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Erektionsstörungen - eine Frage des Alters?

Erektionsstörungen sind keine Frage des Alters

Auch im Alter spielt Sex eine große Rolle, vielleicht sogar noch mehr als früher, denn berufliche und familiäre Verpflichtungen werden weniger, so dass man sich nun diversen Vergnügungen hingeben kann. Allerdings gibt es mit fortgeschrittenem Alter auch das eine oder andere gesundheitliche Problem, unter anderem auch eine erektile Dysfunktion.

Abnahme der Potenz im Alter

Im Alter von 20 ist die Leistungskraft eines Mannes am höchsten. Wenn Männer aber das 40. Lebensjahr erreichen, nimmt die Fähigkeit, eine Erektion zu produzieren, langsam ab. Mitunter ist eine längere Zeit der Stimulation notwendig.

Das Bindegewebe im Penis ist bei Männern zwischen 50 und 60 nicht mehr so elastisch wie in jungen Jahren. Die Ursache dafür liegt in Veränderungen im Stoffwechsel. Es ist also rein physisch normal, dass ein Mann mit leichten Erektionsproblemen zu kämpfen hat.

Im Alter von 60 verdoppelt sich die Anzahl der Männer, die an erektilen Dysfunktionen leiden. Davon sind 12 % recht schwer betroffen, denn sie sind zu gar keiner Erektion mehr fähig. Ab dem Alter von 70 ist bei sehr vielen Männern gar keine Erektion mehr möglich. Auf der anderen Seite gibt es jedoch Männer, die sogar im Alter von 80 ohne Hilfe eine Erektion haben können. Es ist also möglich, dass Probleme mit der Potenz nicht zwangsläufig etwas mit dem fortschreitenden Alter zu tun haben, sondern dass die Ursachen woanders liegen.

Fassen wir hier die biologischen Fakten zusammen, die bei Männern höheren Alters auftreten und Potenzprobleme zur Folge haben könnten:

  • In höherem Alter könnte es erforderlich sein, den Penis länger und intensiver stimulieren zu müssen
  • Im Vergleich zum Jugendalter könnte die Erektion schwächer sein
  • Es dauert länger, einen Orgasmus zu erreichen
  • Die Menge der Samenflüssigkeit nimmt ab
  • Nach dem Orgasmus erschlafft der Penis schneller. Es ist auch nicht mehr so schnell möglich, eine neue Erektion hinzukriegen.
  • Erektionen in der Nacht oder am Morgen werden seltener.  

Mögliche gesundheitliche Probleme

Körperliche Ursachen

Wenn im Bett nichts mehr geht, kann es dafür mehrere Ursachen geben. Das gilt nicht nur für ältere, aber auch für jüngere Männer. Allerdings gilt hier, dass nicht unbedingt ein Problem vorliegen muss, wenn man einmal keine Erektion bekommt. Es können ganz andere, teilweise auch harmlose Ursachen vorliegen wie zum Beispiel übermäßiger Alkoholkonsum, Stress oder andere psychische Probleme.

Sollte das Problem aber längere Zeit andauern, sollte der Hausarzt oder ein Urologe aufgesucht werden. Die Scham sollte in diesem Falle überwunden werden, denn mit dem Mediziner können mögliche Ursachen gefunden werden. Diese können ganz woanders als vermutet liegen.

Zuerst werden mögliche organische Ursachen abgeklärt, die mit fortschreitendem Alter wahrscheinlicher werden können. Diese können beispielsweise in einer Diabeteserkrankung oder im Bluthochdruck liegen. Diese Erkrankungen werden vom Patienten nicht immer gleich wahrgenommen und kommen oft erst bei einer medizinischen Routineuntersuchung ans Licht. Auch sollte abgeklärt werden, ob eine Operation, die kürzlich vorgenommen wurde, nicht ursächlich für eine Erektionsstörung sein könnte. Verletzungen am Schwellkörper oder Durchblutungsstörungen im Penis sind mitunter auch verantwortlich für eine erektile Dysfunktion.

Für einige Erkrankungen ist die Einnahme von Medikamenten erforderlich. Manche Substanzen sind allerdings auch für eine Potenzstörung verantwortlich. Zu den Präparaten, die zu einer erektilen Dysfunktion führen können, gehören Betablocker, die den Blutdruck regulieren.

Potenzprobleme sollte man auch aus diesem Grunde ernst nehmen, denn sie können auch Vorboten für schwere Krankheiten sein, zum Beispiel für einen drohenden Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, denn die Blutgefäße sind denen im Penis recht ähnlich.

Psychische Probleme

Wenn es um Potenzprobleme geht, sollten eventuell vorliegende psychische Probleme auf jeden Fall abgeklärt werden. Viele Männer haben Angst, vor seiner Partnerin zu versagen. Dabei entsteht Stress, der begünstigend wirkt, dass eine Erektion erst recht nicht zustande kommt. Dies hat natürlich auf die Partnerschaft negative Auswirkungen.

Eine weitere Ursache könnte auch Stress am Arbeitsplatz, finanzielle Sorgen oder familiäre Probleme sein.

Vorbeugende Maßnahmen

Wer sich bereits in der Jugendzeit auf eine gesunde Lebensführung besinnt, kann eventuell auftretenden Potenzstörungen im fortschreitenden Alter effizient vorbeugen. Dazu gehören unter anderem eine gesunde und ausgewogene Ernährung, Bewegung sowie kontrollierter Konsum von Alkohol und Nikotin. Besonders der Genuss höherer Mengen an Alkohol wirkt sich ungünstig aus, denn Alkohol greift die Nerven an, speziell die Nervenenden, die sich auch im Penis befinden.

Auch wer bereits etwas älter ist, kann durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten seine Manneskraft teilweise oder auch gänzlich zurückgewinnen, wenn er auf seine Gesundheit achtet. Eine weitere Maßnahme, die man ergreifen kann, ist das Wahrnehmen regelmäßiger medizinischer Untersuchungen, um eventuelle Erkrankungen rechtzeitig zu entdecken und zu behandeln.

Zusammenfassend werden nun Maßnahmen aufgeführt, die Männer vornehmen sollten, um ihre Potenz zu erhalten oder zurückzugewinnen:

  • Gewichtsreduktio
  • Mit dem Rauchen aufhöre
  • Sportliche Aktivitäte
  • Regulierung des Blutzucker
  • Regulierung des Cholesterinspiegel
  • Reduzierung des Alkoholkonsums

Therapien und Behandlungsmöglichkeiten

Der Arzt klärt zuerst die Ursachen für die Potenzprobleme ab. Dabei werden Penis und Hoden untersucht, um eventuell vorliegende körperliche Ursachen zu eruieren. Dem folgt eine Untersuchung der Prostata. Eine Vergrößerung der Prostata kann ebenfalls zu Erektionsproblemen führen.

Anschließend werden Puls und Blutdruck gemessen und der Hormonstatus wird bestimmt. Eine Blutuntersuchung soll Prostatakrebs ausschließen.

Auf der Tatsache, dass es immerhin 25 % der Männer fortgeschrittenen Alter möglich ist, ohne Hilfe eine Erektion zu bekommen, bauen einige Therapien auf. Beispielsweise ist es effizient, mit gezielten Übungen die Beckenbodenmuskulatur aufzubauen. Damit wird die Durchblutung des Penis gefördert. Dafür sind nur wenige Minuten tägliches Training notwendig.

In einigen Fällen wird jedoch eine medikamentöse Behandlung notwendig. Dafür werden vor allem PDE-5-Hemmer verschrieben. Diese Präparate wirken sich entspannend auf die Muskulatur des Penis aus und es erfolgt eine Erweiterung der Schwellkörper, die sich dann mit Blut füllen können und somit eine Erektion unterstützen.

Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig. Daher sollten Betroffene von unseriösen Angeboten im Internet Abstand nehmen, denn sie sind oftmals wirkungslos. Häufig steckt in diesen Präparaten nur Mehl oder Backpulver. Mitunter können sie aber gefährliche Nebenwirkungen aufweisen oder gar giftig sein. Darüber hinaus ist das Beziehen von Arzneimitteln aus dem Ausland strafbar. Sollte die Sendung vom Zoll abgefangen werden, könnten empfindliche Geldstrafen drohen.

Daher sollte jeder, der seine Manneskraft aufrechterhalten möchte, auf einen gesunden Lebensstil achten und bei Anzeichen auf eine Störung den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.