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Viagra Original

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Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil und dient zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beim erwachsenen Mann, die manchmal auch als Impotenz bezeichnet wird. Diese liegt vor, wenn ein Mann keinen für die sexuelle Aktivität ausreichend harten, aufgerichteten Penis bekommen oder beibehalten kann.
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Viagra – Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Viagra ist ein modernes Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer. Es wird vor allem zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, aber auch in der Therapie der pulmonalen Hypertonie eingesetzt. In diesem Artikel erfahren Sie alles zu Dosierung, Einnahme, Wirkung, unerwünschten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. 

Viagra in der Übersicht:

  • Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer
  • Wirkstoff: Sildenafil
  • maximale Tagesdosierung: 100 mg
  • Zeit bis zum Eintritt der Wirkung: 30 bis 45 Minuten
  • Dauer der Wirkung: vier bis sechs Stunden
  • darf nicht mit Alkohol kombiniert werden

Wo kann man Viagra online kaufen?

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Top-Apo 24
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Viagra
Dosierung: 100mg
Packungsinhalt: 4
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Was genau bewirkt Viagra im Körper?

Eine Erektion ist ein komplexer biochemischer Vorgang. Um zu verstehen, wie Viagra und der Wirkstoff Sildenafil in unserem Körper wirken, muss man wissen, welche Prozesse üblicherweise zu einer Erektion führen. Im Normalfall reagiert der Penis auf psychische oder mechanische Reize, indem sich die Schwellkörper mit Blut füllen, wodurch sich der Penis aufrichtet, größer und hart wird. 

Nervensignale sorgen dafür, dass in den Blutgefäßen des Penis Botenstoffe freigesetzt werden, die für einen verstärkten Blutfluss in die Schwellkörper sorgen. Einer der wichtigsten Botenstoffe ist zyklisches Guanin-Monophosphat, kurz cGMP. Es lässt die Blutgefäße weiter werden, wodurch mehr Blut in die Schwellkörper gelangen kann. 

cGMP hat allerdings einen Gegenspieler, das Enzym Phosphodiesterase-5, kurz PDE-5 genannt. Dieses Enzym verfügt über so etwas wie kleine Taschen, in denen es cGMP aufnimmt und unwirksam macht, was ein Erschlaffen des Penis zur Folge hat. Sildenafil gleicht cGMP zum Verwechseln und passt perfekt in die Taschen des Enzyms. Da diese nun belegt sind, kann das Enzym das körpereigene cGMP nicht mehr aufnehmen und abbauen, wodurch der cGMP-Spiegel im Blut erhöht und die Erektion länger bestehen bleibt.

PDE-5-Hemmer hemmen also weder die Produktion noch die Ausschüttung des Enzyms, sondern es hemmt PDE-5 dabei, seine Arbeit zu verrichten.

Welche Dosierungen gibt es und wie nimmt man Viagra ein?

Viagra gibt es in folgenden Dosierungen:

  • 25 mg
  • 50 mg
  • 100 mg

Die vom Hersteller empfohlene Dosis beträgt 50 mg. Die Tablette sollte ungefähr eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Sollte sich die Wirkung nicht wie gewünscht einstellen, kann die Dosis auf 100 mg erhöht werden, was der maximalen Tagesdosierung entspricht. Gibt es Probleme mit der Veträglichkeit, kann der Betroffene versuchen, ob eine Dosierung von 25 mg Abhilfe schafft.

Viagra wird nur nach Bedarf eingenommen. Wer mit der täglichen Einnahme eines Präparats auch spontanen Sex ermöglichen, muss auf ein anderes Potenzmittel zurückgreifen. 

Viagra darf nicht mit Alkohol kombiniert werden. Potenzmittel senken den Blutdruck und dieser Effekt kann durch den gleichzeitigen Genuss von Alkohol erheblich verstärkt werden. Dadurch kann es zu starken Kreislaufproblemen und Herzrasen kommen. Werden darüber hinaus noch aufputschende Drogen wie Amphetamine oder Ecstasy genommen, kann das lebensgefährlich sein. 

Ohne eine sexuelle Stimulierung kann Viagra nicht wirken.

Wann stellt sich die Wirkung ein und wie lange hält sie an?

Viagra wirkt etwa 30 bis 45 Minuten nach der Einnahme. Hat man davor eine reichhaltige Mahlzeit zu sich genommen, kann die Wirkung verzögert eintreten. Die Wirkung hält für ungefähr vier bis sechs Stunden an. Das bedeutet, dass man innerhalb dieser vier Stunden so oft Sex haben kann, wie man möchte, wenn eine sexuelle Stimulierung vorliegt.

Viagra ist kein Aphrodisiakum. Ohne sexuelle Stimulierung zeigt das Medikament keine Wirkung. Hält die Erektion für mehr als vier Stunden an, muss der Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen. Eine Dauererektion kann nicht nur extrem schmerzhaft sein, sondern obendrein das Penisgewebe dauerhaft schädigen.

Gibt es unerwünschte Nebenwirkungen?

Jedes Medikament kann neben den gewünschten Wirkungen auch Nebenwirkungen haben. Viagra ist da keine Ausnahme. Die unerwünschten Nebenwirkungen bei Viagra werden unterschieden nach der Häufigkeit ihres Auftretens, von sehr selten bis häufig.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind

 

  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen

 

Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen zählen

 

  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeit
  • Herzrhythmusstörungen

 

Selten auftretende Nebenwirkungen sind

 

  • zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
  • schmerzhafte Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Im Falle einer Überdosierung oder beim Einsetzen schwerer Nebenwirkungen muss man sofort einen Arzt aufsuchen. Extreme Überdosierungen haben bereits zu Todesfällen, irreparablen Augenschäden und Halluzinationen geführt.

Wann ist Viagra ungeeignet für mich?

In einigen Fällen ist von einer Behandlung mit Viagra abzusehen.

Viagra darf nicht verwendet werden bei:

  • Überempfindlichkeit gegen Sildenafil
  • gleichzeitiger Einnahme von anderen gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis
  • gleichzeitiger Einnahme von NO-Donatoren
  • schweren Herz-Kreislauferkrankungen wie instabiler Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche und nach einem Schlaganfall, der weniger als sechs Monate zurückliegt
  • schwerem Lungenhochdruck
  • schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • niedrigem Blutdruck mit einem Systolenwert von weniger als 90mmHg
  • erheblichen Erkrankungen der Augennetzhaut oder einem beschädigten Sehnerv aufgrund einer Durchblutungsstörung

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!