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Tadapox

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Tadapox enthält 20mg Tadalafil und 60mg Dapoxetine. Es wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion und vorzeitiger Ejakulation bei Männern verschrieben.

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Tadapox gegen erektile Dysfunktion und Ejaculatio praecox

Mit Tadapox gibt es jetzt ein Medikament, das gleichzeitig sowohl den vorzeitigen Samenerguss als auch die erektile Dysfunktion behandelt. Das Präparat kombiniert die Wirkstoffe Tadafil (Cialis) und Dapoxetin (Priligy), wobei Tadafil vor allem die Aufgabe hat, die durch Dapoxetin verursachte erektile Dysfunktion aufzuheben. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über das Präparat und seine Wirkstoffe, über die Wirkungsweise, unerwünschte Nebenwirkungen und mögliche Risiken, die mit der Einnahme von Tadapox verbunden sind.

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Tadapox schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Der vorzeitige Samenerguss, in der Fachsprache Ejaculatio praecox genannt, ist mit Abstand die am häufigsten auftretende sexuelle Funktionsstörung beim Mann. Schätzungen zufolge leidet mehr als ein Fünftel aller Männer an der Unfähigkeit, den eigenen Orgasmus kontrollieren zu können und beim Sex zu schnell zum Höhepunkt und zur Ejakulation zu kommen. 

Die Ursachen für den vorzeitigen Samenerguss können zwar auch seelischer Natur sein. Zumindest bei der angeborenen Form ist sich die Wissenschaft allerdings einig, dass vielmehr ein genetisch bedingter gestörter Serotoninhaushalt der Grund für die Ejaculatio praecox ist. Forschungen haben bestätigt, dass Serotonin mitnichten wie lange Zeit geglaubt das Glückshormon ist, sondern der Botenstoff vielmehr unsere Sexualität regelt. Je weniger Serotonin im Blut ist, desto sexuell aktiver ist der Mensch. Tadapox sorgt dafür, dass der Serotonin-Haushalt auf einem bestimmten Niveau bleibt, wodurch die sexuelle Aktivität vermindert und die Orgamuskontrolle verstärkt wird. Gleichzeitig beugt es der gefürchteten erektilen Dysfunktion vor, indem es unter anderem die Blutgefäße stark erweitert.

Wie wirkt Tadapox?

Um die Wirkungsweise von Tadapox zu verstehen, muss man sich die beiden Wirkstoffe getrennt ansehen, da Tadalafil und Dapoxetin so viel miteinander zu tun haben, wie eine Kuh mit Astrophysik.

Dapoxetin

Dapoxetin ist ein Antidepressivum und gehört zu den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern. Der Wirkstoff verhindert also, dass Serotonin von den Nervenzellen aufgenommen werden kann, wodurch es länger im snypatischen Spalt verbleibt. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Konzentration von Serotonin, was sich – wie im vorherigen Abschnitt behandelt - dämpfend auf unser sexuelles Verlangen und unsere sexuelle Aktivität auswirkt. Außerdem macht der Botenstoff es schwieriger, zum Orgasmus zu kommen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Dapoxetin kann – wie alle anderen Anti-Depressiva im Allgemeinen und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer im Besonderen – zu Erektionsstörungen bis hin zur erektilen Dysfunktion führen. Und hier kommt Tadaladil ins Spiel.

Tadalafil

Die mit Abstand häufigste Ursache für eine erektile Dysfunktion sind Durchblutungsstörungen. Ob aufgrund einer Arteriosklerose, den Folgen einer Operation oder eines Diabetes Mellitus – wenn die Blutgefäße verengt sind, kommt einfach nicht mehr genug Blut im Penis an, um eine Erektion zu erreichen. Doch schon auf Platz zwei der Ursachen für eine erektile Dysfunktion findet man Nebenwirkungen anderer Medikamente. Appetitzügler, Opiate, aber vor allem Serotonin-Wiederaufnahmehemmer machen vielen Männern einen Strich durch die Rechnung, wenn es darum geht, im entscheidenden Moment mit einer Erektion aufzuwarten. 

Tadaladil kann Abhilfe schaffen, indem es eine stark erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße hat und zudem ins neurobiologische Geschehen des männlichen Körpers eingreift, doch dazu später. Bevor Tadalafil nämlich Teil des Geschehens werden kann, müssen vorher zahlreiche Dinge passieren. Alles beginnt mit einer sexuellen Stimulierung, entweder körperlich oder in der Fantasie. Dieser Sexualreiz wird vom Gehirn an einen Teil des vegetativen Nervensystems weitergeleitet, der unter anderem die Steuerung von Muskelgruppen regelt, die der Mensch nicht bewusst ansprechen kann. Dazu zählt beispielsweise der Herzmuskel, aber auch die glatten Muskeln, die an den Innenseiten der Arterien und Venen  im Penis sitzen und durch An- bzw. Entspannung den Durchmesser der Blutgefäße beeinflussen, was sich direkt auf die Blutmenge auswirkt, die hindurchfließen kann. 

Die glatten Muskeln in den Penisarterien erhalten vom vegetativen Nervensystem den Befehl, sich zu entspannen und mehr Raum für Blut zu machen, das nun ungehindert in die drei Schwellkörper fließen kann. Gleichzeitig produziert der Körper Stickstoff-Monoxid, welches sich erweiternd auf die Gefäße auswirkt. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, dass auch wirklich genug Blut in die Schwellkörper gelangt, schüttet der Körper schließlich einen Botenstoff aus, das sogenannte zyklische Guanin-Monophosphat (cGMP).

Damit die ganzen Maßnahmen aber nicht zum Overkill führen und der Mann mit einer schmerzhaften Dauererektion herumläuft, schüttet der Körper mit PDE-5 ein Enzym aus, welches für den Abbau des Botenstoffes cGMP zuständig ist. Dafür verfügt PDE-5 auf seiner Oberseite über Andockstationen, in die cGMP genau hineinpasst. Hat der Botenstoff am Enzym angedockt, wird er deaktiviert. Fällt der cGMP-Wert unter ein bestimmtes Niveau, ist Schluss mit der Erektion. An diesem Punkt greift jetzt auch Tadalafil aktiv ins Geschehen ein.

Der Wirkstoff in Tadapox sieht dem Botenstoff so ähnlich, dass PDE-5- nicht mehr zwischen körpereigenem cGMP und Tadalafil unterscheiden kann. Das gibt dem Wirkstoff die Gelegenheit, an das Enzym anzudocken und die Öffnungen zu blockieren. Dadurch ist das Enzym nicht mehr in der Lage, körpereigenes cGMP aufzunehmen, wodurch es länger im Blut zur Verfügung steht, was eine längere Erektion zur Folge hat.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Die unerwünschten Nebenwirkungen ähneln denen der meisten Potenzmittel auf Basis von PDE-5-Hemmern. Dazu zählen unter anderem Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Schwindel. Ebenso kann es zu einem Abfall des Blutdrucks kommen (arterielle Hypotonie), zu Muskelschmerzen, Verdauungsstörungen und Rückenschmerzen. Durch die gefäßerweiternde Wirkung von Tadalafil können Hautrötungen und Nasenbluten auftreten, was oft mit vermehrtem Schwitzen einhergeht. In seltenen Fällen berichteten Anwender von plötzlichem Hörverlust, manchmal in Verbindung mit einem Tinnitus (Dauergeräusch im Ohr). In Ausnahmefällen litten Anwender unter Priapismus, einer lang anhaltenden Dauererektion, die nicht nur extrem schmerzhaft sein, sondern auch das empfindliche Penisgewebe auf Dauer beschädigen kann.

Für wen ist Tadapox nicht geeignet?

Patienten mit Störungen des Blutdrucks, Herzrhythmusstörungen, Netzhauterkrankungen, einer schweren Leberinsuffizienz oder Epilepsie dürfen Tadapox nicht einnehmen. Gleiches gilt für Patienten, die vor kurzem einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. Die Einnahme von Medikamenten auf Nitro-Basis oder MAO-Hemmer schließt eine gleichzeitige Anwendung von Tadapox aus. 

Keine Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Tadapox ist nicht zur Dauermedikation und täglichen Einnahme vorgesehen. Wer Tadapox täglich über einen längeren Zeitraum einnimmt, riskiert eine Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft führt eine höhere Dosierung nicht zu besseren Ergebnissen, erhöht aber das Risiko schwerer unerwünschter Nebenwirkungen. 

Da es sich bei Tadapox – obwohl verschreibungspflichtig – um ein Lifestyle-Medikament handelt, ist eine Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen ausgeschlossen. 

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