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Levitra Original Filmtabletten

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Levitra ist verantworlich für die Erweiterung und Entspannung von Blutgefäßen, die Blut zum Penis befördern. Der aktive Wirkstoff in Levitra ist Vardenafil, der in der Behandlung von Erektionsstörungen beim Mann verwendet wird. Vardenafil ist oral wirksam und wurde 2003 von der deutschen Firma Bayer HealthCare als Tablette auf den Markt gebracht. Die Filmtabletten zur Behandlung von Erektionsstörungen können entweder mit oder auch ohne Rezept online gekauft werden.

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Levitra Original Filmtabletten – Wirkung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen

Levitra ist ein potenzsteigerndes Medikament, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Der Wirkstoff Vardenafil gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer und ist seit dem Jahr 2003 für den deutschen Markt zugelassen. Es unterscheidet sich von anderen Präparaten derselben Wirkstoffgruppe wie Viagra oder Cialis vor allem darin, dass Levitra auch dann noch wirkt, wenn andere Medikamente nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Dieser Artikel behandelt die Wirkung, unerwünschten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Wo kann man Levitra Original Tabletten online kaufen?

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Dosierung: 20mg
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Levitra in der Übersicht:

  • Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer
  • Wirkstoff: Vardenafl
  • maximale Tagesdosierung: 20 mg
  • Zeit bis zum Eintritt der Wirkung: 25 bis 60 Minuten
  • Dauer der Wirkung: bis zu 5 Stunden
  • kann mit Alkohol in gemäßigten Mengen kombiniert werden

Wie wirkt Levitra?

Damit es bei sexueller Erregung zu einer Erektion kommen kann, müssen sich die Schwellkörper mit Blut füllen. Dazu schüttet der Körper einen Botenstoff aus, das so genannte zyklische Guanin-Monophosphat (cGMP). Das sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße im Penis erweitern und so mehr Blut in die drei Schwellkörper fließen kann. Nach einiger Zeit übernimmt dann das Enzym Phosphodiesterase 5 (kurz PDE 5), welches das cGMP abbaut, wodurch der Penis erschlafft. Vardenafil als PDE-5-Hemmer unterdrückt den Abbau von cGMP für eine bestimmte Zeit.

Der Wirkstoff wird über die Darmschleimhaut absorbiert und gelangt so über den Blutkreislauf in die Blutgefäße des Penis. Dort trifft Vardenafil auf das Enzym PDE 5, welches über eine Öffnung verfügt, mit der es normalerweise cGMP aufnimmt und in einem chemischen Prozess abspaltet, also unwirksam macht. Vardenafil, das dem körpereigenen cGMP sehr ähnlich ist, blockiert die Öffnung des Enzyms, wodurch eine Aufnahme und der Abbau von cGMP verhindert wird. Das Ergebnis: eine härtere Erektion, die länger anhält.

Levitra gibt es in drei verschiedenen Dosierungen

Levitra gibt es derzeit in drei verschiedenen Dosierungen:

  • 5 mg
  • 10 mg
  • 20 mg

Die generell empfohlene Dosis beträgt 10 mg.  Sollten damit nicht die gewünschte Wirkung erzielt werden, kann die Dosis auf 20 mg gesteigert werden, wobei es sich um die maximale Tagesdosis handelt. Tabletten in den Dosierungen 10 und 20 mg werden höchstens einmal pro Tag und nur bei Bedarf 25 bis 60 Minuten vor dem Sex eingenommen. Von einer täglichen Einnahme über einen längeren Zeitraum ist abzuraten.

Levitra kann sowohl mit Mahlzeiten  als auch mit Alkohol kombiniert werden. Dabei ist allerdings zu beachten, dass fetthaltiges Essen den Eintritt der Wirkung verzögern kann. Außerdem sollte man den Alkohol nur in Maßen trinken, aber einem romantischen Abendessen mit einem Glas Wein steht mit Levitra aus medizinischer Sicht nichts im Wege. 

Geringe Halbwertzeit

Die Wirkung von Levitra hält rund fünf Stunden an. Damit ist der Wirkstoff deutlich schneller abgebaut und wieder aus dem Körper verschwunden als bei den meisten anderen Potenzmitteln aus derselben Wirkstoffgruppe. Während dieser fünf Stunden kann der Mann auch öfter Sex haben und dabei mehrere Male zum Orgasmus kommen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Auch Levitra ist nicht frei von einigen unerwünschten Nebenwirkungen. Die gute Nachricht: Die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen sind auch gleichzeitig die am wenigsten gravierenden.

Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen

Einer von zehn Anwendern berichtet über Kopfschmerzen nach der Einnahme von Levitra.

Häufig auftretende Nebenwirkungen

Einer von zehn Anwendern beschwerte sich nach der Einnahme von Levitra über

  • Verdauungsstörungen
  • Rötung des Gesichts und des Oberkörpers
  • geschwollene Nasenschleimhäute (verstopfte Nase)
  • Schwindelanfälle

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen

Einer von 100 Patienten litt nach der Einnahme unter

  • Unwohlsein
  • Glieder- und Muskelschmerzen
  • erhöhten Werten bestimmter Leberenzyme
  • Übelkeit und Mundtrockenheit
  • Schmerzhafter Dauererektion
  • Herzklopfen oder Herzrasen
  • Schläfrigkeit
  • Schwellungen der Haut und Schleimhaut, unter anderem im Gesicht, auf den Lippen oder im Rachen

Selten auftretende Nebenwirkungen

Bei einem von 1000 Anwendern beobachteten Ärzte nach der Einnahme von Levitra

  • Schmerzhafte Erektionen
  • Empfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht
  • Nasenbluten
  • Blutdruckveränderungen
  • erhöhten Augeninnendruck
  • Angina Pectoris
  • Ohnmachtsanfälle
  • Krampfanfälle
  • Allergische Reaktionen
  • Entzündungen der Augen

Sehr selten auftretende Nebenwirkungen

Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen liegt bei unter einem von 10.000 Anwendern

  • Blut im Sperma
  • Blut im Urin
  • Penisblutung

Sollte es nach der Einnahme von Levitra zu körperlichen Beschwerden kommen, muss sofort ein Arzt konsultiert werden. Das gilt auch für Beschwerden, die in der Packungsbeilage nicht explizit erwähnt werden und unter Umständen nicht einmal mit der Einnahme von Levitra in Verbindung gebracht werden. 

Das Risiko von Nebenwirkungen kann reduziert werden, indem man sich an die vom Arzt verschriebene Dosierung hält. Um die geeignete Dosierung festzulegen, muss der Arzt über sämtliche Medikamente informiert werden, die der Patient sonst noch einnimmt. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige pflanzliche Potenzmittel.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Es gibt verschiedene Grunderkrankungen, die den Einsatz von Vardenafil problematisch machen. Wenn sie beispielsweise Dialysepatient sind, kommt Levitra für Sie nicht infrage. Gleiches gilt, wenn Sie vor kurzem einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. Auch die gleichzeitige Einnahme von Levitra und bestimmten Medikamenten veträgt sich nicht. Die Ausschlusskriterien sind im Einzelnen:

  • Überempfindlichkeit gegen Vardenafil
  • gleichzeitige Einnahme von anderen gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis
  • schwere Herz-Kreislauferkrankungen wie instabiler Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche und nach einem Schlaganfall, der weniger als sechs Monate zurückliegt
  • schwerer Lungenhochdruck
  • schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
  • niedriger Blutdruck mit einem Systolenwert von weniger als 90mmHg
  • erhebliche Erkrankungen der Augennetzhaut oder einem beschädigten Sehnerv aufgrund einer Durchblutungsstörung

In jedem Fall sollte man vor der ersten Verwendung von Levitra, Levitra-Generika oder jedem anderen Präparat aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer Kontakt zu seinem Arzt aufnehmen und sich ausführlich über die Risiken informieren, die mit der Einnahme dieser Medikamente verbunden sein können.