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Propecia

Propecia ist ein Medikament, das häufig gegen androgenetische Alopezie, also genetisch bedingten Haarausfall eingesetzt wird. Es basiert auf den Wirkstoff Finasterid und ist nur zur Behandlung von Männern vorgesehen.

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Propecia zählt zu den bekanntesten Medikamenten gegen Haarausfall. Es enthält den Wirkstoff  Finasterid.

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Propecia gegen Haarausfall

Haarausfall ist eine ganz normale Sache. Jeden Tag fallen einem gesunden Menschen zwischen 50 und 100 seiner insgesamt 100.000 Kopfhaare aus bzw. werden ersetzt. Unnormal wird es, wenn dieses Maß deutlich überschritten wird oder der Körper kein neues Haar mehr produziert, um das ausgefallene zu ersetzen. Rund die Hälfte aller Männer in Deutschland leiden unter verstärktem Haarausfall und sogar 20 Prozent der Frauen sind betroffen. In diesem Artikel geht es um die möglichen Ursachen und die Therapie mit Propecia

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Die Alopezie  kommt in vielen Formen

Biologen sind gemeinhin höchst unromantische Menschen und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass Haare für sie nicht mehr als tote Hornfäden auf dem Kopf sind. Für die meisten Menschen allerdings haben Haare eine ungleich größere Bedeutung. Wie wichtig die Haare wirklich sind, merkt man spätestens dann, wenn sie einem büschelweise ausgehen und nicht wiederkommen. Für viele hängt die Fülle des Haars direkt mit dem Selbstbild zusammen und wirkt sich somit extrem auf das Selbstwertgefühl eines Menschen aus. Experten unterscheiden vier  verschiedene Formen des Haarausfalls:

  • erblich bedingter Haarausfall oder androgenetische Alopezie
  • Kreisrunder Haarausfall oder Alopecia areata
  • Diffuser Haarausfall oder diffuse Alopezie
  • Selbstverursachter Haarausfall oder artifizielle Alopezie

Darüber hinaus gibt es die vernarbende Alopezie. Diese ist meistens das Resultat von entzündlichen Erkrankungen der Kopfhaut, von Tumoren, Verbrennungen oder Verätzungen, die Narbengewebe hinterlassen haben, auf denen kein Haar mehr wächst. Sind die Haarwurzeln erst einmal zerstört, geht das Haar endgültig verloren. Bei einer nicht vernarbenden Alopezie hingegen ist der Haarzyklus gestört, was zu einem frühzeitigen Abbruch der Wachstumsphase des Haars führt.

Die androgenetische Alopezie

Bei dieser erblich bedingten Form des krankhaften Haarausfalls verkümmern im Laufe der Zeit die Haarfollikel mehr und mehr, bis das Haar irgendwann ganz ausfällt. Bei Männern werden erste Geheimratsecken sichtbar, bevor sich eine Tonsur und schließlich die Glatze bildet. Frauen stellen zunächst eine Ausdünnung des Haars fest, während es im Bereich des Mittelscheitels verstärkt ausfällt. 

Dermatologen vermuten, dass der Grund für den erblich bedingten oder androgenetischen Haarausfall eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel für das Superhormon Dihydrotestosteron ist. Dieses Superhormon wird mit Hilfe eines Enzyms aus dem Sexualhormon Testosteron gebildet. Mediziner gehen davon aus, dass Menschen mit einer androgenetischen Alopezie entweder höhere Enzymmengen produzieren oder diese Enzyme besonders viele Andockstationen für das Hormon aufweisen. 

Der kreisrunde Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall, der in der Medizin Alopecia areata genannt wird, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Abwehrzellen des Körpers können nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden und greifen das eigene Haar an, womit in der Regel eine Entzündung einhergeht. Zwar bleibt die Haarwurzel erhalten, allerdings verabschiedet sich das gebildete Haar und zwar kreisförmig. So entstehen auf dem Kopf kreisrunde kahle Stellen, die sich in Extremfällen auf den ganzen Körper ausbreiten können. 

Von der Alopecia areata sind alle Altersgruppen betroffen, also auch Kinder und Jugendliche. Allerdings sind es eher Frauen, die an dieser Krankheit leiden. Heilung tritt meistens spontan ein. In etwa 80 Prozent der Fälle heilt der kreisrunde Haarausfall innerhalb eines Jahres ganz von alleine ab. In einzelnen Fällen tritt er allerdings schubweise immer wieder auf und kann unter Umständen ein lebenslanges Problem für den Patienten werden.

Der diffuse Haarausfall

Unter dem diffusen Haarausfall leiden ebenfalls vor allem Frauen. Die Haarwurzeln werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt und das Haar fällt aus. Als Ursache kommen verschiedene Faktoren infrage: Infektionen, Stress, hormonelle Veränderungen aber auch eine Unterversorgung mit Mineralstoffen wie Eisen können eine diffuse Alopezie verursachen. Auch Bestrahlungen und die Einnahme starker Medikamente, beispielsweise bei einer Chemotherapie, können einen teilweisen Verlust der Haare nach sich ziehen.  Um den diffusen Haarausfall zu stoppen, muss zunächst die Ursache gefunden und behandelt werden, was manchmal so einfach wie die Gabe von Eisentabletten ist.

Die artifizielle Alopezie

Bei der artifiziellen Alopezie, wie die Medizin den selbstverursachten Haarausfall nennt, unterscheiden die Experten zwischen drei Diagnosen: 

  • Trichotillomanie
  • Trichotemnomanie
  • Traktionsalopezie

Bei der Trichotillomanie reißen sich die Betroffenen zwanghaft die eigenen Haare büschelweise aus. Während es im Kindesalter eher Jungen sind, sind später eher weibliche Teenager und junge Frauen betroffen. Als Ursache vermuten Experten psychologische Probleme, die häufig in einer gestörten Beziehung zwischen Mutter und Tochter anzusiedeln sind. 

Bei der Trichotemnomanie fallen zuerst die extrem kurzen Haare auf. Die Betroffenen schneiden sich die Haare heimlich mit einer Schere ab und klagen später bei ihrem Arzt über Haarausfall. Die Ursache für diese Form des selbst verursachten Haarausfalls ist ebenfalls psychischer Natur und hängt vermutlich mit dem Verlangen zusammen, Aufmerksamkeit und Beachtung zu erhalten. 

Die Traktionsalozepie unterscheidet sich von den beiden zuerst genannten Formen, da der künstliche Haarverlust nichts mit einer psychischen Störung zu tun hat. Vielmehr tritt diese Form des Haarausfalls verstärkt bei Kindern auf, die oft einen Pferdeschwanz tragen oder bei sogenannten afroiden Menschen, die mit starkem Zug versuchen, ihr stark gekräuseltes Haar zu glätten. Auch schwere Haarverlängerungen tragen zur Traktionsalozepie bei, bei der das Haar also unter starkem Zug ausgerissen wird. Die gute Nachricht: Eine simple Veränderung der Frisur schafft Abhilfe.

Haarausfall – und jetzt?

Hat ein Arzt einen krankhaften Haarausfall diagnostiziert, muss eine geeignete Therapie her und das nach Ansicht der Experten so schnell wie möglich. Tinkturen oder Tabletten helfen nur dann, wenn der Haarausfall noch nicht zu ausgeprägt ist. Hat sich die Glatze erst einmal gebildet, ist es unmöglich, die Haarfollike wieder zum Wachstum anzuregen. 

Eine neuartige Form der Therapie ist die Behandlung mit Finasterid, das unter dem Markennamen Propecia verkauft wird. Das Medikament wurde ursprünglich zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie entwickelt und wird immer noch bei dieser gutartigen Form der Prostatavergrößerung eingesetzt. Allerdings hat sich bei etlichen Patienten während der Therapie gezeigt, dass der Wirkstoff Finasterid auch einen positiven Effekt auf den Haarwuchs hat, was vor 15 Jahren dazu geführt hat, dass Finasterid auch zur Behandlung der androgenetischen Alopezie eingesetzt wird, allerdings nur bei Männern. 

Finasterid wirkt, indem es die Umwandlung des Sexualhormons Testosteron in das Superhormon Dihydrotestosteron verhindert, auf das die Haarfollikel übermäßig empfindlich reagieren. Ist der Haarwuchs noch nicht allzu weit fortgeschritten und die Follikel noch nicht gänzlich inaktiv, kann damit das Nachwachsen von Haaren erzielt werden.

Die Haarpracht kommt allerdings in einigen Fällen mit einem hohen Preis. Bei bis zu zehn Prozent der behandelten Männer wirkte sich Finasterid negativ auf die Libido und die Fähigkeit aus, eine Erektion zu bekommen. 

Propecia ist in Europa und in Deutschland zugelassen und verschreibungspflichtig.

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