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Viagra

/medikamente-im-testViagra ist ein Medikament von Pfizer Limited und wird zur Behandlung von Erektionsstörungen verschrieben.

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Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil und dient zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beim erwachsenen Mann, die manchmal auch als Impotenz bezeichnet wird. Diese liegt vor, wenn ein Mann keinen für die sexuelle Aktivität ausreichend harten, aufgerichteten Penis bekommen oder beibehalten kann.
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Viagra Original – das Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion

Viagra ist zweifelsohne der Klassiker unter den Potenzmitteln. Seit über 20 Jahren wird die blaue Pille des US-Pharmaherstellers Pfizer erfolgreich in der Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Eigentlich als Medikament zur Therapie der koronaren Herzerkrankung entwickelt, hat der Wirkstoff Sildenafil den Weg für eine ganze Reihe selektiver Phosphodiesterase-Inhibitoren freigemacht. In diesem Artikel stellen wir Viagra in den Mittelpunkt. Wir schauen uns an, was Viagra eigentlich ist, was es kann und für welche Männer es geeignet beziehungsweise nicht geeignet ist.

Viagra – was ist das eigentlich genau?

Viagra ist ein hochwirksames Potenzmittel, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern eingesetzt wird. Die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder lange genug halten zu können, um befriedigenden Sex zu haben, ist die am zweithäufigsten auftretende sexuelle Funktionsstörung bei Männern gleich hinter dem vorzeitigen Samenerguss. Viagra gehört zur Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer, obwohl der enthaltende Wirkstoff Sildenafil eigentlich zur Behandlung von Bluthochdruck und Angina pectoris entwickelt wurde, sich in diesem Zusammenhang aber als nutzlos erwies.

Seit 2006 ist Sildenafil außerdem zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck) zugelassen. Weitere Anwendungsgebiete sind die bronchopulmonale Dysplasie, die Höhenkrankheit und die Sklerodermie. Der Schwarzmarkt, auf dem Viagra illegal gehandelt wird, verspricht außerdem Wirkungen wie eine Vergrößerung der Penislänge, eine Steigerung der Libido oder der Ejakulatmenge. Nichts davon ist wissenschaftlich belegt und gehört ins Reich der Mythen. Lesen Sie auch über die von uns geprüften Potenzmittel Shops online.

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Wann spricht man von einer erektilen Dysfunktion?

Nicht jede Erektionsschwäche ist gleich eine erektile Dysfunktion. Jeder kann mal einen schlechten Tag haben und die Medizin hat die Grenzen einer behandlungsbedürftigen erektilen Dysfunktion genau abgesteckt. So spricht man im medizinischen Sinne erst dann von einer sexuellen Funktionsstörung, wenn der Betroffene in einem Zeitraum von sechs Monaten in 70% oder mehr der Versuche keine Erektion erreichen oder halten kann, die ausreichend wäre, um Sex zu haben, unabhängig davon, ob beim Masturbieren oder im Kontakt mit anderen Menschen.

Die Hauptursache für ED: Durchblutungsstörungen

Die mit Abstand häufigste Ursache für eine erektile Dysfunktion sind Durchblutungsstörungen. Zwar können auch Schädigungen der Nervenbahnen oder psychische Probleme zu Erektionsschwierigkeiten führen, aber in 70% der Fälle sind es die Folgen von Arteriosklerose, Diabetes oder des Rauchens, die sich negativ auf die Erektionsfähigkeit des Mannes auswirken. Genau an diesem Punkt setzen die gefäßerweiternden PDE-5-Hemmer wie Viagra an.

PDE-5-Hemmer: tarnen, täuschen, wirken

Damit es bei einer sexuellen Stimulation zu einer Erektion kommt, müssen diverse Vorgänge im männlichen Körper ineinandergreifen. Die erste Station ist das Gehirn, das den erotischen Reiz empfängt und ein Signal an den Parasympatikus sendet, der eine der drei Säulen unseres vegetativen Nervensystems darstellt. Der Parasympatikus kontrolliert unter anderem alle Muskeln, die der Mensch nicht bewusst ansprechen kann. Dazu gehören neben dem Herzmuskel auch die glatten Muskeln an den Innenseiten unserer Blutgefäße. Indem sich die Muskeln an- oder entspannen, verändern sie den Durchmesser der Arterie oder Vene und regeln so die Durchflussmenge des Blutes. Der Parasympatikus gibt den Muskeln in den Penisarterien den Befehl, sich zu entspannen. Dadurch nehmen sie weniger Platz im Gefäß ein und machen mehr Raum für Blut, das nun verstärkt in die drei Schwellkörper des Penis fließen kann. Gleichzeitig erhalten die Muskeln in den Penisvenen, über die das Blut wieder aus den Schwellkörpern abfließt, den Auftrag, sich anzuspannen. Dadurch verengen sich die Gefäße und es fließt weniger Blut ab. Viagra und der Wirkstoff Sildenafil haben mit diesem Prozess noch nichts zu tun.

Mit Giftgas zu einer harten Erektion

Um den Blutfluss weiter zu unterstützen, schüttet der Körper Stickstoffmonoxid aus. Dieses Giftgas, das man sonst nur in Verbindung mit Smog oder saurem Regen kennt, hat eine stark erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße und ist essentiell an der Entstehung einer Erektion beteiligt. Zu guter Letzt wird ein Botenstoff ausgeschüttet, das zyklisches Guanin-Monophosphat oder kurz cGMP genannt wird. Dieser Botenstoff, der so etwas wie ein chemisches Kommunikationsmittel darstellt, senkt den Kalziumspiegel im Blut, was zu einer weiteren Entspannung des Blutflusses führt. Solange der cGMP-Spiegel nicht unter ein bestimmtes Niveau fällt, bleibt auch die Erektion bestehen. Und jetzt kommen endlich die PDE-5-Hemmer wie Viagra ins Spiel.

Biochemische Kriegsführung

Damit die Erektion nicht zu lange anhält, was nicht nur schmerzhaft wäre, sondern das Penisgewebe dauerhaft schädigen könnte, produziert der Körper ein Enzym, das Phosphodiesterase-5 oder kurz PDE-5 genannt wird. Die einzige Aufgabe dieses Enzyms ist es, den Botenstoff cGMP im Blut aufzuspüren, aufzunehmen und zu deaktivieren. Dafür verfügt es über kleine Öffnungen auf seiner Oberseite, die wie Taschen wirken und in die cGMP genau hineinpasst. Hat der Botenstoff auf dem Enzym angedockt, schaltet PDE-5 ihn einfach ab. Sobald genügend cGMP aus dem Blut gefiltert wurde, lässt die Erektion nach und der Penis erschlafft.

Bei einer erektilen Dysfunktion produziert der Körper entweder zu viel PDE-5 oder schüttet es zu früh aus. Nach der Einnahme von Viagra trifft das Enzym jetzt aber auf den Wirkstoff Sildenafil, der sich in Form und Größe nicht vom Botenstoff unterscheidet. Vielmehr gleichen sich Sildenafil und cGMP wie ein Ei dem anderen, sodass das Enzym nicht mehr zwischen den beiden unterscheiden kann. Sildenafil macht sich dies zunutze und belegt die mikroskopisch kleinen Öffnungen auf der Oberseite des Enzyms. Sind die Taschen vom Wirkstoff besetzt, kann das Enzym kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen, wodurch es dem Körper länger im Blut zur Verfügung steht. PDE-5-Hemmer hemmen also nicht die Ausschüttung des Enzyms, sondern hindern es vielmehr daran, seine Arbeit zu verrichten.

Viagra kann nicht beliebig kombiniert werden

Viagra ist für Millionen von Männern ein Segen, kann aber in Verbindung mit den falschen Medikamenten schnell zum Fluch werden. So dürfen Patienten, die regelmäßig Medikamente auf Nitrobasis einnehmen, diese nicht mit Viagra kombinieren. Gleiches gilt für NO-Donatoren und einige Antidepressiva. Patienten mit schweren Herzerkrankungen sind von der Therapie mit Sildenafil genauso ausgeschlossen wie Menschen, die unter starkem Bluthochdruck oder einem deutlich zu niedrigen Blutdruck leiden.

Es empfiehlt sich in jedem Fall, vor der ersten Einnahme von Viagra einen Arzt zu konsultieren und das Vorhaben mit ihm abzusprechen.

Lesen Sie hier hier mehr zu den von uns empfohlenen Potenzmittel im Test.

 

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