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Priligy zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss
Dosierung Skala
30mg - 60mg
Preis Skala
44€ - 536€

Priligy – die Pille gegen den vorzeitigen Samenerguss!

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Keine andere sexuelle Funktionsstörung tritt unter Männern so häufig auf wie der vorzeitige Samenerguss. Priligy ist ein Medikament, das zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses eingesetzt wird.

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Priligy ist ein Arzneimittel, das zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses zum Einsatz kommt. Der Wirkstoff Dapoxetin gehört zur Gruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und ist in Deutschland seit 2009 zur Behandlung der Ejaculatio praecox zugelassen. In diesem Artikel finden Sie alle Informationen zum Medikament, zur Wirkungsweise und zu möglichen Risiken einer Behandlung mit Priligy.

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Die Ejaculatio praecox ist klar definiert

Der vorzeitige Samenerguss, in der medizinischen Fachsprache Ejaculatio praecox genannt, ist die mit Abstand am häufigsten auftretende sexuelle Funktionsstörung bei Männern. Die bisher größte durchgeführte Studie auf internationaler Ebene hat ergeben, dass weltweit mehr als 20 Prozent oder ein Fünftel der Männer unter der vorzeitigen Ejakulation leiden. Man unterscheidet zwischen der primären und der sekundären Form der Ejaculatio praecox. Erstere ist angeboren, während sich die sekundäre Form erst im Laufe des Lebens entwickelt und oft zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr erstmals auftritt. Die Definition und Merkmale, mit denen sich diese sexuelle Funktionsstörung bemerkbar macht, sind aber bei beiden Formen gleich:

  • Der Zeitraum vom Eindringen des Penis in die Vagina bis zur Ejaculation (die sogenannte intravaginale Latenzzeit) wird als zu kurz empfunden.
  • Der Betroffene ist nicht in der Lage, den Samenerguss zu kontrollieren.
  • Auf dem Betroffenen lastet ein erheblicher persönlicher Leidensdruck, der aus Angst, Frustration und Problemen in der Partnerschaft entstanden ist. 

Bei der schwersten Form der Ejaculatio praecox ist es dem Mann kaum möglich,  Sex zu haben, der beide Partner befriedigt, da der Samenerguss direkt nach dem Einführen des Penis in die Vagina erfolgt, was in der Medizin "Ejaculatio ante portas" genannt wird. Priligy und Dapoxetin können bei beiden Formen helfen, die Zeit bis zum Samenerguss erheblich zu verlängern.

Was sind die Ursachen der Ejaculatio praecox?

Bis vor einiger Zeit glaubten Mediziner noch, dass es sich beim vorzeitigen Samenerguss um eine sexuelle Funktionsstörung handele, die rein psychologische Ursachen habe. Diese Meinung gilt mittlerweile als überholt. Vielmehr geht man heute davon aus, dass auch körperliche beziehungsweise neurobiologische Ursachen Grund für die Ejaculatio praecox sein können. So vermuten Forscher, dass es vor allem ein teilweise genetisch bedingter veränderter Serotoninhaushalt ist, der für die primäre, also die angeborene Form sorgt, während beispielsweise eine Entzündung der Prostata oder eine Schilddrüsenerkrankung Grund für die sekundäre, also die erworbene Form der Ejaculatio praecox sein kann. 

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von psychologischen Faktoren, die dazu führen können, dass Mann immer wieder als erster ins Ziel kommt, sich aber nie wirklich als Sieger fühlt. Unter anderem können Stress und Probleme in der Partnerschaft eine zusätzlich negative Auswirkung auf die sexuelle Funktionsstörung haben. 

Wie kann Priligy betroffenen Männern helfen?

Lange Zeit galt Serotonin als Glückshormon. Heute weiß man, dass der Botenstoff vielmehr unsere Sexualität regelt. In zahlreichen Tierversuchen haben Forscher bestätigt, dass zu viel Serotonin im Blut zu einem verminderten Sextrieb führt, während zu wenig des Botenstoffs zu einer verstärkten Sexualität führt. Gleichzeitig  beeinflusst Serotonin die Ejakulationssteuerung.

Diesen Umstand nutzt Priligy beziehungsweise der Wirkstoff Dapoxetin, der zur Gruppe der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer gehört. Das Medikament hemmt also die Synapsen in der Wiederaufnahme des Botenstoffs. Dadurch verbleibt er für einen längeren Zeitraum an bestimmten Nervenfasern im Gehirn, wodurch der Serotoninspiegel im Blut ansteigt. So lange der Serotoninspiegel über einem bestimmten Niveau bleibt, erhält der Körper die Information, noch nicht zum Orgasmus und zur Ejakulation zu kommen. 

Dapoxetin ist für Männer zwischen 18 und 64 Jahren zugelassen und in den Dosierungen 30 mg und 60 mg erhältlich. Reicht die Dosis von 30 mg nicht aus, kann auf 60 mg erhöht werden, solange die unerwünschten Nebenwirkungen noch akzeptabel sind. Die Tablette wird eine bis drei Stunden vor Beginn der sexuellen Aktivität eingenommen wobei eine Tablette auch die Tageshöchstdosis darstellt.

Priligy lässt Sekunden zu Minuten werden

Jede bisher durchgeführte Studie in vielen Ländern der Welt hat gezeigt, dass Priligy und Dapoxetin die Zeit bis zum Orgasmus signifikant verlängern. Im Schnitt dauert es mit dem Medikament eine bis zwei Minuten länger, bis der Mann nach dem Einführen des Penis in die Scheide zum Orgasmus kommt. Das mag sich für Menschen, die nicht unter der Ejaculatio praecox leiden, wenig anhören, kann aber im Einzelfall von erheblicher Bedeutung sein. 

Kopfschmerzen, Übelkeit, Ohnmachtsanfälle

Die Nebenwirkungen von Priligy sind mit Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Durchfall, Übelkeit und Schlafstörungen verhältnismäßig gering. Dennoch stößt man auf diversen Internetseiten und in Foren immer wieder auf die Warnung, dass Dapoxetin zu Bewusstseinsverlust, so genannten Synkopen führen kann. Schaut man sich allerdings die Zahlen genauer an, gibt es kaum Grund zur Beunruhigung. In klinischen Studien der Phase III, die an Menschen durchgeführt werden, traten diese Synkopen in Verbindung mit der Einnahme von Prililgy nur in 0,06 bis 0,23 Prozent der Fälle auf. In den meisten Fällen kam es in den ersten drei Stunden nach der Einnahme oder nach der ersten Dosis zum Bewusstseinsverlust. Synkopen kündigen sich häufig durch Benommenheit, Übelkeit und Schwindel an. Es hat sich allerdings gezeigt, dass die Häufigkeit von Synkopen deutlich rezuziert werden kann, wenn Priligy mit einem großen Glas Wasser eingenommen wird. 

Bei weniger als einem Prozent der Studienteilnehmer kam es zu einer so genannten orthostatischen Hypotonie, also einem raschen Blutdruckabfall nach dem Aufstehen aus liegender oder sitzender Position. Die Symptome einer orthostatischen Hypotonie ähneln der der Synkopen. In beiden Fällen verschwinden die Symptome nach kurzer Zeit von alleine und der Patient erholt sich schnell wieder. 

Was spricht gegen die Einnahme?

Nicht alle Männer dürfen mit Priligy behandelt werden. Dies sind die Ausschlusskriterien von einer Therapie mit Dapoxetin:

  • Herzerkrankungen
  • Manie oder Depression
  • Leberfunktionsstörungen
  • die gleichzeitige Einnahme von Priligy und MAO-Hemmern (innerhalb von sieben Tagen nach dem Absetzen von Priligy dürfen keine Monoaminooxidase-Hemmer eingenommen werden)
  • die gleichzeitige Einnahme von Priligy und Thioridazin (innerhalb von sieben Tagen nach dem Absetzen von Priligy  darf Thioridazin nicht eingenommen werden)
  • die gleichzeitige Einnahme von Priligy und Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern, trizyklischen Antidepressiva und anderen Arzneimittel sowie Pflanzenwirkstoffen, die eine verstärkende Wirkung auf Serotonin haben

Die Kasse zahlt keinen Cent

Bei Priligy handelt es sich wie bei Potenzmitteln und Diätpillen um ein sogenanntes Lifestyle-Medikament. Eine Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen für diese Art von Arzneimitteln ist ausgeschlossen. Wer die recht hohen Preise in der Apotheke vor Ort scheut, findet im Internet zahlreiche günstigere Alternativen und kann auch auf Priligy Generika ausweichen.