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Levitra Generika

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Levitra ist verantworlich für die Erweiterung und Entspannung von Blutgefäßen, die Blut zum Penis befördern. Der aktive Wirkstoff in Levitra ist Vardenafil, der in der Behandlung von Erektionsstörungen beim Mann verwendet wird. Vardenafil ist oral wirksam und wurde 2003 von der deutschen Firma Bayer HealthCare als Tablette auf den Markt gebracht. Die Filmtabletten zur Behandlung von Erektionsstörungen können entweder mit oder auch ohne Rezept online gekauft werden.

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Levitra-Generika sind seit 2018 auf dem Markt erhältlich und die preisgünstige Alternative zum originalen Potenzmittel des deutschen Herstellers BayerCare. Levitra wird ausschließlich zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern eingesetzt.  Dieser Artikel befasst sich mit der Wirkung, den unerwünschten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Levitra-Generika in der Übersicht:

  • Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer
  • Wirkstoff: Vardenafil
  • maximale Tagesdosierung: 20 mg
  • Zeit bis zum Eintritt der Wirkung: 25 bis 60 Minuten
  • Dauer der Wirkung: bis zu 5 Stunden
  • kann mit Alkohol kombiniert werden

Wo kann man Levitra Generika online kaufen?

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Wie wirken Levitra-Generika?

Der Hauptwirkstoff in Levitra-Generika heißt Vardenafil. Er zählt zu den PDE-5-Hemmern, einer Gruppe von Medikamenten, die unter anderem zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei Männern eingesetzt werden. In diesem Abschnitt wollen wir die Wirkungsweise von Vardenafil  unter die Lupe nehmen.

Es mag sich komisch anhören, aber eine Erektion beginnt am anderen Ende des männlichen Körpers, nämlich im Gehirn. Dort wird bei sexueller Stimulierung – sei es physisch oder körperlich – ein Reizsignal ausgesendet, das vom Parasympatikus empfangen wird. Der Parasympatikus ist eine der drei wesentlichen Säulen des menschlichen zentralen Nervensystems und kann unter anderem dafür sorgen, dass bei sexueller Erregung die glatten Muskeln in den Wänden der Penisarterien erschlaffen und diese dadurch weiter werden lässt. Durch die nun freien Blutbahnen kann nun deutlich mehr Blut in den Penis fließen, was diesen größer und hart werden lässt. Gleichzeitig ziehen sich andere Muskeln in den Venen im Penis zusammen, was diese verengt und den Abfluss des Blutes verlangsamt. 

Im Gehirn wird währenddessen ein Botenstoff ausgeschüttet, der zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) genannt wird und eine entscheidende Rolle bei der Entstehung einer Erektion spielt. Dieser Botenstoff senkt nämlich den Kalziumspiegel im Blut, was zu einer weiteren Entspannung der Gefäßmuskulatur und zu einem verstärkten Blutfluss in die Schwellkörper führt.

Damit die Erektion aber nicht zu einem Dauerzustand wird, was nicht nur schmerzhaft ist, sondern im schlimmsten Fall zu einer dauerhaften Schädigung des Penis führen kann, sendet der Körper irgendwann ein Enzym aus, dessen Aufgabe es ist, den Botenstoff cGMP einzufangen und zu neutralisieren. Dieses Enzym nennt sich Phosphodiesterase 5 und verfügt auf seiner Oberfläche über kleine Taschen, in die das cGMP genau hineinpasst. Hat der Botenstoff erst einmal an das Enzym angedockt, wird er vom PDE 5 aufgenommen und unwirksam gemacht.

Moderne PDE-5-Hemmer wie Levitra-Generika sind so konzipiert, dass der Wirkstoff dem Botenstoff cGMP zum Verwechseln ähnlich sieht und genau in die kleine Tasche auf der Oberfläche des Enzyms passt. Ist diese Tasche einmal belegt, kann kein körpereigenes cGMP mehr aufgenommen werden, wodurch es dem Körper länger zur Verfügung steht, was zu einer längeren Erektion führt.

Dosierungen von Levitra-Generika

Levitra-Generika gibt es in den folgenden Dosierungen:

  • 5 mg
  • 10 mg
  • 20 mg

Die empfohlene Dosierung beträgt 10 Milligramm. Sollte sich die Wirkung nicht wie gewünscht einstellen, kann die Dosierung auf 20 mg erhöht werden, was der maximalen Tagesdosis entspricht. Sollten die unerwünschten Nebenwirkungen besonders stark ausfallen, sollte die Dosierung auf 5 mg reduziert werden.

Levitra-Generika dürfen wie auch das Original in Verbindung mit Alkohol (in Maßen) und mit Mahlzeiten eingenommen werden. Hinsichtlich der Mahlzeiten gilt dabei zu beachten, dass die gleichzeitige Einnahme von Vardenafil und stark fetthaltigen Speisen zu einer Verzögerung des Wirkungseintritts führen kann.

Nach fünf Stunden ist der Wirkstoff abgebaut

Die Wirkung von Levitra hält für rund fünf Stunden an. Das ist vor allem für Männer interessant, die ihren Körper nicht für einen halben Tag oder gar mehrere Tage am Stück mit einem Wirkstoff belasten möchten. Während dieser fünf Stunden ist der Mann in der Lage, so oft sexuell aktiv zu sein wie er möchte und auch wiederholt zum Orgasmus zu kommen.

Levitra-Generika können Nebenwirkungen verursachen

Die häufigsten Nebenwirkungen sind

 

  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Verdauungsschmerzen und -beschwerden
  • Rötungen des Oberkörpers
  • Gliederschmerzen

 

Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen zählen

 

  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Nasenbluten
  • Überempfindlichkeit
  • Herzrhythmusstörungen

 

Selten auftretende Nebenwirkungen sind

 

  • zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
  • schmerzhafte Erektion
  • Schlaganfall
  • Herzinfarkt

Andere Erkrankungen und Wechselwirkungen

Bestimmte Erkrankungen oder die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente machen eine Therapie mit Levitra-Generika zumindest problematisch, wenn nicht unmöglich. Im Einzelnen dürfen Patienten Levitra-Generika nicht nehmen

  • bei Überempfindlichkeit gegen Tadalafil
  • bei gleichzeitiger Einnahme von anderen gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis
  • bei schweren Herz-Kreislauferkrankungen wie instabiler Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche und nach einem Schlaganfall, der weniger als sechs Monate zurückliegt
  • bei schwerem Lungenhochdruck
  • bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • bei niedrigem Blutdruck mit einem Systolenwert von weniger als 90mmHg
  • bei erheblichen Erkrankungen der Augennetzhaut oder einem beschädigten Sehnerv aufgrund einer Durchblutungsstörung