um Betrüger handeln könne. Das ist nachvollziehbar, denn mit der Investition in eine gute Webseite können Betrüger viel mehr Kunden überzeugen.

Die Produkte, die angeboten werden, sind allerdings oft von minderer Qualität. Häufig stammen die Fälschungen aus Asien oder Südamerika, wo sie in illegalen Werkstätten produziert werden. Das Problem dabei ist, dass die Verpackungen häufig täuschend echt aussehen. Selbst Kenner der Branche haben mitunter Schwierigkeiten, das Original von der Kopie zu unterscheiden. Das Harmloseste, was dem Endverbraucher geschehen kann, ist, dass das Produkt gar nicht wirkt.

Ist Kamagra legal?

Häufig stoßen Betroffene auf der Suche nach einem geeigneten Mittel gegen erektile Dysfunktion auf das Medikament Kamagra. Dies ist ein Präparat, das vor allem in Indien erhältlich ist. Nach Aussage des Herstellers sind in diesem Medikament die gleichen Wirkstoffe enthalten wie bei dem Präparat Viagra, das in Deutschland gekauft werden kann. Rein theoretisch könnte Kamagra also in deutschem Raum anerkannt werden.

Allerdings gibt es hier ein Problem, das mit der Art und Weise der Vermarktung in Zusammenhang steht. In Indien wird das Produkt nicht nur Männern mit Potenzproblemen empfohlen, sondern auch jungen Männern, die in eigentlichem Sinne keine Probleme haben, sondern nur mehr Stehvermögen wünschen. Weiterhin wurden auch eventuelle Nebenwirkungen nicht aufgeführt. Das Produkt ist in Indien auch ohne Rezept erhältlich, was zu Missbrauch führen kann. Aus diesen Gründen konnte das Medikament das Zulassungsverfahren in Europa nicht bestehen und der Erwerb ist deshalb nicht legitim. Das bedeutet, dass Kamagra nicht aus Deutschland bestellt werden darf.

Sind Online Kliniken eine Alternative?

Die Dienste der sogenannten Online Kliniken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dort kann man sich von Online Ärzten im Rahmen einer virtuellen Sprechstunde das gewünschte Rezept ausstellen lassen. Der Patient muss dabei einen Fragebogen ausfüllen, den sich ein Mediziner anschaut. Nach Abschluss der Ferndiagnose kann dann ein Rezept ausgestellt werden. Dieses Rezept schickt man anschließend an eine Online Apotheke. Diese Apotheken arbeiten in der Regel legal und schicken dann ein originales Medikament.

Der Vorteil dieser Online Kliniken ist, dass der Kunde anonym bleibt und sich den peinlichen Arztbesuch erspart. Außerdem ist es legal. Allerdings bringt dieser Weg auch einen Nachteil mit sich, denn der Service ist meist teurer als der Gang zum Arzt.