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Kamagra Original Kautabletten

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Kamagra ist ein oral einzunehmendes Potenzmittel, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Rein medizinisch betrachtet beruht die Erektion des Penis auf eine vermehrte Blutzufuhr zum Schwellkörper. Die Einnahme von Kamagra sollte etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Sex erfolgen. Die tägliche Höchstdosis sollte nicht überschritten werden!

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Kamagra Original Kautabletten – weiche Tabs für harte Fakten!

 

 

Kamagra Kautabletten sind das neueste Produkt auf dem Markt der Potenzmittel. Das Medikament aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer enthält mit Sildenafil denselben Wirkstoff wie Viagra, wirkt aber schneller. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Kamagra Kautabletten wirken und was die Vor- oder Nachteile gegenüber anderen Potenzmitteln zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sind.

 

 

 

 

Wo kann man Kamagra Original Kautabletten online kaufen?

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Top-Apo 24
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Kamagra
Dosierung: 100mg
Packungsinhalt: 12
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Kamagra Kautabletten – kauen statt schlucken

Kamagra Kautabletten sind ein hochwirksames Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer und werden von Millionen von Männern überall auf der Welt zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Die Kautabletten stammen aus der indischen Pharmaschmiede Ajanta Pharma, einem der größten Pharmahersteller des indischen Subkontinents. Die weichen Tabletten zum Kauen kommen in den fruchtigen Geschmacksrichtungen Ananas, Banane, Erdbeere und Orange und enthalten 100 mg Sildenafil-Citrat. Der größte Unterschied zu anderen Potenzmitteln aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer ist die kurze Zeit bis zum Einsatz der Wirkung. Die Aufnahme des Wirkstoffs geschieht bereits über die Mundschleimhaut und findet nicht erst wie bei herkömmlichen harten Tabletten über die Darmschleimhaut statt.

Die Kautabletten von Kamagra sind vor allem für Männer gedacht, die einen sensiblen Magen oder Schwierigkeiten haben, Tabletten am Stück zu schlucken. 

Erektile Dysfunktion zweithäufigste sexuelle Funktionsstörung

Die erektile Dysfunktion ist nach dem vorzeitigen Samenerguss die zweithäufigste sexuelle Funktionsstörung bei Männern. Experten schätzen, dass rund 20 Prozent der deutschen Männer unter dem Problem leiden, keine Erektion zu bekommen oder sie nicht lange genug halten zu können, um für beide Partner befriedigenden Sex zu haben. Das wirkt sich nicht nur schädlich auf die männliche Psyche aus, sondern bedeutet in nicht wenigen Fällen sogar das Ende der Partnerschaft. 

Die Gründe für eine erektile Dysfunktion können zum einen körperlicher, zum anderen psychischer Natur sein. Unter den körperlichen Ursachen stehen die Durchblutungsstörungen ganz vorne, wenn es darum geht, einem Mann einen Strich durch die Erektionsrechnung zu machen. Ob Diabetes, die Folgen des Rauchens oder eine Arteriosklerose – wenn das Blut nicht mehr so durch die Gefäße rauscht, dann wird es eben nichts mit der Erektion. Gut, dass es Kamagra Kautabletten und moderne PDE-5-Hemmer gibt. 

Was passiert bei einer Erektion?

PDE-5 ist die Abkürzung für das Enzym Phosphodiesterase 5. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Erektion bzw. bei der Fähigkeit, eine Erektion halten zu können. Um wirklich zu verstehen, was genau ein PDE-5-Hemmer im Körper anstellt, muss man sich aber zunächst den gesamten komplexen Vorgang anschauen, der einer Erektion zugrunde liegt.

Wer glaubt, dass eine Erektion im Penis beginnt, der befindet sich am falschen Ende des Körpers. Eine Erektion beginnt mit einer sexuellen Stimulierung, die entweder körperlich oder nur gedanklich stattfinden kann. Dadurch wird ein erotisches Reizsignal ausgesendet, das vom sogenannten Parasympatikus empfangen wird. Beim Parasympatikus handelt es sich um eine der drei Komponenten unseren vegetativen Nervensystems, die unter anderem für die Steuerung der Muskeln zuständig ist, die wir nicht bewusst kontrollieren können. Dazu gehört beispielsweise der Herzmuskel, aber auch die glatten Muskeln, die an den Innenwänden unserer Arterien und Venen sitzen und durch Anspannung bzw. Entspannung den Durchmesser der Blutgefäße und damit die Durchflussmenge des Blutes regulieren.

Dieser Parasympatikus empfängt also ein sexuelles Reizsignal und gibt den glatten Muskeln in den Penisarterien den Befehl, sich erstmal ein bisschen zu entspannen und locker zu machen. Dadurch erhöht sich der Durchmesser der Arterien und es fließt mehr Blut in die drei Schwellkörper des Penis. Gleichzeit erhalten die Muskeln in den Venen, über die das Blut beim Abklingen der Erektion wieder aus den Schwellkörpern abläuft, den Befehl, sich anzuspannen und den Durchmesser der Venen zu verkleinern.

Doch damit nicht genug. Damit noch mehr Blut in die richtige Richtung fließt, schüttet der Körper Stickstoff aus, der eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße hat. Gleichzeitig wird ein Botenstoff gebildet, dem Wissenschaftler den so wohlklingenden wie einfach zu merkenden Namen zyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) gegeben haben. Dieser Botenstoff sorgt dafür, dass der Kalziumspiegel im Blut dramatisch in den Keller geht, was zu einem weiteren Erschlaffen der glatten Muskulatur in den Penisarterien führt. Mittlerweile sind die Schwellkörper so sehr mit Blut gefüllt, dass der Penis deutlich größer und härter geworden ist und sich aufrichtet. Und solange genügend cGMP im Blut ist, bleibt das auch so.

PDE-5-Hemmer – der Wolf im Schafspelz

Damit das allerdings nicht zu einem Dauerzustand wird, der für den Mann nicht nur extrem schmerzhaft ist, sondern in einer dauerhaften Schädigung des Penisgewebes enden kann, schickt der Körper das Enzym Phosphodiesterase 5 ins Rennen, das praktischerweise kurz PDE-5 genannt wird. Die einzige Aufgabe im Leben dieses Enzyms: cGMP finden, einfangen und unwirksam machen. Dazu hat es der Körper mit kleinen Öffnungen oder Taschen auf der Oberfläche ausgestattet, in die das cGMP genau hineinpasst. Hat der Botenstoff erst einmal an das Enzym angedockt, wird es von PDE-5 deaktiviert und außer Dienst gestellt. Sobald dadurch der cGMP-Spiegel im Blut unter ein bestimmtes Niveau sinkt, ist Schluss mit den harten Fakten und die Erektion geht zurück.

Die Produktion von PDE-5 findet bei gesunden Männern erst nach Ablauf einer Zeitspanne statt, die ausreichend ist, um beiden Partnern ein befriedigendes Sexualleben zu ermöglichen. Bei Männern, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, poduziert der Körper entweder zu viel PDE-5 oder er produziert es zu früh. Wie auch immer – in diesem Fall hat der Körper die Rechnung ohne den Wirt oder besser gesagt ohne die Kamagra Kautabletten gemacht. Der Wirkstoff Sildenafil gleicht nämlich in Form, Farbe und Größe dem Botenstoff cGMP wie ein Ei dem anderen, was dazu führt, dass PDE-5 nicht mehr zwischen cGMP und Sildenafil unterscheiden kann. Unser Wirkstoff macht sich das zunutze und dockt an das Enzym an, wodurch er jedesmal eine Andockstation belegt, die dann natürlich kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen kann, wodurch es länger im Blut erhalten bleibt, was sich positiv auf die Zeitspanne der Erektion auswirkt.

PDE-5-Hemmer hemmen also nicht die Produktion von Phosphodiesterase 5, vielmehr hindern sie PDE-5 daran, seinen Job zu tun. 

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Moderne Potenzmittel sind extrem wirksam, aber wie jedes wirksame Medikment nicht ganz ohne, wenn es zu den Nebenwirkungen kommt. Zwar sind die am häufigsten auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen mit Kopfschmerzen, Mundtrockenheit oder einem zeitweilig auftretenden Hitzegefühl eher gering, in Extremfällen und in Kombination mit bestimmten Medikamenten aber können Nebenwirkungen bis hin zum Herzinfarkt auftreten. Vor der Einnahme ist daher immer ein Arzt zu konsultieren.