Roche Onkologie - Innovative Krebstherapien

Verpackungen von Medizinprodukten

Medizinprodukte sind im Sinne des MPG (=Medizinproduktegesetz) Gegenstände oder Stoffe die zu diagnostischen, therapeutischen oder medizinischen Zwecken an Menschen angewendet werden. Dabei gibt es eine strikte Abgrenzung zu Arzneimitteln. Ist der Status eines Stoffes unsicher fällt es immer unter das strengere AMG, dem Arzneimittelgesetz. Die wesentlichen Unterschiede von Medizinprodukten zu Arzneimittel ist, dass Medizinprodukte primär nicht pharmakologisch, immunologisch oder metabolisch wirken! Medizinprodukte wirken physikalisch, chemisch. Arzneimittel brauchen aufgrund der Zulassung viele Jahre bis sie auf den Markt kommen und in Verkehr gebracht werden dürfen. Medizinprodukte sind zum Beispiel Gehhilfen, Verbandmittel, Einmalspritzen, Kontaktlinsen, Hörgeräte, Blutbeutel, Kondome, Stents und diverse Implantate. Medizinprodukte gibt es in fast allen Apotheken und in Sanitätshäuser.

Alexx Freitag 07 März 2014 - 12:39:58 Kommentare: 0 mehr lesen...

Avicenna, Ibn Sina: Kanon der Medizin

Wir schreiben das Jahr 980 - der Orient ist dem Abendland in Sachen Wissenschaften bereits weit überlegen. Der Koran befiehlt seinen Anhängern: „Erwirb Wissen im Namen Gottes, deines Herrn.“ Denke logisch über dich, deine Handlungen und über deine Religion nach! Es ist die Blütezeit des Islams, das goldene Zeitalter und ein weiterer Wissenschaftler wird geboren um Weltgeschichte zu schreiben. Avicenna oder Abū Alī al-Husain ibn Abdullāh ibn Sīnā wird seinerzeit zu den wichtigsten muslimischen Medizinern und Universalwissenschaftler der Welt. Zudem ist er ein Philosoph, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Physiker. Sein Meisterwerk ist der Qānūn at-Tibb (Kanon der Medizin). Dieses Buch gilt bis ins 17. Jahrhundert hinein als eines der wichtigsten Lehrbücher der Medizin.

Alexx Montag 06 Januar 2014 - 13:37:41 Kommentare: 0 mehr lesen...

Bevacizumab & Glioblastoma?

Glioblastoma multiforme ist der am häufigsten vorkommende Hirntumor. Nach der WHO gilt diese Tumorerkrannung als äußerst bösartig und schlecht erkennbar. Der Name leitet sich von den „Gliazellen“ des Gehirnes ab. Hier entsteht auch der Tumor. Die Behandlung besteht zurzeit in operativer Reduktion der Tumormasse, Bestrahlung und Chemotherapie.

Bevacizumab

Bevacizumab (Avastin) ist ein humanisierter, monoklonal-rekombinanter Antikörper und wird zur Behandlung von Patienten mit altersabhängiger Makuladegeneration am Auge und metastasiertem Kolon- oder Rektumkarzinom angewendet. Dieser Antikörper blockert den Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF), einen Wachstumsfaktor der für die Gefäßneubildung (Angiogenese) zuständig ist. Metabion AG - antibody services Damit die Krebszellen weiter wachsen können, brauchen sie mehr Nährstoffe und vor allem Sauerstoff.
Alexx Montag 23 September 2013 - 17:45:56 Kommentare: 0 mehr lesen...
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