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Cialis-Generika vs Cialis-Original - Nur eine billige Kopie?

Cialis-Generika vs Cialis-Original

 

Cialis-Generikum oder doch lieber das originale Potenzmittel? Millionen von Männern überall auf der Welt müssen diese Frage immer wieder für sich beanworten und sehen sich dabei mit nur noch mehr Fragen konfrontiert: Wirken Cialis-Generika genau so wie das Original? Worin unterscheiden sich Generika und Originalpräparat überhaupt? Und warum sind Generika so viel billiger? Das kann doch nichts taugen. Doch, kann es, und dieser Artikel erkärt, warum.

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Was versteht man unter „Generika“?

Die Entwicklung von neuen Medikamenten dauert extrem lange und ist extrem teuer. Experten gehen davon aus, dass es heute zwischen sechs und vierzehn Jahre dauert, bis ein Medikament die Marktreife erlangt und in den Apotheken landet. Die Kosten für Forschung und Entwicklung betragen vorsichtigen Schätzungen zufolge rund 2,6 Milliarden US-Dollar pro Medikament.

Das schlägt sich natürlich im Verkaufspreis nieder, der sich zudem für die ersten 15 Jahre nach der Markteinführung keiner Konkurrenz ausgesetzt sieht. Der Gesetzgeber gewährt dem Konzern, der die Forschungs- und Entwicklungsarbeit geleistet hat, einen Patentschutz, der es anderen Unternehmen verbietet, Präparate mit dem gleichen Wirkstoff auf den Markt zu bringen. Erst nach Ablauf dieses Schutzes dürfen Pharmahersteller auf dann öffentliche Forschungsergebnisse zugreifen und die sogenannten Generika (Einzahl: Generikum) auf den Markt bringen. Dabei handelt es sich um Nachahmerpräparate, die allerdings auf den identischen Wirkstoff setzen und sich per Gesetz in der Wirkung nicht vom Original unterscheiden dürfen. 

Wo sich Generika allerdings deutlich vom Original unterscheiden, ist beim Preis. Da die Hersteller von Cialis-Generika einfach auf die Forschungsergebnisse von Lilly-Pharma, dem Entwickler von Cialis, zurückgreifen konnten, hielten sich die Entwicklungskosten in Grenzen, was dazu führt, das Cialis-Generika bis zu zwei Drittel billiger sind.

Original und Kopie sind hinsichtlich des Wirkstoffs identisch

Generika und Original sind also absolut identisch, was den Wirkstoff und die Darreichungsform anbelangt. Das macht Generika genau so wirksam wie das Original – oder zumindest fast. Der Gesetzgeber hat den Herstellern von Generika nämlich eine Toleranz eingeräumt. Demnach müssen die Kopien einen Wirkungsgrad von 80 bis 125% des Originals aufweisen. Einfacher ausgedrückt: Die Wirkung von Cialis-Generika darf theoretisch bis zu 20% schwächer oder bis zu 25% stärker ausfallen als beim Original. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass die Abweichungen nach oben und unten bei maximal fünf Prozent liegen.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen Generika und Original sind die sogenannten Hilfsstoffe. Dies sind Stoffe – bestimmte Zucker beispielweise – die dafür sorgen, dass der Wirkstoff an die richtige Stelle im Körper transportiert wird. Dies sind in der Regel allerdings auch die Stoffe, die für die berühmten unerwünschten Nebenwirkungen sorgen. Wenn Cialis ohne Probleme vertragen wird, ein bestimmtes Cialis-Generikum allerdings Schwierigkeiten verursacht, dann sind es die Hilfsstoffe, die Schuld sind. Ein Wechsel auf ein anderes Medikament mit demselben Wirkstoff und anderen Hilfsstoffen ist in so einem Fall ratsam.

Tadalafil - täuschend ähnlich

Nachdem nun geklärt ist, dass Mann mit Cialis-Generika genauso wirksam gegen seine Potenzschwierigkeiten angehen kann wie mit dem Original, bleibt eigentlich nur noch die Frage zu beantworten: Wie wirkt ein Cialis-Generikum eigentlich genau? Gerne würde ich sagen: Das ist einfach, aber dem ist nicht so. Der Mensch ist ein unglaublich komplexes Wesen und so sind auch die Vorgänge, die sich im männlichen Körper abspielen müssen, damit es zu einer Erektion kommt, alles andere als simpel.

Der Prozess beginnt mit einer sexuellen Stimulierung. Das kann sich rein psychisch und lediglich in der Fantasie des Mannes abspielen oder aber in Form eines körperlichen Kontakts passieren. In jedem Fall sendet das Gehirn einen Reiz an den sogenannten Parasympatikus, eine der drei Komponenten unseres zentralen Nervensystems. Dieser Parasympatikus sorgt dann dafür, dass sich die glatten Muskeln, die im Penis im unerregten Zustand die Penisarterien abdrücken, entspannen. Durch diese Entspannung erweitern sich die Arterien und es fließt verstärkt Blut in den Penis, wodurch dieser größer und hart wird.

Auch biochemisch tut sich jetzt eine ganze Menge. Zunächst einmal schüttet der Körper jede Menge Stickstoff aus, der für eine Erweiterung der Blutgefäße sorgt. Außerdem wird das System mit einem Botenstoff geflutet, dem zyklischen Guanin-Monophosphat (cGMP). Dieser Botenstoff senkt den Kalziumspiegel im Blut, was die glatte Muskulatur rund um die Penisarterien weiter erschlaffen lässt, was wiederum zu einem verstärkten Blutfluss führt.

So weit, so gut. Doch jetzt kommt im wahrsten Sinne Bewegung in die Sache. Um nämlich zu verhindern, dass es zu einer schmerzhaften Dauererektion kommt, schickt der Körper ein Enzym ins Rennen, die sogenannte Phosphodiesterase 5 (PDE-5). Dieses Enzym verfügt auf seiner Oberfläche über kleine Andockstationen, in die der Botenstoff cGMP genau hineinpasst. Hat cGMP erst einmal an PDE-5 angedockt, ist es auch schon vorbei: Das Enzym deaktiviert den Botenstoff und macht ihn unwirksam. Die glatten Muskeln im Penis geraten wieder unter Spannung, die Arterien werden dadurch verengt und es fließt wieder weniger Blut in den Penis. Die Erektion ist vorbei.

Bei einer erektilen Dysfunktion wird der Penis entweder überhaupt nicht hart oder die Erektion dauert nicht lange genug an, um Sex zu haben. In beiden Fällen können moderne Potenzmittel aus der Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer Abhilfe schaffen. Tadalafil, der Wirkstoff in Cialis und Cialis-Generika, sieht dem Botenstoff cGMP zum Verwechseln ähnlich, ist genau so groß und passt perfekt in die Andockstation auf der Oberfläche des Enzyms. Da diese Station nun belegt ist, kann das Enzym kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht und die Erektion länger erhalten bleibt. 

Keine Wirkung ohne unerwünschte Nebenwirkung

Allerdings kann jedes wirksame Medikament auch unschöne Begleiterscheinungen mit sich bringen, die berühmten unerwünschten Nebenwirkungen. Zwar ist der Wirkstoff Tadalafil in Cialis-Generika identisch mit dem des Originals, allerdings können die verwendeten Hilfsstoffe zu Nebenwirkungen führen. Diese müssen im Fall von Cialis-Generika in drei Kategorien unterteilt werden: Häufig, selten und sehr selten auftretende Nebenwirkungen. 

Die häufigsten Nebenwirkungen sind

 

  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen

 

Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen zählen

 

  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeit
  • Herzrhythmusstörungen

 

Selten auftretende Nebenwirkungen sind

 

  • zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
  • schmerzhafte Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Fazit

Oftmals ist es klug, zum Markenprodukt zu greifen und auf bekannte Namen zu setzen. Im Fall von Cialis und Cialis-Generika ist dies nicht der Fall, da sich Original und Kopie nicht nennswert voneinander unterscheiden. Patienten können besten Gewissens zum deutlich billigeren Nachahmerprodukt greifen und sich sicher sein, hinsichtlich der Wirkung nicht enttäuscht zu werden. Wer mit einem bestimmten Generikum nicht zurecht kommt, spricht am besten mit seinem Arzt oder einem Apotheker über das Problem und klärt ab, welche Alternativen es zu einem bestimmten Cialis-Generikum noch  gibt. 

Und damit haben wir die Frage aus der Überschrift beantwortet, ob es sich bei Cialis-Generika lediglich um eine billige Kopie handelt: Nein.