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Kamagra Oral Jelly

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Kamagra ist ein oral einzunehmendes Potenzmittel, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Rein medizinisch betrachtet beruht die Erektion des Penis auf eine vermehrte Blutzufuhr zum Schwellkörper. Die Einnahme von Kamagra sollte etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem Sex erfolgen. Die tägliche Höchstdosis sollte nicht überschritten werden!

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Kamagra Oral Jelly – Sildenafil mit Fruchtgeschmack

Kamagra Oral Jelly ist ein leckeres Potenzmittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Das hochwirksame Medikament aus der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer kommt in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen und wirkt als Gel deutlich schneller als vergleichbare Präparate in Tablettenform. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Zusammensetzung und die Wirkungsweise. 

Kann man Kamagra Oral Jelly online kaufen?

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Kamagra
Dosierung: 100mg
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Sieben leckere Geschmacksrichtungen

Tabletten zu schlucken ist nicht jedermanns Sache. Bei vielen Menschen verursachen sie Probleme mit dem Magen, andere bekommen die Dinger erst gar nicht am Stück runter. Der indische Pharmahersteller Ajanta Pharma hat sich des Problems  angenommen und bietet mit Kamagra Oral Jelly ein hochwirksames Potenzmittel in Geleeform an, das es in sieben verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt:

  • Ananas
  • Banane
  • Erdbeere
  • Johannisbeere
  • Orange
  • Karamell
  • Vanille

Der Hersteller – einer der größten auf dem indischen Subkontinent und seit 1973 im Geschäft – verwendet mit Sildenafil-Citrat denselben Wirkstoff wie der US-Hersteller Pfizer für seinen Verkaufsschlager Viagra, was Kamagra Oral Jelly zu so etwas wie dem flüssigen Viagra macht. Einer der größten Vorteile dieser Darreichungsform: Der Eintritt bis zur Wirkung verkürzt sich erheblich. Aufgrund der Tatsache, dass die Aufnahme von Sildenafil bereits über die Mundschleimhaut stattfindet, verspüren manche Anwender bereits nach zehn Minuten eine erste Wirkung. Bei Potenzmitteln in Tablettenform kann es schon mal bis zu 45 Minuten dauern, bis die Tabletten vom Magen in eine Lösung verwandelt werden, die dann über die Darmschleimhaut absorbiert werden kann. 

Kamagra Oral Jelly steigert die Potenz, nicht die Lust

Wenn die Wirkung erst einmal eingesetzt hat, hält sie für vier bis sechs Stunden an. Das bedeutet allerdings nicht, dass Mann mit einer stundenlangen Dauererektion herumrennen müsste. Das wäre erstens extrem schmerzhaft, zweitens würden Teile des Penisgewebes irreparabel beschädigt werden. Vielmehr heißt das, dass der Mann innerhalb dieser vier bis sechs Stunden so oft Sex haben kann wie er möchte und dabei auch mehrfach zum Orgasmus kommen kann.

Voraussetzung dafür ist allerdings immer eine sexuelle Stimulation. Die kann entweder körperlich über Berührungen erfolgen oder sich rein geistig in der Fantasie abspielen, aber ohne sexuelle Stimulation geht nichts. Kamagra Oral Jelly fördert nicht die Lust, ist also kein Aphrodisiakum. Vielmehr handelt es sich um ein Potenzmittel aus der Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer.

Wie wirken PDE-5-Hemmer?

Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer genannt, sind spätestens seit dem Jahr 1998 das Mittel der Wahl, wenn es um die Behandlung der erektilen Dysfunktion geht, als der US-amerikanische Pharmakonzern Pfizer die Zulassung für Viagra erhielt. Ursprünglich entwickelt zur Behandlung von Herzkrankheiten, erkannten die Forscher eher zufällig das wahre Potential des Wirkstoffs Sildenafil, der in Kamagra Oral Jelly in Citratform vorliegt: Das Präparat taugte nichts gegen Herzkrankheiten, sehr wohl machte es aber etliche müde Männer wieder munter und verhalf ihnen zu Erektionen, von denen sie lange nur geträumt hatten. Das Geheimnis liegt in der gefäßerweiternden Wirkung von Sildenafil und anderen PDE-5-Hemmern wie Citral oder Levitra. 

Ohne sexuelle Stimulation geht gar nichts

Wenn man es ganz genau nimmt, dann stimmt der letzte Satz des vorherigen Abschnitts nicht einmal, da Sildenafil sich nur indirekt auf die Erweiterung der Blutgefäße auswirkt. Vielmehr hemmt es ein Enzym daran, einen Botenstoff abzubauen, der seinerseits für die erhöhte Durchflussmenge an Blut verantwortlich ist – aber der Reihe nach.

Am Anfang steht – wie oben erwähnt – die sexuelle Stimulierung. Ob man sich dafür ein paar schöne Gedanken macht und sich seiner Fantasie hingibt, ob man es sich alleine, zu zweit oder in der Gruppe gemütlich macht, spielt dabei keine Rolle, da der erotische Reiz, der dadurch ausgelöst wird, derselbe ist. Dieser Reiz wird vom Parasympatikus empfangen, der einen der drei Säulen unseres vegetativen Nervensystems bildet. Der Parasympatikus steuert unter anderem alle Muskeln in unserem Körper, die wir nicht bewusst ansprechen können. Dazu gehört beispielsweise unser Herzmuskel. So sehr wir es auch versuchen, wir können den Herzmuskel weder bewusst an- noch entspannen. Gleiches gilt für die glatten Muskeln, die an den Innenwänden unserer Arterien und Venen sitzen und die den Durchmesser der Gefäße und dadurch die Durchflussmenge an Blut regulieren. Diese Muskeln werden vom Parasympatikus angesprochen und gesteuert und genau so eine Ansprache enthalten die glatten Muskeln in den Arterien des Penis. Während sie sich entspannen und so mehr Platz für durchfließendes Blut machen, spannen sich die Muskeln in den Penisvenen an, über die nach der Erektion das Blut wieder aus den Schwellkörpern abfließt. 

Während sich die glatten Muskeln also entweder entspannen oder Haltung annehmen, schüttet der Körper Stickstoffmonoxid aus. Ohne dieses giftige Gas, das in der Natur zu so unangenehmen Dingen wie Smog oder saurem Regen führt, käme es nicht zu einer Erektion, da Stickstoffmonoxid (NO) für eine extreme Erweiterung der Blutgefäße sorgt. Um diese Wirkung weiter zu unterstützen, schickt der Körper außerdem einen Botenstoff ins Rennen, der zyklisches Guanin-Monophosphat genannt wird. Dieser Botenstoff senkt den Kalziumspiegel im Blut, was zu einer Verstärkung der Wirkung von NO führt. Unser Wirkstoff Sildenafil-Citrat aus dem Kamagra Oral Jelly hält sich zu diesem Zeitpunkt noch vornehm zurück.

Sildenafil-Citrat – der Wolf im Schafspelz

Sein Einsatz kommt in dem Moment, in dem der Körper mit der Bildung und Ausschüttung des Enzyms PDE-5 beginnt. Die einzige Aufgabe dieses Enzyms besteht darin, zu verhindern, dass es zu einer schmerzhaften und schädlichen Dauererektion kommt. Dazu spürt es freies cGMP im Blut auf, nimmt es auf und macht es unwirksam. Hierfür bedient es sich mikroskopisch kleiner Öffnungen, die wie Taschen auf der Oberseite des Enzyms sitzen und in die der Botenstoff genau hineinpasst. Wurde genügend cGMP aufgenommen und fällt der Spiegel dieses Botenstoffes im Blut unter eine bestimmte Grenze, geht die Erektion zurück. Und genau hier kommt Sildenafil-Citrat ins Spiel. Der Wirkstoff gleicht dem Botenstoff wie ein Zwilling und kann es sich in den Taschen auf dem Enzym gemütlich machen, während PDE-5 nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Sind die Andockstationen erst einmal vom Wirkstoff belegt, kann das Enzym kein körpereigenes cGMP mehr aufnehmen. Dadurch steht es dem Körper länger zur Verfügung, was eine Verlängerung der Erektion bedeutet.

PDE-5-Hemmer hemmen also gar nicht die Produktion oder Ausschüttung des Enzyms PDE-5, sondern hindern das Enzym vielmehr daran, seine Arbeit zu tun. Und wenn diese PDE-5-Hemmer dann noch in einer dermaßen leckeren Form wie Kamagra Oral Jelly kommen, kann man gar nicht mehr verlangen.