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Augenschaden durch Potenzmittel?

Augenschaden durch überdosiertes Potenzmittel

 

Im Jahre 1990 wurde das Potenzmittel Viagra entdeckt. Eigentlich handelte es sich um reinen Zufall, denn die Forscher arbeiteten an der Entwicklung von Medikamenten gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Dabei wurde herausgefunden, dass der Wirkstoff Sildenafil zur Behandlung erektiler Dysfunktion angewandt werden kann. Für Männer mit Potenz- und Erektionsproblemen war dies ein Segen. Seitdem ist die kleine blaue Pille in aller Munde und mittlerweile gibt es auch zahlreiche alternative Präparate, die sogar preiswerter sind.

Zahlreiche Männer konsultieren ihren Hausarzt oder den Urologen, um sich das Medikament verschreiben zu lassen. Anschließend kann Viagra einfach in einer renommierten Online Apotheke bestellt werden, womit man sich den Gang zur Apotheke in der Nachbarschaft erspart.

Allerdings wird dem Medikament auch nachgesagt, dass es unangenehme Nebenwirkungen aufweisen könnte, unter anderem sei es möglich, dass die Sehkraft negativ beeinträchtigt werde. Aber was ist dran an diesen Geschichten? Entspricht es wirklich der Wahrheit, dass Männer, die Viagra, Cialis & Co. konsumieren, ihr Augenlicht riskieren? Dies soll hier aufgeschlüsselt werden.

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Blind durch Sildenafil - ein Aufschrei in den Medien

Jedem Medikament ist ein Beipackzettel beigefügt, auf dem der Hersteller der Präparate auf mögliche Neben- und Wechselwirkungen hinweist. Doch Hand aufs Herz: wie viele Patienten lesen sich das durch? In der Regel tun dies wohl die wenigsten.

So kam es, dass ein Mann in den USA auch die Anleitungen ignorierte, bzw. nicht zur Kenntnis nahm. Plötzlich soll er Medienberichten zufolge rot gesehen haben, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Der Mann stellte sich den Ärzten vor, nachdem er festgestellt hatte, alles nur rotstichig sehen zu können. Daraufhin wurde der Patient untersucht, wobei sich herausstellte, dass das Farbsehsystem seiner Netzhaut einen Schaden erlitten habe, und zwar dauerhaft. In den darauffolgenden Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Wirkstoff Sildenafil, der sich im Präparat Cialis befand, ursächlich für das Problem sei.

Sehstörung durch Sildenafil - doch Schuld liegt beim Patienten

Um zu verstehen, wie es zu einer Sehstörung hatte kommen können, ist es angebracht zu verstehen, wie Sildenafil wirkt. Bei der Einnahme von Potenzmitteln mit diesem Wirkstoff wird der Blutfluss angeregt, was dazu führt, eine Erektion herstellen zu können. Jedoch ist die Wirkung nicht allein auf den Penis beschränkt.

Der Betroffene habe laut eigenen Angaben das Präparat im Internet bestellt und daraufhin das Medikament direkt aus der Flasche eingenommen. Vorher machte er sich allerdings nicht über die Dosierungen kundig, wodurch es dazu kam, dass er wahrscheinlich zu hoch dosierte. Vorgegeben ist vom Hersteller die maximale Dosierung von 50 Milligramm, die der Patient allerdings überschritten haben dürfte, wie die behandelnden Ärzte annahmen.

Hätte der Mann den Beipackzettel gelesen, dann hätte er wahrscheinlich seine Sehstörung verhindern können, zumal er anfangs nach der Einnahme des Präparats temporäre Sehstörung habe wahrnehmen können.

Ein weiterer Grund für die Sehstörung durch Potenzmittel könnte sein, dass der Betroffene das Medikament im Internet bestellt hat, ohne zuvor seinen Arzt zu konsultieren. Dieser hätte den Mann entsprechend beraten können. Der Wirkstoff Sildenafil ist in den USA auch nicht offiziell zugelassen. Es ist also möglich, dass das Präparat von einem unseriösen Händler stammt und verunreinigt gewesen sein könnte.

Studien zu Augenschäden in Verbindung mit Potenzmitteln

Einige Patienten berichten über vorübergehende Einschränkungen des Sehvermögens nach dem Konsum von Viagra und Cialis. Im Rahmen von Studien, die mit Männern zwischen 42 und 69 Jahren durchgeführt wurden, berichteten die Probanden über Sehstörungen wie verschwommenes Sehen. Diese Sehstörung habe laut der Studie einige Minuten bis hin zu mehreren Stunden angedauert. Einige andere klagten erst Monate später über Einschränkungen. Weitere Nebenwirkungen, über die die Probanden berichteten, waren Kopfschmerzen oder Augenschmerzen sowie Störungen des Sehens von Farben. Für die Mediziner war daher ein Zusammenhang zwischen Sildenafil und der Schädigung der Sehkraft gegeben.

Die Mediziner nehmen an, dass die gefäßerweiternde Wirkung des Präparats ursächlich sein könnte. Dabei wird die automatische Regulierung des Blutflusses deaktiviert, unter anderem auch die Durchblutung der Gefäße im Auge. Aus diesem Grunde ist es notwendig, sofort nach Feststellung der ersten Symptome, die auf eine Schädigung des Auges hindeuten könnten, den Augenarzt zu konsultieren. Darüber hinaus sollten Augenmediziner, die Patienten mit derartigen Symptomen behandeln, auch gezielt nach dem Konsum von Potenzmitteln fragen.

Entwarnung - das Auge wird nicht dauerhaft geschädigt

Auch wenn im Internet viele Geschichten darüber kursieren, dass Männer in ihrem Sehvermögen nach der Einnahme von Präparaten mit Sildenafil beeinträchtigt waren, kann an dieser Stelle Entwarnung gegeben werden. Studien haben ergeben, dass einige Männer durchaus im Sehvermögen beeinträchtigt sein könnten. Allerdings werde die Funktion des Auges normalerweise nicht geschädigt.

Die Studie wurde im Auftrag des Cialis Herstellers Eli Lilly an 244 Männern im Alter zwischen 30 und 65 Jahren durchgeführt, die an erektiler Dysfunktion leiden. Sie nahmen über den Zeitraum von sechs Monaten jeden Tag den Wirkstoff Sildenafil mit dem Präparat Viagra oder Cialis mit dem Wirkstoff Tadalfil ein. Einigen Prodanden wurde aber auch ein Scheinmedikament verabreicht.

Am Ende verblieben 194 Teilnehmer, die die Studie planmäßig abgeschlossen hatten. Einige Probanden verließen die Studie vorzeitig aufgrund von Nebenwirkungen, die allerdings in keinem Zusammenhang mit dem Sehvermögen standen.

Am Ende der Studie konnte aber bei keinem der Probanden eine Schädigung der Netzhaut festgestellt werden. Weiterhin konnte kein Teilnehmer über Störungen der Farb- und Lichtwahrnehmung oder des Augeninnendrucks berichten.

Aufklärung durch Ärzte vor der Einnahme von Sildenafil

Die oben aufgeführten Fallbeispiele zeigen, wie wichtig es ist, nur in Absprache mit dem Arzt Potenzmittel einzunehmen. Dies ist nicht nur angebracht, um die Dosierung des Medikaments zu regeln, sondern auch, um bestimmte andere Faktoren im Blick zu behalten.

Insbesondere ältere Männer greifen vermehrt zu potenzsteigernden Mitteln. Doch gerade diese Patentengruppe hat vermehrt auch andere Leiden, etwa die altersbedingte Einschränkung der Sehfähigkeit. Auch Diabeteserkrankungen können Veränderungen der Gefäße hervorrufen. Dass die Netzhaut durch die bessere Durchblutung auch beeinflusst werden kann, sollte klar sein. Aus diesem Grunde ist aber die korrekte Anwendung dieser Wirkstoffe umso wichtiger. Wer von erektiler Dysfunktion betroffen ist, sollte also davon Abstand nehmen, sich die Präparate ohne Rezept und vorherige Beratung durch den Arzt zu bestellen. Das gilt insbesondere dann, wenn bereits Erkrankungen vorliegen.