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Erektionsstörung – das kann helfen!

By Dan Kay
11/02/2020
Testosteron-Therapie - Nutzen und Risiken

Eine Erektionsstörung ist für viele Männer das Schlimmste, was es gibt. Und zudem gibt es nichts, was sich mehr auf das Selbstbewusstsein auswirkt, wie eine Flaute im Bett. Besonders, wenn die Partner kurz vor dem Höhepunkt stehen und dann auf einmal Schluss ist. Erlebt hat das sicher jeder Mann schon mal in seinem Leben. Dass dies ab und zu mal vorkommt, ist auch normal. Doch wenn sich die Erektionsprobleme häufen, liegt eine Störung beziehungsweise eine erektile Dysfunktion vor. Erstaunlicherweise ist das kein Einzel-Phänomen. In der Regel ist etwa jeder fünfte Mann in Deutschland davon betroffen. Und zwar unabhängig vom Alter. Natürlich lässt die Manneskraft im hohen Alter nach, doch das ist naturbedingt. Die Erektionsprobleme betreffen aber auch junge Männer. Ein Grund dafür ist oft die Psyche oder eine übertriebene Erwartungshaltung. Diese Dinge verhindern eine erfolgreiche Erektion. Um eine erektile Dysfunktion zu behandeln, bieten sich klassische Potenzmittel wie Viagra an. Diese Medikamente sind allerdings teuer und zum großen Teil verschreibungspflichtig. Aber es gibt Alternativen.

Gründe für Erektionsstörungen

Medizinischen Studien zufolge sind rund 70 Prozent der Erektionsstörungen auf eine organische Ursache zurückzuführen. Die anderen 30 Prozent der Betroffenen leiden unter einem schlaffen Penis, weil sie psychisch angespannt sind oder Ängste haben. Hier helfen Potenzmittel für die kurzfristige Anwendung weiter. Wenn bei den sexuellen Problemen eine Krankheit die Ursache ist, kommt es auch hier mit entsprechenden Präparaten zur einer effektiven Erektion. Aber gleichzeitig muss die Ursache behandelt werden. Häufig ist eine problembehaftete Erektion ein Zeichen für ein Herzproblem, einen drohenden Schlaganfall, Arteriosklerose oder Prostatakrebs. Es gibt aber auch Medikamente, die den Penis zum Erschlaffen bringen. Dazu gehören Betablocker. Sie senken den Blutdruck und können die Erektion schwächen. Das gilt ebenso für Psychopharmaka.

Weitere Gründe für die erektile Dysfunktion sind starkes Übergewicht oder ein hoher Anteil an Bauchfett. Aber auch übermäßiger Drogen- und Alkoholkonsum können zu Impotenz führen. Neben einer zwingenden Änderung der Lebensweise müssen hier die Ursachen konsequent angegangen werden.

Yohimbin aus Afrika bei Potenzproblemen

Die Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baumes ist vielseitig verwendbar. Einheimische nutzen sie für Stammesrituale. Naturheilkundler verwenden sie als Alternative zu chemischen Medikamenten. Der bis zu 30 Meter hohe Baum, der vor allem in Kamerun wächst, besitzt in der Rinde die Substanz Yohimbin. Dabei handelt es sich um ein Molekül aus der Gruppe der Indolalkaloide. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Rinde in Europa eingeführt. Zuerst wurde sie als Tee-Zutat verwendet. Mittlerweile gibt es Yohimbin auch als Tablette.

Die Wirkung ist ähnlich wie ein Potenzmittel. Sprich, es verbessert die Durchblutung, und zwar auch im Penis. Denn Yohimbin bindet sich schnell an sogenannte die Alpha-2-Adrenorezeptoren und blockt diese, sodass es zu keiner Engstellung der Blutgefäße kommt. In der Folge bleiben die Blutgefäße länger weit. Das führt zu einer Mehrdurchblutung im Penis und einer stärkeren Erektion. Klingt nach einem perfekten Potenzmittel. Das Problem ist allerdings, dass die Wirkung nicht berechenbar ist. Bei einigen Personen funktioniert Yohimbin sehr gut. Bei anderen Männern hilft der Naturstoff weniger. Ausprobieren sollte man es trotzdem. Denn Yohimbin wirkt auch aphrodisierend, sprich luststeigernd.

Nebenwirkungen gibt es bei Yohimbin. Bei einigen Männern führt die Einnahme zu Kopfschmerzen, Angstzuständen und verstärkter Reizbarkeit. Auch können sich der Harndrang steigern oder Schlafprobleme auftreten sowie die Herzfrequenz steigern.

  • Achtung. Bei dem natürlichen Potenzmittel Yohimbin setzt der potenzfördernde Effekt erst nach zwei bis drei Wochen ein. Eine regelmäßige Einnahme ist ebenfalls notwendig.
     

Testosteron-Spritze für mehr Männlichkeit

Neben den natürlichen Potenzmitteln empfiehlt sich eine Testosteron-Spritze für mehr Männlichkeit. Allerdings wirkt sie am besten bei nicht psychischen Erektionsstörungen. Das Hormon Testosteron ist ein männliches Geschlechtshormon, das für die typisch männlichen Attribute sorgt und unter anderem beim Mann zu einer tiefen Stimme und einer ausgeprägten Muskulatur sowie Körperbehaarung führt. Darüber hinaus hat es großen Einfluss auf die Libido. Testosteronmangel, das wird in der Medizin Hypogonadismus bezeichnet, führt zu Erektionsstörungen, Depressionen und sexueller Unlust. Durch das Spritzen des Hormons kann der Mangel an Testosteron ausgeglichen werden und auch die Erektionsstörung wird beseitigt. Neben Injektionen gibt es auch Testosteron-Tabletten oder Pflaster. Studien zufolge haben rund 5 bis 10 % der Männer aufgrund eines Testosteronmangels Erektionsprobleme.

Eine Schwellkörperinjektion ist ebenfalls möglich

Als Klassiker unter den potenzfördernden Maßnahmen wird die Schwellkörperinjektion bezeichnet. Sie war lange Jahre unter dem Namen SKAT-Therapie oder Penisspritze bekannt. Das heißt, durch eine Injektion wird ein stark erektionsfördernder Arzneistoff - meistens Alprostadil - in den Penis gespritzt. Alprostadil wirkt wie die körpereigene Verbindung Prostaglandin E1. Das heißt, der Wirkstoff erweitert die Blutgefäße unmittelbar und sorgt so für die berüchtigte Erektion, da auch das Blut schneller fließt. Studien haben gezeigt, dass die Schwellkörperinjektion in rund 80 % der Fälle wirksam ist. Aber das Verfahren beinhaltet zahlreiche Risiken. Denn Gefäße oder Nerven können beim Einspritzen verletzt werden. Auch klagen viele Männer nach der Behandlung unter Penisschmerzen. Deshalb wird diese Form der Therapie nicht mehr häufig angewendet. Es gibt allerdings eine Weiterentwicklung: Seit 1999 sind Mini-Zäpfchen (MUSE) erhältlich, die sich der Mann in Harnröhre schiebt, sodass sich der Wirkstoff ausbreiten kann.

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