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Lovegra

Lovegra ist ein Potenzmittel für Frauen, das sowohl das sexuelle Empfinden als auch die Lust auf Sex steigert.

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Lovegra ist das Viagra für Frauen. Lesen Sie alles zu der neuen und ultimativen Lustpille für Frauen. Erfahen Sie hier alles zu Wirkung, Nebenwirkung und Einnahme.

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Lovegra - Sildenafil wirkt auch bei Frauen

Lovegra ist ein Potenzmittel für Frauen, das sowohl das sexuelle Empfinden als auch die Lust auf Sex steigern soll. Dabei kommt mit Sildenafil derselbe Wirkstoff zum Einsatz wie in Viagra für Männer. Amerikanische Studien haben die Wirksamkeit bestätigt und zwei Drittel der Anwenderinnen sind begeistert, dennoch gibt es auch Kritik an der Lustpille für die Frau. 

Wo kann man Lovegra online kaufen?

Lovegra hat – obwohl es einen bereits zugelassenen Wirkstoff verwendet – weder in Deutschland noch in Europa eine Zulassung. Allerdings haben sich diverse Online-Apotheken darauf spezialisiert, Medikamente anzubieten, die unter Aufsicht der Behörden anderer Länder hergestellt werden, im Fall von Lovegra also Indien. Ajanta Pharma, der Hersteller von Lovegra, ist ein multinationales Unternehmen, das seinen Hauptsitz im indischen Maharashtra hat. Die Firma besteht seit 1973 und hat sich auf die Herstellung günstiger Genetika von Markenmedikamenten spezialisiert, um den Menschen eine medizinische Versorgung anzubieten, die bezahlbar ist. Das Unternehmen verfügt weltweit über 6500 Mitarbeiter, die in über 30 Ländern überall auf der Welt arbeiten. Lovegra ist nur eines von zahlreichen Präparaten, welches sämtliche Test- und Kontrollverfahren internationaler Aufsichtsbehörden durchlaufen hat und daher absolut sicher ist, wenn man sich an die im Beipackzettel aufgeführten Hinweise hält.

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Was sind sexuelle Funktionsstörungen bei Frauen?

Sexuelle Funktionsstörungen sind kein Problem, das nur die Männer für sich gepachtet haben. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass über ein Drittel aller Frauen (rund 39 Prozent) unter einer Form einer sexuellen Dysfunktion leidet. Dabei ist die am häufigsten vertetene Störung die Lustlosigkeit. Etwa jede dritte Frau ist davon betroffen, während jede zehnte schwer darunter leidet. Ein Fünftel aller Frauen berichtet von regelmäßigen Orgasmusstörungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sieben sexuelle Funktionstörungen bei Frauen kategorisiert:

  • Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • Sexuelle Aversion
  • Mangelnde sexuelle Befriedigung
  • Mangel oder Ausfall der vaginalen Lubrikation
  • Orgasmusstörung
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)
  • Nichtorganischer Vaginismus (Scheidenkrämpfe)
     

Lovegra - Amerikanische Studie bestätigt Wirksamkeit

Besonders stark von der Lustlosigkeit sind Frauen betroffen, die aufgrund einer Depression Antidepressiva einnehmen müssen. 30 bis 70 Prozent dieser Patientinnen leiden unter dieser Form der sexuellen Dysfunktion, die sich sowohl auf das eigene Leben als auch auf eine Beziehung auswirkt. Daher kommt es in vielen Fällen bereits in den ersten Wochen zu eigenmächtigen Therapieabbrüchen und fast immer zu einer Rückkehr in die Depression, was in aller Regel wieder zur sexuellen Unlust führt. Die Katze beißt sich also in den berühmten Schwanz.

Obwohl Frauen deutlich häufiger auf medikamentöse Hilfe zur Behandlung einer Depression angewiesen sind als Männer, stand die Wissenschaft dem Problem der sexuellen Unlust während einer Therapie mit Antidepressiva lange Zeit ziemlich ratlos gegenüber. Das hat sich aber mit den Ergebnissen einer Studie der University of New Mexico School of Medicine in Albuquerque geändert. Die Forscher setzten im Rahmen einer kleinen Untersuchung Sildenafil bei Frauen ein und haben die Wirksamkeit des Medikaments im Prinzip bestätigt. Der Wirkstoff wurde bislang nur zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern und der pulmonalen Hypertonie eingesetzt. Beim Test an Frauen wurde Sildenafil außerhalb der von der amerikanischen Arzneimittelbehörde zugelassenen Indikation eingesetzt.

Zwei Drittel der Frauen sind begeistert von Lovegra

Rund 72 Prozent oder knapp zwei Drittel der Probandinnen berichteten von einem deutlich verbesserten Sex-Erlebnis, während sich bei einer Kontrollgruppe, der ein Placebo verabreicht wurde, kaum Veränderungen zeigten. Ein zentrale Frage der Studie war aber auch, wie sich Sildenafil auf die Schwere der Depression auswirkt. Die gute Nachricht: gar nicht. Der Wert auf der sogenannten Hamilton-Depressions-Skala blieb von der Behandlung mit Sildenafil nahezu unberührt.

Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sprechen zwar noch nicht von einem Durchbruch, finden die Ergebnisse aber zumindest vielversprechend und sehen in der Verschreibung von Sildenafil eine Möglichkeit, die Nebenwirkungen einer Therapie mit Antidepressiva abzufangen.

Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Lovegra wirkt nur bei Frauen, bei denen die sexuelle Funktionsstörung durch die Einnahme von Antidepressiva aus der Wirkstoffgruppe der Serotonin-Wiederaufnahmehemmer verursacht wurde. Lovegra ist keine Pille, die jede Frau quasi auf Knopfdruck in eine willenlose Gespielin verwandelt. 

Kritische Stimmen

Und dennoch gibt es kritische Stimmen, die sich allerdings nicht gegen das Medikament, sondern eher gegen die Pharmaindustrie richtet. Sextherapeuten und Mediziner vermuten nicht erst seit gestern, dass Pharmakonzerne vor allem im Bereich der Sexualität gerne einmal Störungen oder Erkrankungen erfinden, gegen die natürlich praktischerweise sofort ein Medikament parat liegt. So werde aus einer momentanen Unlust, die unter Umständen sogar völlig nachvollziehbar sei, eine sexuelle Funktionsstörung, die es unbedingt zu behandeln gelte. Der australische Sexualwissenschaftler Ray Moynihan warnte bereits im Jahr 2014 davor, dass Mittel wie Lovegra auf eine erfundene Funktionsstörung abzielten.

Lovegra ist kein Aphrodisiakum

Diese Ergebnisse hat sich der indische Pharmahersteller Ajanta Pharma zunutze gemacht und mit Lovegra ein hochwirksames Potenzmittel für Frauen auf den Markt gebracht, welches man mit Fug und Recht als das Viagra für die Frau bezeichnen darf, da es nicht nur denselben Wirkstoff verwendet, sondern auch in denselben Regionen des Körpers ansetzt. Das Medikament fördert die Durchblutung der Vagina und steigert dadurch das Lustempfinden der Frau, was zu einer verbesserten Orgasmusfähigkeit führt. Lovegra sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Sex eingenommen werden. Die Wirkung hält für vier bis sechs Stunden an. Sildenafil ist dafür bekannt, dass seine Wirkung verzögert einsetzt, wenn die Tablette in Verbindung mit fetthaltigem Essen eingenommen wurde.

Lovegra ist zwar ein Potenzmittel, aber es ist kein Aphrodisiakum. Das heißt, dass ohne eine sexuelle Stimulierung der Frau gar nichts laufen wird, da sich Sildenafil so gut wie gar nicht auf die generelle sexuelle Lust auswirkt. 

Ein Hinweis an alle Männer: Einer Frau heimlich ein Medikament unterzuschieben ist nicht nur moralisch schwer verwerflich und strafrechtlich relevant (mindestens versuchte schwere Körperverletzung, wenn nicht mehr), es kann auch zu ernsthaften gesundheitlichen Konsequenzen führen, die lebensbedrohlich sein können. Wenn die Frau beispielsweise andere Medikamente nimmt, die in keinem Fall mit Sildenafil kombiniert werden dürfen – dazu gehören beispielsweise alle Medikamente auf Nitratbasis, NO-Donatoren oder Alpha-Blocker – kann der Körper mit einer Schockreaktion darauf antworten, die im schlimmsten Falle tödlich verlaufen kann.

Lovegra – Tabu für Schwangere!

Für einige Zeit wurden sogar schwangere Frauen mit Sildenafil behandelt, deren Babies unter Wachstumsstörungen litten. Durch den Wirkstoff sollte die Durchblutung der Placenta verbessert werden, wodurch das Wachstum der Feten im Mutterleib begünstigt werden sollte. Eine Studie, die in den Niederlanden an 183 schwangeren Frauen durchgeführt wurde, ist allerdings überraschend und abrupt abgebrochen worden, nachdem unverhältnismäßig viele Neugeborene, deren Mütter mit Sildenafil behandelt wurden, verstarben und häufiger an Lungenhochdruck litten. Auf die Mütter hatte der Viagra-Wirkstoff nach Angaben der Forscher keinen negativen Einfluss. Dennoch ist die Einnahme von Lovegra für schwangere Frauen absolut tabu – zum Schutz des ungeborenen Lebens.

Fazit

Lovegra ist ein hochwirksames Potenzmittel für die Frau und darf mit Fug und Recht als das Viagra für die Frau bezeichnet werden. Das Präparat setzt auf denselben Wirkstoff und verhilft Frauen zu deutlich besseren sexuellen Erfahrungen, obwohl es in aller Regel nicht luststeigernd wirkt (Ausnahme: siehe Depressionsbehandlung). Die Nebenwirkungen sind gering und der Preis unschlagbar. Es gibt also nicht viele Gründe, Lovegra nicht zu probieren. 

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