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L-Arginin bei Potenzproblemen

L-Arginin bei Potenzproblemen

 

Was ist L-Arginin? 

L-Arginin, häufig einfach nur Arginin genannt, gehört zu den sogenannten semi-essenziellen Aminosäuren. Das bedeutet, dass der Organismus in der Lage ist aus Vitaminen und anderen Aminosäuren selbst L-Arginin herzustellen. Dies deckt allerdings nicht den Tagesbedarf eines Erwachsenen und L-Arginin muss auch durch Nahrung zugeführt werden. Besonders Schalenfrüchte enthalten viel Arginin. Durch den Verzehr von beispielsweise Kürbiskernen, Erdnüssen, Mandeln, Pistazien, Lachs oder Garnelen kann einem Mangel vorgebeugt werden. Arginin ist aber auch ein beliebtes Supplement, besonders Sportler führen es zusätzlich zu.  

Welche Aufgabe hat L-Arginin? 

Arginin ist die einzige Aminosäure mit 4 Stickstoff-Molekülen und damit die stickstoffreichste unter ihnen. Diese Besonderheit ermöglicht die Umwandlung zum Stickstoffmonoxid NO, welches wiederum eine aktivierende Wirkung auf Muskelzellen und Enzyme hat, die ein Erschlaffen der Gefäßwand bewirken. Dadurch werden die Gefäße erweitert und mehr Blut und Nährstoffe können durchfließen. Im Sport können so bessere Ergebnisse erzielt werden, die Gefäßerweiterung und die daraus erfolgende erhöhte Nährstoffzufuhr führt zu einer angenehmen Vitalität und erhöhten Aktivität, wie zu einem leichten Anschwellen der Muskeln, einem durchaus positiven Nebeneffekt.  

Wie kann L-Arginin bei Potenzproblemen helfen? 

Der oben beschriebene Effekt, den Sportler so schätzen, kann auch für Männer mit Potenzproblemen interessant werden. Eine Erektion entsteht durch das Zusammenspiel von 2 körpereigenen Botenstoffen.  Ist ein sexueller Reiz gegeben und der Mann ist erregt, schickt der Körper Botenstoffe aus, die die glatte Muskulatur des Penis entspannen und mobilisiert Stickstoffmonoxid, um die Gefäße zu erweitern. Dadurch kann mehr Blut zufließen und der Penis wird steif. CgmP stellt sicher, dass die Gefäße erweitert bleiben und hält so die Erektion aufrecht. Nach erfolgtem Orgasmus oder wenn kein sexueller Reiz mehr vorhanden ist, filtert das Enzym PDE-5 das cgmP aus dem Blut und bewirkt damit ein Erschlaffen des Penis. Klassische Potenzmittel wie Viagra und Co., sind sogenannte PDE-5 Hemmer. So wird sichergestellt, dass es nicht zu einem verfrühten, unerwünschten Erschlaffen des Penis kommt.  

Wie schneidet Arginin im Vergleich zu herkömmlichen Potenzmitteln ab? 

L-Arginin wirkt also ebenso, erhöht den Stickstoffgehalt im Blut und verbessert damit den Blutzufluss und dadurch die Erektion! Der Unterschied zwischen den verschreibungspflichtigen PDE-5 Hemmern und dem rezeptfrei erhältlichen Arginin, liegt besonders in der Verträglichkeit. Es gibt keine bekannten Gründe, wieso L-Arginin bei Potenzproblemen nicht eingenommen werden sollte, während andere Potenzmittel oft eine beachtliche Summe an Nebenwirkungen mit sich tragen und nicht für alle Männer geeignet sind. Arginin wirkt schonend, aber konstant. Bei regelmäßiger Langzeiteinnahme, kann es also dauerhaft bei Potenzproblemen Abhilfe leisten - im Gegensatz zu herkömmlichen Pillen wie Viagra und Cialis, die kurzfristig und spontan eingenommen werden können, aber nach ein paar Stunden auch wieder ihre Wirkung verlieren. Ein weiterer Vorteil des natürlichen Erektions-Boosters L-Arginin ist, dass es die gesamte Gefäßdurchblutung erheblich verbessert und so einen positiven Beitrag zur Gesundheit des Mannes beiträgt, währen die Nebenwirkungen oder gefährlichen Dauererektionen die bei klassischen Potenzmitteln entstehen können, dem Patienten schaden können. Die Verbesserung der Durchblutung, die durch den erhöhten NO, also Stickstoff-Gehalt im Blut zu erklären, wirkt sich außerdem positiv auf Herz und Kreislauf aus, während bei Männern mit Herz-Kreislauferkrankungen von einer Einnahme der herkömmlichen PDE-5 Hemmern abgeraten wird.  

Wie sehen Erfahrungsberichte für L-Arginin aus? 

Die Erfahrungsberichte für L-Arginin sind überwiegend sehr positiv, die Wirkung wird als schonend und effizient beschrieben. Die hohe Verträglichkeit und bei richtiger Dosierung sehr selten auftretenden Nebenwirkungen sprechen ebenfalls für L-Arginin. Manche Männer kombinieren auch Arginin mit herkömmlichen PDE-5 Hemmern, da diese somit in geringerer Dosis eingenommen werden können und schonender für den Körper sind. 

Ein weiterer Pluspunkt den man Arginin zugutehalten kann, ist die allgemeine Gesundheitsverbesserung die durch eine regelmäßige Einnahme gewährleistet werden kann. Arginin führt nämlich nicht nur zur bereits beschriebenen besseren Durchblutung der Gefäße, gesundem Herz und Kreislauf und einer Stabilisierung des Blutdrucks, sondern erhöht auch die Glukosetoleranz und Insulinsensitivität und senkt das Thromboserisiko.  

All diese positiven und wünschenswerten Effekte, können allerdings nur dann eintreten, wenn eine regelmäßige und konstante Einnahme in der richtigen Dosierung gewährleistet wird. Wer nur bei Bedarf Arginin einnimmt und sich eine Besserung von Erektionsproblemen erhofft, wird enttäuscht werden. Nur wer geduldig bleibt und regelmäßig Arginin zu sich nimmt, wird auch eine Verbesserung bei Potenzproblemen bemerken, diese dann aber ebenso langanhaltender und nicht nur momentan, wie es bei Mitteln wie Viagra oder Cialis der Fall ist.   

Einnahme von Arginin, Nebenwirkungen und Risiken 

Die empfohlenen Einnahmezeit liegt bei 6-8 Wochen, wird danach keine Besserung festgestellt sollte die Einnahme abgebrochen werden und ein Arzt erneut aufgesucht werden. Die empfohlene Menge bei gesunden Menschen liegt bei ungefähr 10-14 Gramm täglich. Die bestmögliche Dosierung wird jedoch individuell, abhängig von Vorerkrankungen, Gesundheitszustand und Körpertyp angepasst und von einer Selbstdosierung wird streng abgeraten. Auch bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten ist Vorsicht geboten – es könnte zu Wechselwirkungen kommen. Die beste Dosierung wird über Erfahrungswerte, personenbezogen ermittelt und sollte unbedingt eingehalten werden. Es kann nämlich auch bei dem an sich ungefährlichen und natürlichen L-Arginin zu unangenehmen oder gefährlichen Nebenwirkungen kommen, sollte zu viel davon oder über einen zu langen Zeitraum eingenommen werden.  Diese Nebenwirkungen sind unter anderem: 

  • Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe 

  • starke Übelkeit und Brechreiz 

  •  diverse andere Störungen des Verdauungstraktes 

  •  starke Kopfschmerzen  

Sollte L-Arginin exzessiv eingenommen werden und die empfohlene Menge wirklich drastisch überschritten kann es sogar zu folgenden Nebenwirkungen kommen: 

  • Magendurchbruch bei vorhandenem Magengeschwür 

  • Störungen des Immunsystems bei bereits vorhanden, schweren Infektionen 

  • Schädigung der Zellen 

  • Bei hoher intravenöser Einnahme kann es zu Venenentzündungen kommen 

Für folgende Personengruppen ist die Einnahme von L-Arginin nicht zu empfehlen:  

  • Menschen die unter schweren Erkrankungen wie Sepsis, Arteriosklerose oder bei schweren Herzschäden leiden 

  • Menschen die an Herpes erkrankt sind